Herr Eidam, wie fällt Ihr Fazit zur Halbzeit der Porsche European Open aus?
Nach den erheblichen Wetterkapriolen in den letzten Tagen vor Turnierbeginn mit regelrechten Überschwemmungen von Teilen des Platzes sowie starkem Frühnebel, sind wir jetzt natürlich sehr froh, ein tolles Finalwochenende der Porsche European Open erleben zu dürfen. Wir freuen uns ebenso über das hochklassige Teilnehmerfeld, das wir den Besuchern in diesem Jahr präsentieren können. Dazu ist es uns gelungen, das Markenerlebnis rund um die Themen Golfsport und Porsche noch einmal deutlich zu verbessern. Und die Resonanz des Publikums gibt uns recht: Wir steuern auf eine neue Bestmarke zu, an den ersten beiden Tagen hatten wir 16.000 Besucher.

Das bedeutet, das Turnier wird exzellent angenommen?
Ja, und zwar nicht nur seitens der Zuschauer, sondern ebenso auch von den Golf-Professionals. Aus Spielerkreisen wissen wir, dass sich weite Teile der European-Tour-Profis seit Wochen auch deswegen auf unser Turnier freuen, weil wir Ihnen hier die Möglichkeit bieten, unsere neuesten Auto-Modelle vor Ort zu testen. Dabei ist unsere Ikone, der 911er, schon an den ersten Turniertagen im Dauereinsatz gewesen.

Auf welche wesentlichen Neuerungen können sich die Turniergäste in diesem Jahr hier in Bad Griesbach freuen?
Das Public Village haben wir hinsichtlich der Atmosphäre und vom ganzen Erscheinungsbild deutlich offener gestaltet als im vergangenen Jahr. Wir freuen uns in diesem Jahr, unsere Turniergäste die komplette Markenwelt erleben lassen zu können: Das neue Mobilitätskonzept von Porsche Drive, mit der Möglichkeit, die komplette Porsche Produktpalette zu testen. Die Porsche Exclusive Manufaktur, in der unsere Spezialisten interessierte Porsche Kunden persönlich über die Individualisierungsmöglichkeiten an ihrem Fahrzeug auf höchstem Niveau beraten. Porsche Design als Timingpartner des Events sowie Porsche Driver’s Selection als Ausstattungspartner. Und nicht zuletzt setzen wir als erstes Turnier in der Geschichte der European Tour LED-Banden ein, auf denen wir nicht nur Informationen zu Spielern und Statistiken anbieten können, sondern ebenso relevante Inhalte zu unseren Produkten.

Wie etwa auch zum Hero-Fahrzeug des Turniers, dem neuen Porsche Panamera. Den können aber nicht nur die Profis mit einem Hole-in-One auf der 17. Spielbahn gewinnen, oder?
Richtig. Mit dem Public Hole-in-One haben wir eine Aktivität ins Leben gerufen, bei der auch die Gäste – ähnlich wie die im Turnier spielenden Profis – mit ein wenig Glück einen Porsche Panamera 4S gewinnen können. Außerdem sind wir sehr stolz, dem Publikum hier in Bad Griesbach den Porsche Panamera eine Woche vor seiner Weltpremiere in Paris schon präsentieren zu können. In unserer Fahrzeug-Ausstellung können die Besucher am Wochenende nicht nur die äußere Form dieses außergewöhnlichen Autos genießen, sondern gerne auch in ihm Platz nehmen, um auch haptisch die einzigartige Qualität des neuen Panamera zu erfahren.

Wann haben Sie mit den Planungen für das Turnier begonnen?
Mit der Konzeption haben wir unmittelbar nach der Premiere im letzten Jahr begonnen. Die heiße Phase der Umsetzung begann dann vor gut fünf Monaten. Schlussendlich haben 30 Monteure hier vor Ort den Porsche-Auftritt Wirklichkeit werden lassen.

Wie viele Porsche Fahrzeuge sind rund um das Turnier im Einsatz?
Wir haben 52 Autos im Einsatz: 30 Shuttle-Fahrzeuge und 22 weitere, die sowohl als reine Ausstellungsstücke fungieren als auch von Gästen und Golf-Professionals im Lauf des Turniers aktiv getestet werden können.

Letzte Frage: Wen wünschen Sie sich am morgigen Finalsonntag als Sieger?
In den letzten beiden Wochen ist es bei den European-Tour-Turnieren in Italien und den Niederlanden Lokalmatadoren gelungen, den Titel zu gewinnen. Das ist natürlich sowohl für den siegreichen Professional in seinem Heimatland als auch für die einheimischen Zuschauer ein tolles Erlebnis. Insofern hätte ich auch nichts gegen einen deutschen Champion bei den Porsche European Open. In erster Linie aber wünsche ich mir einen spannenden Wettkampf möglichst bis zum letzten Putt.

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Verbrauchsangaben

Panamera Turbo E-Hybrid

WLTP*
  • 1,7 – 1,2 l/100 km
  • 11,7 – 10,5 l/100 km
  • 29,9 – 27,6 kWh/100 km
  • 39 – 27 g/km
  • B Klasse
  • G Klasse

Panamera Turbo E-Hybrid

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert (WLTP) 1,7 – 1,2 l/100 km
Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie kombiniert 11,7 – 10,5 l/100 km
Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 29,9 – 27,6 kWh/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (WLTP) 39 – 27 g/km
CO₂-Klasse B
CO₂-Klasse bei entladener Batterie G

Taycan (2023)

WLTP*
  • 23,9 – 19,6 kWh/100 km
  • 0 g/km
  • A Klasse

Taycan (2023)

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 23,9 – 19,6 kWh/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (WLTP) 0 g/km
CO₂-Klasse A

Taycan 4S (2024)

WLTP*
  • 20,9 – 17,7 kWh/100 km
  • 0 g/km
  • A Klasse

Taycan 4S (2024)

Kraftstoffverbrauch* / Emissionen*
Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 20,9 – 17,7 kWh/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (WLTP) 0 g/km
CO₂-Klasse A