16.11.2017

Porsche-GT-Piloten wollen Weltmeister werden

Das Saisonfinale in der Wüste verspricht Spannung vom Start bis ins Ziel: Beim Sechsstundenrennen am 18. November auf dem Bahrain International Circuit fallen die letzten Titelentscheidungen in der Klasse GTE-Pro der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. Der neunte und letzte Lauf wird gleichzeitig der finale Renneinsatz für den Porsche 919 Hybrid.

GT-Team

Richard Lietz (Österreich) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) wollen sich mit dem Porsche 911 RSR zum Abschluss einer unglaublich engen und ereignisreichen Saison den GT-Fahrertitel sichern. Die Aussichten, gleich die erste Saison des neuentwickelten Rennwagens aus Weissach mit einem WM-Erfolg zu krönen, sind gut: Als Zweite der Fahrerwertung liegen sie nur zwei Punkte hinter den Spitzenreitern und können aus eigener Kraft Weltmeister werden. Ebenfalls Zweiter und damit aussichtsreicher Titelkandidat in der Teamwertung ist das Porsche GT Team, das in 
Bahrain zwei 911 RSR in der am härtesten umkämpften Klasse GTE-Pro einsetzt. Die stärksten Konkurrenten im Kampf um die Weltmeisterschaft kommen von Ferrari und Ford. Ebenfalls mit Titelchancen reist Dempsey Proton Racing in das Königreich am Persischen Golf: Das Porsche-Kundenteam kann mit seinem 911 RSR in der Klasse GTE-Am die FIA Endurance Trophy gewinnen.

Die Porsche-Fahrer

Beim vorerst letzten Auftritt der WEC in Bahrain sind vier Porsche-Werksfahrer und ein Porsche Young Professional im Einsatz. Das Cockpit des 911 RSR mit der Startnummer 91 teilen sich Richard Lietz und Frédéric Makowiecki. Ihre Teamkollegen Michael Christensen und Kévin Estre wechseln sich im 911 RSR mit der Startnummer 92 ab. In der Klasse GTE-Am treten Porsche Kundenteams mit zwei 911 RSR des Modelljahres 2015 an: Dempsey Proton Racing feierte mit Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien), Christian Ried (Schönebürg) und Marvin Dienst (Lampertheim) in dieser Saison bereits Siege auf dem Nürburgring und in Mexiko. Den 911 RSR von Gulf Racing pilotieren die Briten Ben Barker und Michael Wainwright sowie der Australier Nick Foster.

Stimmen vor dem Rennen

Dr. Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge: „In Bahrain geht eine spannende WEC-Saison zu Ende, die erste für unseren neuen 911 RSR. So ausgeglichen und hart umkämpft wie die Rennen in den GT-Kategorien in diesem Jahr waren, ist es fast schon logisch, dass die meisten Titelentscheidungen erst im Finale fallen. Unser Fokus liegt ganz klar darauf, Richard Lietz und Frédéric Makowiecki nach Kräften dabei zu unterstützen, das Rennen zu gewinnen und sich damit in der Klasse GTE-Pro den erstmals vergebenen Weltmeistertitel zu sichern. Der erste WEC-Sieg für den 911 RSR würde gleichzeitig die Chancen für das Porsche GT Team auf den Gewinn der Teamwertung erhöhen. Und natürlich drücken wir unserem Kundenteam Dempsey Proton Racing die Daumen, das noch Chancen hat, eine erfolgreiche Saison mit dem Gewinn der FIA Endurance Trophy abzuschließen.“

Marco Ujhasi, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport: „Das Hitzerennen in Bahrain ist die ultimative Belastungsprobe für die Bremsen. Wer da den richtigen Kniff findet und es schafft, die Temperaturen in den Griff zu bekommen, hat einen Riesenvorteil und die besten Chancen, vorne mit dabei zu sein. Auch an die Reifen stellt dieses Saisonfinale in der Wüste höchste Anforderungen. Doch entschieden, das haben die letzten Jahre gezeigt, wird es auf der Bremse.“

Stimmen der Fahrer finden Sie in der Pressemitteilung (siehe Downloads).

Der 911 RSR

LMP-Team

Am kommenden Samstag geht eines der erfolgreichsten Kapitel der Porsche-Motorsport-Geschichte zu Ende: Der erste Testträger des Klasse-1-Le-Mans-Prototyps wurde 2013 von einem komplett neu aufgebauten Team im Porsche Entwicklungszentrum Weissach auf die Räder gestellt. Das Antriebskonzept des 919 Hybrid aus dem effizientesten Verbrennungsmotor, den Porsche bislang gebaut hat, und zwei verschiedenen Energierückgewinnungssystemen war ebenso eigenständig wie mutig. Trotz einer schwierigen Testphase folgten bereits 2014 die ersten Erfolge: vier Polepositions und der erste Rennsieg. Von 2015 bis einschließlich 2017 gewann das Porsche LMP Team dann alles, was es zu gewinnen gab: drei Le-Mans-Gesamtsiege in Folge, drei Weltmeistertitel in der Herstellerwertung und drei WM-Titel für die Fahrer des Porsche 919 Hybrid.

