15.06.2014

Starker Auftritt ohne Happy-End

Die 24 Stunden von Le Mans sind vorbei. Fazit: Starker Auftritt in der LMP1-Klasse, Podium in der GT-Kategorie. Das Rennen im Überblick.

17 Uhr

Starker Auftritt der beiden Porsche 919 Hybrid ohne Happy-End

Nach einem starken Auftritt beider 919 Hybrid ging das Porsche Team in der dramatischen Schlussphase des 24-Stunden-Rennens von Le Mans leer aus. Nach über 22 Stunden wurde der LMP1-Rennwagen mit der Startnummer 20 (Timo Bernhard/Brendon Hartley/Mark Webber) bei dem berühmtesten Langstreckenrennen der Welt durch einen Antriebsdefekt um den verdienten Lohn gebracht. Davor hatte der Wagen längere Zeit in Führung gelegen. Auch der zweite der ebenso innovativen wie hoch komplexen Prototypen – gefahren vom Trio Romain Dumas, Neel Jani und Marc Lieb – konnte seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, wurde aber von einem Getriebeproblem zurückgeworfen. Er überquerte die Ziellinie aus eigener Kraft.

Nach einem spannenden Rennauftakt mit wechselhaftem Wetter, zahlreichen Ausfällen und einer vergleichsweise ruhigen Nacht rückte Timo Bernhard mit dem Porsche 919 Hybrid nach 20 der 24 Stunden auf die erste Position vor. Um 12:36 Uhr übergab er sein Auto weiterhin in Führung liegend an Mark Webber. Knapp 20 Minuten später verlangsamte der Australier und rollte rein elektrisch zurück an die Box. Den Schaden im Antriebsstrang konnten die Mechaniker nicht mehr reparieren.

Kaum eine halbe Stunde später erlitt das Auto von Marc Lieb einen Getriebedefekt. Der Wagen mit der Nummer 14 wurde um 12:54 Uhr auf Rang vier liegend in die Box geschoben. Der Porsche 919 Hybrid kehrte kurz vor Rennende noch einmal auf die Strecke zurück, wurde aber ebenfalls nicht mehr gewertet.

„Wir haben bei unserer Rückkehr nach Le Mans eine hervorragende Mannschaftsleistung gezeigt", sagt Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. "Über längere Zeit durften wir sogar Führungsluft atmen. Ich möchte mich bei allen im Team und bei allen, die uns unterstützt haben, ganz herzlich für die harte geleistete Arbeit bedanken. Wir blicken jetzt nach vorne und kommen 2015 umso stärker wieder.“

Porsche 911 RSR beendet 24-Stunden-Marathon als Dritter

Podium für Porsche bei den 24 Stunden von Le Mans: Der vom Porsche Team Manthey eingesetzte 470 PS starke Porsche 911 RSR mit den Werksfahrern Marco Holzer (Lochau), Frédéric Makowiecki (Frankreich) und Richard Lietz (Österreich) kam bei der 82. Auflage des Langstreckenklassikers in der Sarthe als Dritter der Klasse GTE-Pro ins Ziel. Porsche-Junior Klaus Bachler feierte bei seinem ersten Start in Le Mans als Zweiter der Klasse GTE-Am den bisher größten Erfolg seiner Karriere.

Das Rennen auf dem 13,269 Kilometer langen Circuit des 24 Heures hielt die über 200.000 Zuschauer mit spannenden Positionskämpfen und spektakulären Überholmanövern in Atem. Als wenige Stunden nach dem Start zwei heftige Regenschauer die Strecke teilweise unter Wasser setzten, sicherten sich die Porsche 911 RSR durch eine perfekte Boxenstrategie die Doppelführung. Diese Position konnten die Siegerautos des Vorjahres, die auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 basieren und mit einem Doppelsieg beim Auftaktrennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Silverstone in die Saison gestartet waren, im weiteren Rennverlauf jedoch nicht verteidigen. Dazu trat in der Nacht beim 911 RSR der Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien) ein Problem mit dem Benzindruck auf, das zusätzliche Boxenstopps erforderlich machte und das stark fahrende Trio schließlich auf den siebten Platz zurückwarf.

