25.02.2015

Hybrid-Technologie von Porsche: Kälteerprobt

Zwölf Journalisten haben Sibirien und den Ural mit Plug-in-Hybrid-Modellen von Porsche durchquert. Ein Rückblick.

Niedrige Temperaturen, vereiste Straßen: die Pressefahrveranstaltung PLUG INTO SIBERIA hat die Hybrid-Fahrzeuge von Porsche auf eine harte Probe gestellt. Zwölf Journalisten waren zwölf Tage lang quer durch Russland unterwegs. Neben Städten wie Novosibirsk und Tobolsk standen die drei größten Wasserkraftwerke Russlands auf dem Plan: Sayano-Shushenskaya, Krasnoyarskaya and Bratskaya.

Nach rund 6800 Kilometern erreichten die Teilnehmer nun ihr Ziel Ekaterinenburg – die Cayenne S E-Hybrid und Panamera S E-Hybrid in perfektem technischen Zustand.

Mit diesen beiden Modellen sowie dem 918 Spyder ist Porsche heute der einzige Hersteller, der drei Plug-In-Hybride als Serienmodelle anbietet. Kein Wunder. Schließlich war es Ferdinand Porsche, der das erste Hybrid-Fahrzeug der Welt erfand: den Lohner-Porsche „Mixte“ – im Jahr 1900.

PLUG INTO SIBERIA in Zahlen

Strecke insgesamt: 6800 Kilometer

Schaden: 3 Reifen, 1 Windschutzscheibe, 1 Nebelschlussleuchte

Tiefsttemperatur: -33 °C

Längster Streckenabschnitt: 720 Kilometer

Verbrauchsangaben

Cayenne S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch/Emissionen* kombiniert: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen: 79 g/km; Stromverbrauch 20,8 kWh/100 km

Panamera S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch/Emissionen* kombiniert: 3,1 l/100 km; CO2-Emission: 71 g/km; Stromverbrauch: 16,2 kWh/100 km

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