Der Einstieg von Porsche in die LMP1-Kategorie zur Saison 2014 fußt auf der von Ferry Porsche proklamierten Philosophie: Er etablierte den Motorsport als Härtetest und Entwicklungsbeschleuniger für zukünftige Straßensportwagen. Das ab 2014 geltende LMP1-Reglement war eine ungeheure Herausforderung. Es verpflichtete Hersteller zur Hybridisierung, bestrafte gleichzeitig eine hohe Energierückgewinnung mit limitiertem Kraftstoffverbrauch und ließ parallel große Freiheiten bei der Umsetzung. Die Porsche-Ingenieure orientierten sich nicht an Bestehendem, sondern nutzen ihre Chance, von null auf einen revolutionären Rennwagen zu kreieren.

Das Training

Für das Porsche LMP Team und den 919 Hybrid hat in Bahrain das letzte Rennwochenende begonnen. In den ersten beiden freien Trainings zum Finale der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2017 belegten Neel Jani (CH), André Lotterer (DE) und Nick Tandy (GB) die Plätze drei und vier. Die neuen Weltmeister Earl Bamber (NZ), Timo Bernhard (DE) und Brendon Hartley (NZ) kamen auf die gleichen Positionen in umgekehrter Reihenfolge. Die schnellste Runde mit dem Porsche 919 Hybrid fuhr Hartley in 1.40,773 Minuten; die Spitzenplätze in beiden Trainings gingen an Toyota.

Auf dem 5,41 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs in der Wüste des Königreichs geht mit dem Sechsstundenrennen am Samstag eine Ära zu Ende. Nach drei Le-Mans-Gesamtsiegen in Folge sowie dem Gewinn der Fahrer- und Hersteller-Weltmeisterschaft in den Jahren 2015, 2016 und 2017 zieht sich Porsche aus der Le-Mans-Prototypenkategorie zurück. Bei seinem finalen Renneinsatz trägt der außergewöhnlich erfolgreiche Rennwagen im roten Streifen seiner Beklebung die Vornamen von all jenen, die zu diesem Kapitel der Porsche-Motorsportgeschichte beigetragen haben. Außerdem weist die Finne auf die Social-Media-Kampagne #919tribute hin. Die schönsten Abschiedsgrüße und Glückwünsche auf Facebook, Instagram und Twitter mit diesem Hashtag werden auf der offiziellen Porsche-Homepage und in der LED-Leuchtschrift am Porsche Museum in Zuffenhausen veröffentlicht.

Das erste Training musste wegen Streckenreparatur- und -reinigungsarbeiten für 37 Minuten unterbrochen werden. Später stand der 919 Hybrid von Jani/Lotterer/Tandy wegen eines Kurzschlusses in einem Kabelbaum noch einige Minuten in der Box. Die zweite 90-minütige Session fand komplett bei Dunkelheit und Temperaturen um 25 Grad Celsius statt. Kurz vor Trainingsende touchierte Bamber einen LMP2-Rennwagen, konnte aber zur Box zurück fahren.

Bei seinem letzten Sechsstundenrennen wird der Porsche 919 Hybrid in Bahrain am Samstag, den 18. November 2017, noch einmal in die Nacht eintauchen. Start ist um 16:00 Uhr Ortszeit (14:00 Uhr MEZ). Bereits um 16:46 Uhr geht die Sonne über der Wüste dann schon wieder unter. Anders als in Le Mans fahren die Piloten in Bahrain allerdings nicht nur im Tunnel des Scheinwerferlichts. 5000 Flutlicht-Scheinwerfer erhellen den Formel-1-Kurs und ermöglichen damit auch eine weltweite Online- und TV-Übertragung bis zur letzten Runde.

Das Qualifying für die Le-Mans-Prototypen findet am Freitag von 17:30 – 17:50 Uhr Ortszeit (15:30 – 15:50 Uhr MEZ) und damit ebenfalls bei Dunkelheit statt.