Ihre Werksfahrerkollegen im 911 RSR mit der Startnummer 92 lagen dagegen weiter auf Podiumskurs. Drei Stunden vor der Zielflagge hatten sie sich schon auf den zweiten Platz verbessert, bevor sie in der dramatischen Schlussphase noch eine Position abgeben mussten. Der Sprung aufs Podium war der verdiente Lohn für eine starke Leistung unter schwierigsten Bedingungen.

Zweiter Platz in der Klasse GTE-Am

In der Klasse GTE-Am konnte Klaus Bachler jubeln. Der Porsche-Junior holte mit dem 911 RSR des Kundenteams Proton Competition und seinen Teamkollegen Christian Ried (Schönebürg) und Khaled Al Qubaisi (Abu Dhabi) bei seiner Le-Mans-Premiere auf Anhieb den zweiten Platz. Im 911 RSR von Dempsey Racing Proton verbesserten sich Porsche-Werksfahrer Patrick Long und seine amerikanischen Landsleute Patrick Dempsey und Joe Foster mit konstant schnellen Rundenzeiten auf den fünften Platz.

Ausführliche Presseinformationen unter Downloads (linke Spalte).

15 Uhr

Starker Auftritt in der LMP1-Klasse, Podium in der GT-Kategorie

Nach mehr als 22 Stunden wurde der LMP1-Rennwagen mit der Startnummer 20 (Timo Bernhard/Brendon Hartley/Mark Webber) bei dem berühmtesten Langstreckenrennen der Welt durch einen Antriebsdefekt um den verdienten Lohn gebracht. Davor hatte der Wagen längere Zeit in Führung gelegen. Der zweite der ebenso innovativen wie hoch komplexen Prototypen – gefahren vom Trio Romain Dumas, Neel Jani, Marc Lieb – stellte seine Leistungsfähigkeit ebenfalls unter Beweis, wurde aber von technischen Schwierigkeiten in der Kraftübertragung zurückgeworfen. Er überquerte die Ziellinie aus eigener Kraft.

In der hart umkämpften Klasse GTE-Pro kam der Porsche 911 RSR von Marco Holzer, Frédéric Makowiecki und Richard Lietz als Dritter ins Ziel.

Porsche-Junior Klaus Bachler feierte bei seinem ersten Start in Le Mans als Zweiter der Klasse GTE-Am zusammen mit Christian Ried und Khaled Al Qubaisi den bisher größten Erfolg seiner Karriere.
 

12.11 Uhr

Porsche 919 Hybrid führt in Le Mans, 911 RSR Zweiter

Seit 5:10 Uhr, als Brendon Hartley im Auto mit der Nummer 20 auf Rang zwei vorrückte, spult dieser Porsche 919 Hybrid auch weiterhin mit großer Konstanz seine Runden ab. Gegen 6:00 Uhr übernahm Mark Webber wieder das Steuer und fuhr erneut einen Vierfach-Stint. Er reichte den Rennwagen nach gut 3,5 Stunden an Timo Bernhard weiter. Als der führende Audi gegen 11:00 Uhr einen Reparaturstopp einlegen musste, kehrte der Porsche 919 Hybrid auf Rang eins zurück.

Im fünfplatzierten Porsche mit Startnummer 14 nahm um 6:03 Uhr wieder Romain Dumas Platz. Der Franzose stieg erst nach vier Tankfüllungen wieder aus. Mit 57 Runden oder fast 777 Kilometern saß bislang kein anderer Porsche-Pilot beim diesjährigen Rennen länger ohne Unterbrechung am Steuer. Um 9:42 Uhr wurde er von Neel Jani abgelöst. Um zwölf Uhr Mittags ist der Schweizer auch weiterhin Fünfter.

