Zukunftsforscher, Ökonomen und Unternehmer sind sich einig: Die Digitalisierung wird die Wirtschaftswelt schneller und tiefgreifender verändern als die industrielle Revolution vor 150 Jahren. Bis 2020 sind entscheidende Neuerungen zu erwarten, die auch grundlegende Industriestrukturen betreffen und damit viel mehr Akteure als die heutigen „Digital Player“.

Hochflexible Newcomer – oft aus anderen Branchen – nutzen die dynamische Entwicklung der Informationstechnologien geschickt und stellen so etablierte Wettbewerber ins Abseits. Wer heute qualitativ hochwertige Hardware für die Industrie produziert, konnte sich als Top-Marke noch gestern auf genügend Nachfrage verlassen. Vielleicht schon morgen fehlt ihm jedoch der Schlüssel zum Kundenzugang. Der liegt nämlich beim Besitzer der digitalen Plattform, die Nachfrage und Angebot automatisch zusammenbringt. Für die Old Economy kommt es deshalb jetzt darauf an, nicht in Trägheit zu verfallen, sondern die Kombination aus Erfahrung und Historie mit neuen digitalen Möglichkeiten als Chance zu verstehen. Porsche Consulting stellt die Trends der Industrie 4.0 vor:

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Drastische Transformation: Die Belegschaft soll ihre ehemalige Arbeitsstätte fachmännisch zerlegen und das Material als Wertstoff verkaufen oder als Abfall entsorgen. Nikolaus Valerius, Technischer Geschäftsführer der RWE Nuclear GmbH und Vorstand Kernenergie der RWE Power AG, macht daraus ein Erfolgsmodell.