„Für uns ist es extrem wichtig, die Jungs in den Bereichen Inklusion, Ernährung und Ökologie zu fördern“, begrüßt Carsten Müller, Leiter des Nachwuchsleistungszentrum FCE, die gemeinsame Idee mit Porsche, im vereinseigenen Internat Hochbeete zu betreiben. Für den „Kumpelverein“ sind sie ein Startschuss für weitere nachhaltige Projekte. Mit Porsche hat der Verein aus dem Erzgebirge dabei einen starken Partner an der Seite.

Alexander von Roda, Geschäftsführer Huse Catering GmbH, Torsten Link, Ausbilder Gebäude- und Umweltdienstleistungen am Berufsbildungswerk Chemnitz, Carsten Müller, NLZ-Leiter FC Erzgebirge Aue, Sebastian Meyer, Geschäftsführer Huse Catering GmbH, FC Erzgebirge Aue, 2024, Porsche AG

Für die Nachwuchskicker sind diese Beete zugleich ein Schritt in Richtung Selbständigkeit. Von der Aussaat über die tägliche Pflege bis hin zur Ernte werden die Mannschaftsmitglieder nun den Anbauprozess von gesunder Nahrung verfolgen können. „Vor allem für uns Leistungssportler ist es wichtig, dass wir uns gesund ernähren“, sagt Yarin Lipski, Spieler beim FC Erzgebirge Aue. „Gerade deshalb ist es natürlich überragend, dass wir nun eigenes Obst und Gemüse anbauen können“, ergänzt sein Mannschaftskollege Liam Bräunig.

Die Hochbeet-Idee entstand im Rahmen des Konzeptes „Talente Hand in Hand“. Damit baut die Porsche Jugendförderung „Turbo für Talente“ die CSR-Aktivitäten in seinen Partnervereinen strukturiert aus. Das Konzept verfolgt den Ansatz, die Jugendmannschaften nicht nur von Pädagogen theoretisch zu schulen, sondern einen praxisnahen Austausch zu erzielen.

Hochbeet, FC Erzgebirge Aue, 2024, Porsche AG

Über Talente Hand in Hand

Die Porsche Jugendförderung "Turbo für Talente" fungiert hier als ein Enabler und verknüpft die Nachwuchsmannschaften der Partnervereine direkt und persönlich mit der breiten Gesellschaft. Gemeinsam mit sozialen Einrichtungen und regionalen Kooperationspartnern werden gesellschaftsrelevante Themen wie beispielsweise Inklusion, nachhaltige Ernährung, Gesundheit oder der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen früh etabliert. In einem praxisnahen Bildungspfad der Jugendmannschaften werden jährlich soziale, gesellschaftliche und ökologische Projekte, welche für alle teilnehmenden „Talente“ Synergien schaffen, umgesetzt. Diese Projekte werden in den kommenden Jahren ein fester Bestandteil in den Jugendmannschaften der Partnervereine werden.

Nachwuchsspieler, FC Erzgebirge Aue, 2024, Porsche AG

Turbo für Talente – die Porsche Jugendförderung

Unter dem Motto „Turbo für Talente“ engagiert sich Porsche für den Nachwuchs in verschiedenen Sportarten. Im Fußball bestehen Partnerschaften mit RB Leipzig, den Stuttgarter Kickers, der Red Bull Fußball Akademie, Borussia Mönchengladbach, VfB Stuttgart und FC Erzgebirge Aue. Im Bereich Eishockey tritt Porsche als Nachwuchsförderer der Bietigheim Steelers auf. Im Basketball ist Porsche Namensgeber der Ludwigsburger Porsche Basketball-Akademie (BBA) – der Kaderschmiede der MHP RIESEN Ludwigsburg. Bei den Engagements geht es nicht nur um die Unterstützung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung im Sport, sondern auch um die soziale und persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Prominenter Pate des Förderprogramms ist Fußballweltmeister Sami Khedira. Informationen zur breit gefächerten Jugendförderung von Porsche finden Sie hier.

Weitere Artikel

Talente Hand in Hand
Gesellschaft

Talente Hand in Hand

Die Jugendmannschaften nicht nur von Pädagogen theoretisch zu schulen, sondern einen praxisnahen Austausch zu erzielen, ist der Ansatz des „Talente Hand in Hand“ Konzeptes.