Führungswechsel am Standort Nardò

Fabio Barsotti übernimmt ab dem 19. Juni 2017 den Vorsitz der Geschäftsführung des Nardò Technical Center in Apulien (Italien).

Das Prüf- und Testgelände in Süditalien hat sich seit 1975 den modernen Entwicklungsanforderungen in der Automobilindustrie verschrieben und wird seit 2012 von der Porsche Engineering Group GmbH in Weissach, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Porsche AG, betrieben. Barsotti leitet das Nardò Technical Center gemeinsam mit Edmund Sander, dem technischen Geschäftsführer. Er folgt auf Francesco Nobile, der das Testzentrum bereits vor der Übernahme durch Porsche leitete. Porsche Engineering dankt Nobile für sein Engagement im Rahmen der Integration von Nardò in den Porsche-Konzern und wünscht ihm für die Zukunft persönlich alles Gute.

„Mit Fabio Barsotti haben wir einen erfahrenen Automobilmanager für unser Prüfgelände gewinnen können. Der Erprobungsstandort in Nardò ist ein wichtiger Bestandteil für unsere Fahrzeugentwicklungen der Zukunft sowie für unsere Ingenieurdienstleistungen für Kunden aus aller Welt“, erklärt Michael Steiner, Vorstand für Forschung und Entwicklung der Porsche AG und Vorsitzender des Gesellschafterausschusses von Porsche Engineering.

Barsotti ist Automobilspezialisten mit langjähriger Management-Erfahrung

„Das Nardò Technical Center bietet seit mehr als 40 Jahren erstklassige Voraussetzungen für die Erprobungen der Automobilindustrie“, sagt Malte Radmann, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Porsche Engineering Group GmbH. „Wir treiben die Weiterentwicklung des Geländes für die Anforderungen der Zukunft kontinuierlich voran und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Fabio Barsotti, der ein ausgeprägtes strategisches Know-how mitbringt.“

Mit dem neuen Geschäftsführer gewinnt das Nardò Technical Center einen Automobilspezialisten mit langjähriger Management-Erfahrung: Vor seinem Wechsel nach Nardò war Barsotti zuletzt vier Jahre lang als Leiter des Geschäftsbereichs Antriebsstrang bei dem Automobilzulieferer Magneti Marelli verantwortlich. Zuvor arbeitete er in verschiedenen Positionen in den Bereichen Produktion und Fahrwerk in der Automobil- sowie Luftfahrtindustrie.

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