30.06.2015

Le Mans in Goodwood

In Goodwood kommen Motorsport- und Klassik-Fans auf ihre Kosten. Besonders in diesem Jahr: Denn Porsche zelebrierte beim Festival of Speed den 17. Gesamtsieg in Le Mans. Mit siegreichen Fahrzeugen – und Rennfahrern.

Die Motoren dröhnen, der Lack glänzt: Das Festival of Speed feiert das Automobil. Und rund 200.000 Menschen feiern mit. Besonders im Fokus: Rennfahrzeuge. Für Porsche also eine gute Gelegenheit, um den 17. Gesamtsieg in Le Mans hochleben zu lassen.

Extra dafür waren die Werksfahrer Mark Webber und Brendon Hartley nach Südengland gekommen. Das Siegerauto, den 919 Hybrid mit der Nummer 19, hatten Sie mit im Gepäck. Hartley drehte mit ihm auf dem 1,86 Kilometer langen Kurs seine Runden.

Rennfahrer-Legenden in Goodwood: Richard Attwood und Rudi Lins

Aber auch die Historie kam beim Festival of Speed nicht zu kurz – dank ehemaliger Piloten wie Rudi Lins oder Richard Attwood. Letzterer holte 1970 gemeinsam mit Hans Herrmann den ersten Sieg für Porsche beim 24-Stunden-Rennen an der Sarthe.

16 weitere folgten: unter anderem 1981 mit dem Porsche 936/81 oder 1987 mit dem 962 C. Beide waren nun auch in Goodwood vor Ort – und zeigten, was sie zu bieten haben. Für die Augen – und Ohren. Aber sehen und hören Sie am besten selbst:

Video

Was andere Hersteller in Goodwood präsentierten, sehen Sie in diesem Artikel der Autobild.

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