Porsche 911 RSR in der Schlussphase auf Podiumskurs

Drei Stunden vor der Zielflagge beim berühmtesten Langstreckenrennen der Welt liegen die Porsche-Werkspiloten Marco Holzer (Lochau), Frédéric Makowiecki (Frankreich) und Richard Lietz (Österreich) auf dem zweiten Platz in der hart umkämpften Klasse GTE-Pro. Im zweiten 911 RSR des Porsche Team Manthey mit der Startnummer 91 belegen ihre Werksfahrerkollegen Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien) Rang sieben.

Das Porsche-Kundenteam Proton Competition hat auf dem 13,629 Kilometer langen Circuit des 24 Heures ebenfalls beste Chancen auf eine Podiumsplatzierung: Sein 911 RSR mit der Startnummer 88 liegt mit Porsche-Junior Klaus Bachler (Österreich), Christian Ried (Schönebürg) und Khaled Al Qubaisi (Abu Dhabi) auf dem zweiten Platz in der Klasse GTE-Am.

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6 Uhr
Morgendämmerung: Starke Nachtschicht der 919 Hybrid-Fahrer

Trotz leichter Balance-Probleme seines Autos übergab Mark Webber den Rennwagen mit der Startnummer 20 um 0:46 Uhr nach einem Vierfach-Stint an Timo Bernhard. Als er den Porsche 919 um 3:37 Uhr an Brendon Hartley weiterreichte, war er dank konstanter Fahrt bereits auf Position drei vorgerückt. Der junge Neuseeländer touchierte beim Überrunden ein langsameres Fahrzeug leicht. Der Vorfall blieb ohne Folgen. Um 5:10 Uhr rückte Hartley auf Rang zwei vor. Auch Neel Jani reihte in der Nacht im Nummer-14-Porsche 919 Hybrid vier Stints aneinander. Um 2:23 Uhr gab er sein Auto an Marc Lieb weiter, der um 3:46 Minuten die Box zu einem außerplanmäßigen Reparaturstopp anlief. Erneut musste ein Problem im Kraftstoffsystem behoben werden. Lieb kehrte nach 17 Minuten auf Platz sechs ins Renngeschehen zurück. Um 6:00 Uhr und bei Anbruch der Dämmerung lag er schon wieder auf der vierten Position.

Der Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 liegt derzeit auf dem dritten Platz in der hart umkämpften Klasse GTE-Pro. Der 911 RSR des Porsche Team Manthey mit der Nummer 91, die durch ein Problem mit dem Benzindruck viel Zeit verloren haben, ist auf Rang sieben zurückgefallen. Die Mannschaft von Proton Competition (Nummer 88) liegt als bestplatziertes Porsche-Kundenteam in der Klasse GTE-Am auf dem zweiten Platz.

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1 Uhr

Schnellster Porsche 911 RSR Vierter

Bei den 24 Stunden von Le Mans ist der Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 in den ersten Nachtstunden auf den vierten Platz in der Klasse GTE-Pro vorgefahren. Ihre Werksfahrerkollegen Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien) sind mit dem zweiten 911 RSR des Porsche Team Manthey mit der Startnummer 91 dagegen zurückgefallen. Wegen eines Problems mit dem Benzindruck stand das Auto, das zeitweise in Führung gelegen hatte, 41 Minuten in der Box. Nach neuneinhalb Rennstunden auf dem 13,629 Kilometer langen Circuit des 24 Heures ging es auf Position sechs wieder auf die Strecke.

Das bestplatzierte Porsche-Kundenteam in der Klasse GTE-Am ist Proton Competition. Sein 911 RSR mit der Startnummer 88 liegt mit Porsche-Junior Klaus Bachler (Österreich), Christian Ried (Schönebürg) und Khaled Al Qubaisi (Abu Dhabi) auf dem vierten Platz.

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0.26 Uhr

Mitternacht in Le Mans: Das Rennen startet in den zweiten Tag

Marc Lieb hatte den Prototypen Nummer 14 von Startfahrer Neel Jani, der eine Reparaturpause einlegen musste, auf Platz 15 übernommen. Im Rahmen seines Turns konnte er sich bis auf die sechste Position verbessern. Um 20:40 Uhr reichte er den Porsche 919 Hybrid an Romain Dumas weiter. Der Franzose setzte die Aufholjagd weiter fort und verbesserte sich bis um 23:12 Uhr auf Rang fünf. Dann übernahm Neel Jani wieder das Steuer.

