1. Philosophie

Das Prinzip lautet: aus Möglichkeiten das Maximum herausholen. Denn seit Sekunde 1 geht es um die intelligente Art, Leistung in Geschwindigkeit – und Erfolg – umzusetzen. Nicht mit mehr PS, sondern mit mehr Ideen pro PS. Es kommt von der Rennstrecke und steckt in jedem unserer Fahrzeuge. Wir nennen es „Intelligent Performance“.

2. Rennserien

World Endurance Championship WEC

In der Saison 2018/2019 tritt Porsche mit dem Porsche GT Team werksseitig erneut in der FIA World Endurance Championship (WEC) in der GTE-Pro Klasse an. Im 911 RSR mit der Startnummer 91 kämpfen Gianmaria Bruni und Richard Lietz um die Weltmeisterschaft, mit der Startnummer 92 Michael Christensen und Kévin Estre.

In der Klasse GTE-Am haben sich eine Reihe von Kundenteams um einen Startplatz mit dem 911 RSR (Modelljahr) 2017 beworben. Insgesamt hat Porsche sieben 911 RSR an Kunden für die WEC, die 24 Stunden von Le Mans und die European Le Mans Series verkauft.
Mehr Details zur World Endurance Championship WEC.


IMSA WeatherTech SportsCar Championship

Eines der erfolgreichsten Fahrerduos der IMSA WeatherTech Championship ist 2018 wieder vereint: Nick Tandy und Patrick Pilet teilen sich wie schon in ihrem Meisterjahr 2015 das Cockpit des 911 RSR mit der Startnummer 911. Im Schwesterauto mit der Nummer 912 bilden der zweifache Le-Mans-Gesamtsieger Earl Bamber und Intercontinental GT Challenge und Blancpain Series Champion Laurens Vanthoor ein Weltklasse-Fahrerduo.
Mehr Details zur IMSA WeatherTech SportsCar Championship.
 

Intercontinental GT Challenge

In der Intercontinental GT Challenge unterstützt Porsche bei allen Rennen mindestens ein lokales Team beim Einsatz eines 911 GT3 R in der Pro-Klasse. Das Werksfahrer-Trio Dirk Werner, Romain Dumas und Frédéric Makowiecki wird alle Rennen bestreiten und um die Fahrermeisterschaft kämpfen. Auch im Blancpain GT Series Endurance Cup teilt sich das Trio das Cockpit eines 911 GT3 R. Dieser wird bei allen Rennen von Manthey Racing eingesetzt. In vielen weiteren internationalen und nationalen GT-Serien wie zum Beispiel der European Le Mans Series, der Pirelli World Challenge, der japanischen Super GT Serie, der GTD-Klasse der IMSA WeatherTech Championship oder der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring unterstützt Porsche Kundenteams mit Ingenieuren und Fahrern.


ADAC GT Masters

Der amtierende FIA-WEC-Weltmeister und Le-Mans-Sieger Timo Bernhard gibt in der Saison 2018 sein Comeback im GT-Sport. Gemeinsam mit Kévin Estre tritt der Rennstallbesitzer im eigenen Team 75 Bernhard im ADAC GT Masters an.
 

24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Beim ADAC 24h Rennen auf dem Nürburgring werden voraussichtlich insgesamt neun Porsche 911 GT3 R am Start stehen. Fünf Fahrzeuge werden von Kundenteams in der Pro-Klasse eingesetzt, vier in der Amateurwertung. Manthey Racing bringt gleich zwei Fahrzeuge mit Werksfahrer-Besetzung an den Start: Im 911 GT3 R mit der Startnummer 911 wechseln sich Earl Bamber, Laurens Vanthoor, Kévin Estre und Patrick Pilet ab. Mit der Nummer 912 gehen Romain Dumas, Richard Lietz, Frédéric Makowiecki und Nick Tandy ins Rennen. Insgesamt werden 13 Porsche-Werksfahrer und vier Young Professionals beim Eifel-Marathon am 12./13. Mai an den Start gehen.


Porsche Mobil 1 Supercup

Der Porsche Mobil 1 Supercup wird seit 1993 exklusiv im Rahmen der Formel-1-Rennen ausgetragen. Die Serie bietet professionellen internationalen Motorsport für Fahrer und Teams zu limitierten Kosten. Für Beständigkeit sorgen eine langfristige Planung sowie ein stabiles sportliches und technisches Reglement.
Mehr zu Rennterminen und Ergebnissen.


Porsche Carrera Cup Deutschland

Der Porsche Carrera Cup Deutschland ist einer der traditionsreichsten Markenpokale der Welt. 2018 absolviert der Porsche Carrera Cup Deutschland erstmals den Großteil der Saison im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters.
Mehr zu Rennterminen und Ergebnissen.

3. Die Fahrzeuge

Porsche 911 RSR

Bei der 86. Auflage des 24-Stunden-Rennens in Le Mans plant Porsche den Einsatz von vier Werksautos. Die beiden Porsche GT Teams aus der FIA WEC und der IMSA WeatherTech Championship betreuen jeweils zwei der GT-Renner aus Weissach. Der 911 RSR ist ein völlig neu entwickelter GT-Rennwagen, der die Freiheiten des Reglements voll ausnutzt.
Mehr Informationen und technische Daten zum 911 RSR.


911 GT3 R

Das Kundensport-Erfolgsmodell 911 GT3 R erhält für die GT3-Saison 2018 ein Upgrade. Das Teilepaket, mit dem alle Fahrzeuge der Modelljahre 2016 und 2017 aufgerüstet werden können, beinhaltet unter anderem einen neuen Frontdeckel zur Optimierung des Thermomanagements und seitliche Flicks zur Verbesserung der Aerobalance.

4. Die Fahrer

Der Fahrerkader Motorsport-Saison 2018:

GT Werksfahrer:

Earl Bamber, Jörg Bergmeister, Timo Bernhard, Gianmaria Bruni, Michael Christensen, Romain Dumas, Kévin Estre, Brendon Hartley, Neel Jani, Richard Lietz, Patrick Long, André Lotterer, Frédéric Makowiecki, Sven Müller, Patrick Pilet, Nick Tandy, Laurens Vanthoor, Dirk Werner

Young Professionals:

Matteo Cairoli, Matt Campbell, Mathieu Jaminet, Dennis Olsen

Porsche-Junioren:

Julien Andlauer, Thomas Preining

Porsche Selected Drivers 2018:

Christina Nielsen

Ähnliche Artikel

Meistgelesen

  1. 911 GT2 RS MR ist schnellster straßenzugelassener Sportwagen am Ring
  2. Elfer im Dauerstress: Erprobungsprogramm für die neue 911-Generation
  3. AutoBILD TÜV-Report 2019
  4. Porsche und Hugo Boss besiegeln Partnerschaft
  5. Porsche zeigt sich so, wie es ist
Social Media