Stimmen nach dem Training

Fritz Enzinger, Leiter LMP1: „Wir haben damals quasi aus dem Stand einen hochkomplexen Hybrid-Rennwagen auf Formel-1-Niveau entwickelt. Die Anfangsphase war extrem fordernd, zumal wir parallel die Infrastruktur inklusive neuer Gebäude schaffen und ein Team mit letztlich 260 exzellenten Leuten zusammenstellen mussten. Die Zeit war knapp, und Le Mans 2014 kam viel zu früh für uns. Aber danach konnten wir maximale Erfolge einfahren. Ich bin unglaublich stolz auf dieses Team und wünsche uns allen, dass wir die Ära des Porsche 919 Hybrid in Bahrain mit einem guten Rennen abschließen können.“

Andreas Seidl, Teamchef: „Im Großen und Ganzen war es ein guter erster Trainingstag. Wir konnten wie geplant einige Abstimmungsoptionen testen und die verschiedenen Reifenmischungen über längere Distanzen ausprobieren. Wir sind mit der Balance und der Performance der beiden 919 noch nicht zufrieden und wollen versuchen, für morgen noch einen Schritt nach vorne zu machen. Im ersten Training haben wir mit dem Auto Nummer 1 etwa 15 Minuten verloren, weil wir einen Schaden im Kabelbaum reparieren mussten.“

Stimmen der Fahrer finden Sie in der Pressemitteilung (siehe Downloads).

Access all Areas: Webber shows us inside the 919 Hybrid
Fahrzeuge

Der Porsche 911 RSR

Der auf Basis des Hochleistungssportwagens 911 GT3 RS komplett neu entwickelte 911 RSR bestreitet 2017 seine erste Rennsaison. Fahrwerk, Karosseriestruktur, Aerodynamikkonzept, Motor und Getriebe wurden von Porsche Motorsport in Weissach von Grund auf neu konstruiert. Der vor die Hinterachse gerückte Motor leistet je nach Restriktorgröße rund 375 kW (510 PS). Dank des großen Heckdiffusors in Kombination mit dem hängend angebundenen Heckflügel konnten das Abtriebsniveau und die aerodynamische Effizienz signifikant verbessert werden. Seinen ersten Sieg holte er am 22. Juli beim Rennen der amerikanischen IMSA SportsCar Championship in Lime Rock. Die bisher besten Resultate in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC waren zweite Plätze auf dem Nürburgring, in Austin, Fuji und zuletzt in Shanghai.

Der Porsche 919 Hybrid

Der Porsche 919 Hybrid entwickelt rund 900 PS (662 kW) Systemleistung aus einem kompakten Zweiliter-V4-Turbobenziner (knapp 500 PS/368 kW) in Kombination mit zwei verschiedenen Rückgewinnungssystemen – Bremsenergie von der Vorderachse und Abgasenergie. Während der Verbrenner die Hinterachse antreibt, wirkt beim Boosten ein E-Motor mit über 400 PS (294 kW) an der Vorderachse und sorgt für Allradantrieb beim Beschleunigen. Gleichzeitig sammelt der 919 unter Last wieder Energie aus dem Abgastrakt ein, die sonst ungenutzt entweichen würde. Als Zwischenspeicher für den aus Brems- und Abgasenergie gewonnenen elektrischen Strom dient eine flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Batterie. Die Know-how-Ausbeute der 919-Entwicklung für die Hybrid- und E-Mobilität von zukünftigen Serienfahrzeugen ist unbezahlbar. Bei der Verbrennungseffizienz, Batterietechnologie, Hochvolttechnik und Energierückgewinnung stieß Porsche in bis dahin ungekannte Dimensionen vor.

Der 919 Hybrid

Die Balance of Performance (BoP)

Die Anpassungsregel Balance of Performance wird in der Klasse GTE-Pro der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC angewendet. Sie wurde von der FIA mit dem Ziel eingeführt, die verschiedenen Fahrzeugkonzepte auf dasselbe Performanceniveau zu bringen und dadurch für ausgeglichene und faire Rennen zu sorgen. Es sollte keinen grundsätzlichen Unterschied machen, ob ein Fahrzeug von einem Turbo- oder Saugmotor angetrieben wird, ob der Motor auf der Vorderachse verbaut ist oder vor der Hinterachse. Auch die aerodynamische Grundform der Fahrzeuge sollte keine rennentscheidende Rolle spielen.

Nachdem die FIA zuvor schon eine erste Einstufung vorgenommen hat, werden zur Anpassung der Balance of Performance bei den Rennen über die Telemetrie die Performancedaten der Fahrzeuge erfasst – nicht nur Rundenzeiten, sondern beispielsweise auch Beschleunigungsprofile und Motoreinstellungen. Diese Daten werden analysiert und fließen automatisch in die Balance of Performance ein. Das am häufigsten eingesetzte Mittel zur Anpassung des Performanceniveaus ist die Zu- oder Ausladung von Gewicht. Entscheidend für den Erfolg auf der Rennstrecke soll nach dem Willen der Reglementverantwortlichen nicht mehr das individuelle Potenzial eines Fahrzeugs sein, sondern Faktoren wie etwa die Leistung der Fahrer, die Rennstrategie, ein perfektes Setup oder die Arbeit des Teams bei den Boxenstopps.