Den Porsche 919 Hybrid mit der Startnummer 20 reichte Brendon Hartley um kurz nach 21:00 Uhr an Mark Webber weiter. Ein Verbremser hatte zuvor etwas Zeit gekostet. Webber kehrte als Viertplatzierter auf die Strecke zurück. Um 23:43 Uhr ging der Australier nach dem dritten Tankstopp den ersten Vierfach-Stint der Startnummer 20 an.

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20.30 Uhr

Vorabendkrimi in Le Mans

Am späten Nachmittag und frühen Abend hatten die beiden von Timo Bernhard und Neel Jani gefahrenen Prototypen aufgeholt – dank guter Boxenstrategie und hervorragender Leistungen der Fahrer. Beim Neustart nach der ersten Safety-Car-Phase hielten die beiden Porsche 919 Hybrid rund zwei Runden mit Regenreifen auf abtrocknender Strecke aus, ehe der nächste Schauer folgte. Weitere Unfälle lösten die zweite Safety-Car-Phase aus. Kurz vor 18:00 Uhr übernahm Timo Bernhard mit der Startnummer 20 die Führung.

Um 18:17 Uhr übergab Bernhard als Führender an Brendon Hartley, mittlerweile ließen die Streckenbedingungen wieder profillose Slicks zu. Neel Jani hatte sich unterdessen vom Ende des Feldes auf Position 15 vorgearbeitet. Um 18:20 Uhr löste Marc Lieb ihn ab. Hartley und Lieb legten anschließend beide einen planmäßigen Tankstopp ein, Hartley dann einen vorgezogenen um 19:33 Uhr, weil er hinten rechts einen schleichenden Plattfuß vermutete. Er fiel auf Platz drei zurück. Marc Lieb hatte die Startnummer 14 weiter nach vorn gebracht und tankte um kurz vor 20 Uhr als Sechsplatzierter ein zweites Mal.

Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau, Deutschland): „Zu Rennbeginn fand ich das Auto etwas schwierig zu fahren, aber das wurde rasch besser. Im Regen war es richtig schnell, und wir hatten die richtige Strategie."

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20.23 Uhr

Porsche 911 RSR weiter in der Spitzengruppe

Die Porsche 911 RSR des Porsche Team Manthey fahren bei den 24 Stunden von Le Mans weiter in der Spitzengruppe der Klasse GTE-Pro. Nach fünf Stunden bei der 82. Auflage des Langstreckenklassikers in der Sarthe belegen die Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Pilet (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien) im 911 RSR mit der Startnummer 91 den vierten Platz. Direkt dahinter folgen als Fünfte ihre Werksfahrerkollegen Marco Holzer (Lochau), Frédéric Makowiecki (Frankreich) und Vorjahressieger Richard Lietz (Österreich).

Als gegen 17.30 Uhr ein heftiger Regenschauer einsetzte und der 13,629 Kilometer lange Circuit des 24 Heures an vielen Stellen unter Wasser stand, schaffte es das Porsche Team Manthey mit einer perfekten Boxenstrategie, seine 911 RSR an die Spitze zu bringen: Während die meisten Konkurrenten an die Box kamen und Regenreifen aufzogen, ließ das Team seine Elfer auf profillosen Slicks draußen und wechselte erst in der Safety-Car-Phase auf Regenreifen. Die Rechnung ging auf – nach drei Stunden gab es eine Doppelführung: Marco Holzer lag mit der Startnummer 92 an der Spitze, gefolgt von Jörg Bergmeister. Wenig später, beim zweiten heftigen Regenguss des ereignisreichen Nachmittags in Le Mans, nutzte Jörg Bergmeister eine weitere Safety-Car-Phase, um die Führung zu übernehmen. Als am frühen Abend die Sonne durch die Wolken brach und die Strecke schnell wieder abtrocknete, mussten die Porsche-Piloten drei Konkurrenten vorbei lassen.

