Porsche ist für US-Kunden die Automarke mit der höchsten Attraktivität

Zum 13. Mal in Folge belegt Porsche den ersten Platz in der Gesamtwertung der Studie „Automotive Performance, Execution and Layout Study (APEAL)“ des US-Meinungsforschungsinstitutes J.D. Power.

Porsche verteidigt seine Spitzenposition bei den US-Kunden: Das bestätigt die 22. Ausgabe der Studie „Automotive Performance, Execution and Layout Study (APEAL)“ des US-Meinungsforschungsinstitutes J.D. Power. Zum 13. Mal in Folge belegt der Sportwagenhersteller den ersten Platz in der Gesamtwertung und bleibt damit weiterhin die Automarke mit der höchsten Attraktivität für die Fahrer in den USA. Zusätzlich nehmen die Modelle Porsche 911, Cayenne und Macan in ihrer Kategorie die Spitzenposition ein. An der Umfrage beteiligten sich mehr als 69.000 Neuwagen-Besitzer; sie bewerteten 243 Modelle von 33 Herstellern in 10 Kategorien.

„Das Ziel unseres Handelns sind begeisterte Kunden“, sagt Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. „Die Ergebnisse der J.D. Power Studie bestärken uns erneut darin, dass wir mit unserer Strategie richtig unterwegs sind. Entscheidend ist dabei, dass neben der Produktqualität auch der Service und die Kommunikation mit unseren Kunden größte Bedeutung haben.“

Spitzenplätze für Porsche auch in der „Initial Quality Study“

Bei der APEAL-Fahrzeugwertung belegt der Macan zum dritten Mal in Folge Platz eins im Segment „Compact Premium SUV“. Der sportliche Geländewagen Cayenne steht ebenfalls hoch in der Gunst der US-Kunden und fährt im Segment „Midsize Premium SUV“ bereits zum sechsten Mal seit 2011 auf den vordersten Rang. Auch der Porsche 911 sammelte die meisten Punkte in seiner Klasse und wird mit dem Award „Highest Ranked Appeal“ in der Kategorie „Midsize Premium Sporty Car“ ausgezeichnet.

Bereits vergangenen Monat wählten Porsche-Fahrer in den USA den 911 und den Macan in der „Initial Quality Study“ auf die Spitzenplätze in ihrer Kategorie. Das ausgezeichnete Ergebnis beider Studien entspricht den aktuell positiven Entwicklungen auf dem US-Markt, dem für Porsche zweitgrößten Markt. Im bisherigen Jahresverlauf lieferte der Stuttgarter Sportwagenhersteller mehr als 27.000 Fahrzeuge an Kunden in den USA aus und erzielte damit ein Plus von drei Prozent gegenüber Januar bis Juni 2016.

Die APEAL-Studie ermittelt die Attraktivität der Fahrzeuge im US-amerikanischen Markt. Dafür werden einmal jährlich Neuwagenkunden, deren Fahrzeuge im Zeitraum von November bis Februar zugelassen wurden, 90 Tage nach der Auslieferung ihres Fahrzeuges befragt. Insgesamt werden 77 Merkmale in zehn Kategorien untersucht. Neben Fahrdynamik und Design werden auch Aspekte wie Alltagstauglichkeit und Komfort berücksichtigt.

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