Im März 1972 erteilt Volkswagen den Entwicklungsauftrag (EA) 425 zum Bau eines Nachfolgers für den VW-Porsche 914. Nach ersten Vorentwürfen fällt die Entscheidung auf die von Porsche vorgeschlagene Bauweise mit wassergekühltem Vierzylinder-Frontmotor und Transaxle-Getriebe an der Hinterachse. Der EA 425 befindet sich bereits im Stadium der Serienvorbereitung, als Volkswagen das Projekt Ende 1974 aus modellpolitischen Gründen stoppt. Porsche erwirbt daraufhin die Rechte an der serienreifen Konstruktion und bringt den Sportwagen Anfang 1976 als Typ 924 auf den Markt. Durch die Verwendung zahlreicher Bauteile aus dem VW-Konzern ist es möglich den bei Audi in Neckarsulm montierten 924 zu einem Grundpreis von nur 23.240 DM anzubieten. Bis zum Produktionsende des 924 S im Jahr 1988 entstehen 150.684 Einheiten des Porsche Einsteigermodells.

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