Das bestplatzierte Porsche-Kundenteam in der Klasse GTE-Am ist Dempsey Racing Proton. Sein 911 RSR mit der Startnummer 77 liegt mit Porsche-Werksfahrer Patrick Long und seinen amerikanischen Landsleuten Patrick Dempsey und Joe Foster auf dem fünften Platz.

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17 Uhr

Porsche Team mit durchwachsenem Auftakt

Die beiden Porsche 919 Hybrid haben die ersten 1,5 von 24 Rennstunden in Le Mans absolviert. Startfahrer Neel Jani nahm den Langstreckenklassiker mit der Startnummer 14 aus der ersten Reihe in Angriff und kehrte als Drittplatzierter aus Runde 1 zurück. Nach gut 30 Minuten musste der Schweizer jedoch die Box aufgrund eines Problems im Kraftstoffsystem zu einer Reparaturpause ansteuern. Gut neun Minuten später nahm er das Rennen auf Rang 51 wieder auf und ist aktuell 48.

Timo Bernhard ging mit dem Porsche 919 Hybrid Nummer 20 als Vierter ins Rennen, verlor aufgrund eines Boostproblems jedoch in der Anfangsphase drei Positionen. Einsetzender Regen nach gut 1,5 Stunden sorgte für Kollisionen auf der Strecke und löste eine längere Safety-Car-Phase aus. Der Bruchmühlbach-Miesauer rückte hierdurch wieder auf Rang drei vor.

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16.30 Uhr

Porsche 911 RSR mit gutem Start

Das Porsche Team Manthey ist gut in die 24 Stunden von Le Mans gestartet. Die zwei Porsche 911 RSR in der Klasse GTE-Pro konnten sich schon nach wenigen Runden um jeweils eine Position verbessern.

Die Startnummer 92 mit Startfahrer Frédéric Makowiecki (Frankreich) und seinen Teamkollegen Marco Holzer (Lochau) und Richard Lietz (Österreich) liegt nach der ersten Rennstunde auf dem fünften Platz. Direkt dahinter folgt der zweite 911 RSR mit der Startnummer 91, den sich bei der 82. Auflage des Langstreckenklassikers in der Sarthe die Werksfahrer Patrick Pilet (Frankreich), Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Nick Tandy (Großbritannien) teilen.

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15 Uhr

Der Startschuss fällt

Das 24 Stunden Rennen von Le Mans hat begonnen. Obwohl Porsche in Le Mans mit 16 Gesamtsiegen Rekordhalter ist, kann der Sportwagenhersteller in diesem Jahr auf keinerlei Erfahrungswerte zurückgreifen. Beim Marathon an der Sarthe einen der beiden schnellen Porsche 919 Hybrid ins Ziel zu bringen, ist der Anspruch im ersten Jahr des LMP1-Engagements. Jetzt heißt es Daumen drücken.

Vor dem Rennen

Startreihe eins für 919 Hybrid

Die beiden 919 Hybrid starten in Le Mans von den Plätzen zwei und vier. Entwicklungsvorstand Wolfgang Hatz: „Die erste Startreihe in Le Mans war unser heimliches Ziel, das haben wir schon mal erreicht. Für die Poleposition hat es nicht ganz gereicht, aber das geht völlig in Ordnung."

Die beiden Porsche 911 RSR gehen von den Positionen sechs und sieben aus in das Rennen.

Live-Stream auf porsche.com

Im Porsche Newsroom erhalten Sie regelmäßige Updates über das Rennen. Aber auch die Website von Porsche wartet mit einem großen kostenlos zugänglichen Online-Angebot auf:  Live-Timing, GPS-Tracking aller Rennwagen von Porsche in Echtzeit, durchgehendes Live-Streaming von Onboard-Aufnahmen aus allen vier Cockpits, Live-Kommentar von Radio Le Mans sowie Twitter-News.

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