19.03.2014

Eine Woche voller Höhepunkte

„Play!Girls“: Die besten Tennisspielerinnen der Welt folgen dem Motto des 37. Porsche Tennis Grand Prix und schlagen vom 19. bis 27. April 2014 beim Stuttgarter Traditionsturnier auf.

In der Porsche-Arena kämpfen gleich acht Top-10-Spielerinnen um das Gesamtpreisgeld von 710.000 US-Dollar und den Porsche 911 Targa 4S, darunter auch Superstar Maria Sharapova und Angelique Kerber als Nummer 1 des Porsche Team Deutschland.

„Wir haben wieder ein Starterfeld mit Grand-Slam-Niveau, das unseren Zuschauern auch in diesem Jahr absolutes Weltklassetennis verspricht“, sagt Turnierdirektor Markus Günthardt über die Tennis-Woche voller Höhepunkte. Dass sich wieder so viele Top-Stars für den Porsche Tennis Grand Prix entschieden haben, sieht er „als Kompliment und großen Vertrauensbeweis für unser Turnier – und als Ansporn, immer noch besser zu werden.“

Maria Sharapova will dritten Sieg beim Porsche Tennis Grand Prix

Als Titelverteidigerin kehrt die Russin Maria Sharapova nach Stuttgart zurück. Die Porsche-Markenbotschafterin hat das Turnier 2012 und 2013 gewonnen. Ihre Gegnerin im Vorjahresfinale war die Chinesin Li Na, die als aktuelle Weltranglistenzweite und frisch gebackene Siegerin der Australian Open zum Porsche Tennis Grand Prix kommt. Sie führt auch die Setzliste an. Weitere Top-10-Spielerinnen in Stuttgart sind Agnieszka Radwanska (Polen), Simona Halep (Rumänien), Petra Kvitova (Tschechien), Sara Errani (Italien), Jelena Jankovic (Serbien), die Siegerin von 2008, sowie Angelique Kerber. Als zweite Spielerin des Porsche Team Deutschland steht Wimbledonfinalistin Sabine Lisicki im Hauptfeld. Neben Maria Sharapova und Jelena Jankovic schlagen mit Caroline Wozniacki (Dänemark) und Ana Ivanovic (Serbien) zwei weitere Spielerinnen auf, die schon einmal die Nummer 1 der Welt waren.

Wie schlagen sich die Spielerinnen des Porsche Team Deutschland?

Besonders gespannt können die Zuschauer sein, wie sich die Spielerinnen des Porsche Team Deutschland bei ihrem Heimturnier schlagen, allen voran natürlich Angelique Kerber. Die Kielerin ist gut in Form und stand in diesem Jahr in Sydney und Doha schon in zwei WTA-Finals. Sie war mit zwei starken Auftritten auch maßgeblich daran beteiligt, dass das Porsche Team Deutschland mit einem Sieg gegen die Slowakei erstmals seit 1995 wieder das Halbfinale des Fed Cup erreichte. Ihre Teamkolleginnen Andrea Petkovic, Annika Beck und Mona Barthel sowie Julia Görges, die mit einer sensationellen Leistung den Porsche Tennis Grand Prix 2011 gewonnen hat, hoffen auf eine der zwei Wildcards für das Hauptfeld. Anna-Lena Grönefeld ist, nicht zuletzt nach ihrem Sieg mit Kveta Peschke kürzlich in Paris, eine der Favoritinnen im Doppel – zusammen mit Sabine Lisicki/Mona Barthel, dem Sieger-Doppel des Vorjahres.

Talente auf dem Sprung

Über die Qualifikation das Hauptfeld erreichen und dann gegen die Besten der Welt wichtige Erfahrungen für ihre weitere Karriere sammeln – das ist beim Porsche Tennis Grand Prix das Ziel der Spielerinnen, die im Porsche Talentteam Deutschland gefördert werden. Die Entwicklungskurve zeigt nach oben: Während Anna-Lena Friedsam, die amtierende Deutsche Meisterin, sowie Carina Witthöft und Antonia Lottner 2013 vor allem mit Siegen bei ITF-Turnieren wichtige Ranglistenpunkte sammelten, sorgte Dinah Pfizenmaier bei den French Open für Aufsehen, als sie erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier die dritte Runde erreichte. Der Lohn: In der WTA-Weltrangliste schaffte sie den Sprung in die Top 100.

Berenberg Classics mit Pete Sampras und Carlos Moyá

Zum Auftakt des Porsche Tennis Grand Prix wird in der Porsche-Arena wieder Tennis-Geschichte lebendig: Pete Sampras und Carlos Moyá liefern sich bei den Berenberg Classics am Montag ein mit großer Spannung erwartetes Duell der Legenden. „Das ist ein weiteres Highlight, auf das sich unsere Zuschauer freuen können“, sagt Turnierdirektor Markus Günthardt. „Dass wir unserem Publikum eine Tennis-Legende wie Pete Sampras präsentieren können, macht uns stolz.“ Carlos Moyà hat mit seinem Gegner noch eine Rechnung offen: 1997 erreichte er bei den Australian Open sein erstes Grand-Slam-Finale – gegen Pete Sampras. Der Amerikaner, der in seiner Karriere 14 Grand-Slam-Titel holte und insgesamt 286 Wochen an der Spitze der Weltrangliste stand, machte kurzen Prozess und gewann glatt in drei Sätzen.

Stuttgarter Ballett auf dem Centre-Court

Die Besucher des Porsche Tennis Grand Prix erwartet nicht nur absolutes Weltklassetennis. Ihnen wird traditionell auch abseits der Courts viel geboten. Im attraktiven Publikumsbereich, dem Sport- und Lifestyle-Village, können sie den Stars beim Training zusehen und sich Autogramme holen. Am Finalwochenende wird dort wieder der Porsche Mini Tennis Grand Prix für Kinder ausgetragen. Eine Flaniermeile sowie ein bunter Mix aus Sport und Unterhaltung sorgen während des gesamten Turniers wie gewohnt dafür, dass ein Tag beim Porsche Tennis Grand Prix zum unvergesslichen Familienerlebnis wird.

Einer der Höhepunkt des attraktiven Rahmenprogramms ist der Auftritt des Stuttgarter Balletts auf dem Centre-Court der Porsche-Arena. Mit einem eigens für diesen Anlass choreographierten Stück stimmen Tänzerinnen und Tänzer der weltberühmten Compagnie die Zuschauer am Sonntag auf das Finale ein.

Verbrauchsangaben

911 Targa 4S: Kraftstoffverbrauch/Emissionen* kombiniert: 10,0 bis 9,2 l/100 km; CO2-Emission: 237 bis 214 g/km

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