Ernie, Sie sind gestern aus Florida kommend im österreichischen Linz gelandet und …
Ernie Els: … das war ein Fehler.

Weshalb?
Wir hätten uns besser für einen deutschen Flughafen entschieden, denn mit dem Porsche 911, den man uns zur Verfügung gestellt hat, hätten wir in Deutschland natürlich die volle PS-Stärke auskosten können. Aber in Österreich hatten wir uns an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h zu halten. Das war ein wenig frustrierend.

Wie kam es dazu, dass Sie die Porsche European Open Ihrem diesjährigen Turnierplan hinzugefügt haben?
Ich habe eine Einladung erhalten und hatte zudem einen Monat lang kein Turnier mehr gespielt – und natürlich ist dies hier eine gute Gelegenheit, einen netten Porsche fahren zu können. Zudem habe ich in diesem Jahr an nicht allzu vielen Turnieren auf der European Tour teilgenommen, insofern bin ich auch hier, um da ein bisschen aufzuholen.

Und weshalb zu diesem Zeitpunkt im Jahr?
Ich werde im Oktober die Dunhill Links Championship spielen und möchte mich gut auf den Saisonstart in den USA vorbereiten, der in drei oder vier Wochen ansteht. Ich brauche also ein wenig Turnierpraxis, die ich mir in Europa holen möchte, wo ich ja eine lebenslange European-Tour-Mitgliedschaft genieße. Ich möchte einige meiner Kumpels treffen und gutes Golf spielen. Seit 1994 habe ich nicht mehr an den European Open teilgenommen – es ist schön zurück zu sein.

Welchen Stellenwert haben die Porsche European Open für Sie, dieser prestigeträchtige Titel, der bereits seit 1978 vergeben wird?
Historisch betrachtet ist die European Open ein großes Event. Ich kann mich daran erinnern, dass ich das Turnier, das damals im englischen Walton Heath ausgetragen wurde, jahrelang im Fernsehen geguckt habe. Und, ich glaube, als es zum letzten Mal gespielt wurde, fand es in England im East Sussex National statt. Die European Open haben ein paar Jahre benötigt, um zurückzukehren – und das Turnier jetzt mit einen so guten Sponsor wie Porsche zurück im Tourkalender zu haben, das ist riesig!

Ernie Els, Martin Kaymer, Bernd Wiesberger, Golfer, Porsche European Open, Bad Griesbach, 2016, Porsche AG
Ernie Els zusammen mit Martin Kaymer und Bernd Wiesberger (l-r)

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Verbrauchsangaben

Taycan

WLTP*
  • 23,9 – 19,6 kWh/100 km
  • 0 g/km
  • 371 – 505 km

Taycan

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 23,9 – 19,6 kWh/100 km
CO₂ Emissionen* kombiniert (WLTP) 0 g/km
Elektrische Reichweite* kombiniert (WLTP) 371 – 505 km
Elektrische Reichweite* innerorts (WLTP) 440 – 568 km
NEFZ*
  • 27,0 – 26,4 kWh/100 km
  • 0 g/km

Taycan

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Stromverbrauch* kombiniert (NEFZ) 27,0 – 26,4 kWh/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 0 g/km

Taycan Cross Turismo Modelle

WLTP*
  • 24,8 – 21,2 kWh/100 km
  • 0 g/km
  • 415 – 490 km

Taycan Cross Turismo Modelle

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 24,8 – 21,2 kWh/100 km
CO₂ Emissionen* kombiniert (WLTP) 0 g/km
Elektrische Reichweite* kombiniert (WLTP) 415 – 490 km
Elektrische Reichweite* innerorts (WLTP) 517 – 616 km
NEFZ*
  • 26,5 – 26,2 kWh/100 km
  • 0 g/km

Taycan Cross Turismo Modelle

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Stromverbrauch* kombiniert (NEFZ) 26,5 – 26,2 kWh/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 0 g/km

911 Turbo Cabriolet

WLTP*
  • 12,5 – 12,1 l/100 km
  • 284 – 275 g/km

911 Turbo Cabriolet

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert (WLTP) 12,5 – 12,1 l/100 km
CO₂ Emissionen* kombiniert (WLTP) 284 – 275 g/km
NEFZ*
  • 11,3 l/100 km
  • 257 g/km

911 Turbo Cabriolet

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert (NEFZ) 11,3 l/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 257 g/km