08.12.2014

Vertrag mit Stuttgarter Ballett verlängert

Porsche und das Stuttgarter Ballett – seit drei Jahren besteht diese Partnerschaft bereits. Nun hat Vorstandsvorsitzender Matthias Müller verkündet: Dieses „Leuchtturmprojekt“ wird bis Mitte 2017 fortgesetzt.

„Seit 2012 ist Porsche stolzer Partner dieses weltweit renommierten Ballettensembles.  Diese Partnerschaft ist für uns deshalb so besonders, weil hier zwei weltweit attraktive Marken zusammen kommen, die viele gemeinsame Werte haben: Ästhetik, Eleganz, Dynamik und Präzision“, sagt Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG, zu den Beweggründen.

Ballettintendant Reid Anderson: „Ich bin hoch erfreut, dass wir diese Partnerschaft weiterführen, bei der sich beide Partner von Anfang an auf Augenhöhe begegnet sind. Sie hat sich in jeglicher Hinsicht als eine positive und nachhaltige Kooperation erwiesen, für beide Seiten gleichermaßen fruchtbar und beflügelnd.“

Wie fruchtbar die Kooperation war, zeigt sich in vielen Projekten:

– Porsche unterstützte bei der Anschaffung eines transportablen Schwingbodens, ein lange gehegter Herzenswunsch von Ballettintendant Reid Anderson und der  Compagnie. Dieser ermöglicht das Gastieren auf jeder beliebigen Bühne, auch wenn diese nicht in erster Linie für Tanz geeignet ist.

– Auch im Bereich der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche in Stadt und Region hat das Unternehmen unter die Arme gegriffen: Mit der Finanzierung der Jugendprojekte von Stuttgarter Ballett JUNG MOVE IT! Krabat und MOVE IT! Strawinsky konnten Jugendliche aus allen Schularten mit Tanz in Berührung kommen und die Kunstform mit dem eigenen Körper erfahren.

– Porsche präsentiert zudem das Public Viewing-Großereignis Ballett im Park, das mit der Übertragung von Demis Volpis Krabat mit mehreren tausend Zuschauern alle Rekorde brach und aus dem Repertoire der Open-Air Events in Stuttgart inzwischen nicht mehr wegzudenken ist.

– Auch auf künstlerischer Ebene konnten dank der Unterstützung viele der von Reid Anderson gesteckten Ziele realisiert werden: Fünf Uraufführungen in der Spielzeit 2013/14 sowie ein Gastspiel des Tokyo Ballet.

– Weit über die bestehende Partnerschaft hinausgehend ist das Engagement des Automobilherstellers beim geplanten Neubau der John Cranko Schule, der erst durch die großzügige Spende tatsächlich realisierbar wurde. Mit zehn Millionen Euro steuert Porsche den fehlenden Anteil für den Bau des neuen Ballettzentrums bei. Nicht nur für die Ballettschüler, sondern auch für die Compagnie ist der Neubau dringend nötig, denn er soll die zukünftige Probebühne des Stuttgarter Balletts beherbergen. Das Geld fließt in vier gleichen Raten in die „Stiftung zur Förderung der John-Cranko-Schule der württembergischen Staatstheater Stuttgart“, einer rechtlich unselbständigen Stiftung der Landeshauptstadt Stuttgart.

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