Das Rennen

Das Besondere an dem Sechsstundenrennen auf dem Bahrain International Circuit ist, dass es in der Nachmittagshitze startet und am späten Abend bei Dunkelheit und entsprechend kühleren Temperaturen endet. Die 5,407 Kilometer lange Strecke mit ihren 14 Kurven liegt eine halbe Autostunde südwestlich der Hauptstadt Manama. Sie wurde 2004 für die Formel 1 mitten in die Wüste gebaut.

Zeitplan

Alle Angaben sind in Ortszeit:

Donnerstag, 16. November 2017
15:00-16:30 Uhr 1. Freies Training
19:30-21:00 Uhr 2. Freies Training

Freitag, 17. November 2017
11:20-12:20 Uhr 3. Freies Training
17:30-17:50 Uhr Qualifying LMP1 & LMP2

Samstag, 18. November 2017
16:00-22:00 Uhr Rennen

TV und Livestream

Alle Angaben sind in MESZ:

Kostenfreier Livestream unter www.sport1.de: Samstag, 13:30-20:30 Uhr

Sport 1 Plus, Pay-TV, Rennen live: Samstag, 15:30-16:45 Uhr, Wiederholung gesamtes Rennen am Sonntag, 04:35-10:45 Uhr, Highlights am Montag, 20:05-20:50 Uhr.

Sport 1, Free TV: Samstag, Rennen live, 13:45-17:00 Uhr und 19:00-20:30 Uhr sowie Highlights am Sonntag von 23:00-00:00 Uhr.

Motorsport.TV, Pay TV, Rennen live mit deutschem Kommentar am Samstag, 13:45-20:05 Uhr

Eurosport 1, Free TV: Highlights und Schlussphase des Rennens am Samstag live 17:15-20:10 Uhr.

Die offizielle FIA WEC App ist in der Basis kostenlos und bietet gegen Gebühr eine erweiterte Version inklusive Livestream des kompletten Rennens und Zeitnahme. Der Livestream wird betreut und kommentiert vom FIA WEC TV-Team inklusive der Live-Interviews aus den Boxen.

Zahlen und Fakten

Das Effizienzreglement der WEC begrenzt die Energiemenge, die der Porsche 919 Hybrid pro Runde einsetzen darf. Auf dem 5,41 Kilometer langen Bahrain International Circuit sind es 4,92 Megajoule elektrische Energie aus den Rückgewinnungssystemen und 1,907 Liter (1,381 Kilogramm) Benzin.

Bei normalem Rennbetrieb muss der 919 alle 31 Runden tanken.

Betankung und Reifenwechsel dürfen nur nacheinander durchgeführt werden. Beim Radwechsel dürfen nur vier Mechaniker gleichzeitig arbeiten. Es darf auch nur ein Schlagschrauber zur Zeit eingesetzt werden. Der Boxenstopp dauert also viel länger als etwa in der Formel 1.

Fahrerwechsel erfolgen normalerweise, wenn neue Reifen gebraucht werden.

Die Reifenauswahl umfasst drei unterschiedlich harte Mischungen Slicks für trockene Strecke, einen ebenfalls profillosen Hybrid-Reifen mit weicherer Lauffläche für gemischte Bedingungen sowie Regenreifen. Es stehen vier Sätze Trockenreifen pro Fahrzeug für Qualifying und Rennen zur Verfügung. Das sind zwei Sätze weniger als 2016.

Eine Runde auf der Formel-1-Variante des Bahrain International Circuit hat neun Rechts- und sechs Linkskurven. Die längste Gerade führt über Start-und-Ziel und misst 1,090 Kilometer.

Die 2004 fertiggestellte Strecke liegt rund 30 Kilometer außerhalb von Manama, der Hauptstadt Bahrains. Zum Königreich gehören über 30 Inseln im Persischen Golf. Die Fläche beträgt rund 750 Quadratkilometer; Bahrain hat mittlerweile fast 1,5 Millionen Einwohner.

Weltmeisterschaft

In der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) starten Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen: LMP1 (z.B. Porsche 919 Hybrid), LMP2, LMGTE-Pro (z.B. 911 RSR) und LMGTE-Am (z.B. 911 RSR Modelljahr 2015). Sie fahren gemeinsam in einem Rennen, werden aber getrennt gewertet.

Info

Alle Punktestände: http://www.fiawec.com/en/season/result

Alle Ergebnisse: http://fiawec.alkamelsystems.com

Verbrauchsangaben

911 GT3 RS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,7 l/100 km; CO2-Emission 296 g/km

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