Die Geschichte der Porsche Transaxle beginnt Mitte der 1970er Jahre, ihre prägendste Phase erlebt sie in den 1980ern. 2026 würdigt Porsche diese Ära mit dem Themenjahr „Forever Young. Celebrating Transaxle“ und rückt die Modellreihen 924, 928, 944 und 968 sowie den modern interpretierten Geist der Achtziger in den Fokus. Transaxle ist fester Bestandteil der Porsche Familie: sportlich, alltagstauglich und heute Kult. Der Mut zur Veränderung prägt Technik, Design und Haltung dieser Fahrzeuge. Fortschritt- liche Konstruktionen, ausgewogene Fahrdynamik und klare Linien übersetzen den Optimismus und die Experimentierfreude der 1980er Jahre in eine Formensprache, die bis heute wirkt. Die Transaxle Modelle sind damit mehr als technische Meilensteine – sie sind Ausdruck einer Ära des Aufbruchs und Fortschritts.

DASHBOARD

PORSCHE TRANSAXLE MODELLE

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READY FOR TAKE-OFF

Der 924 markiert 1976 einen Neuanfang für Porsche: Motor vorne, Getriebe hinten. Mit 125 PS und rund 200 km/h Spitze sowie einem attraktiven Einstiegspreis wird er für viele zum ersten eigenen Porsche.

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RUNNING UP THAT HILL

Der 928 setzt neue Maßstäbe in der Gran-Turismo-Klasse. Kraftvoll, komfortabel und selbstbewusst entwickelt er sich schnell zum internationalen Erfolg und prägt die Transaxle-Familie nachhaltig.

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SIMPLY THE BOLD

Mit dem 944 erhält die Baureihe 1981 ihr sportliches Gesicht. Seine ausgewogene Balance und sein souveränes Fahrverhalten machen ihn zum erfolgreichsten Modell der Transaxle-Ära.

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THE FINAL COUNTDOWN

Der 968 bildet ab 1991 den Höhepunkt der Transaxle-Entwicklung. Technisch ausgereift und konsequent weiterentwickelt, setzt er den Schlusspunkt einer außergewöhnlichen Modellfamilie.

LEGACY

AXLES OF THE UNIVERSE


Die Transaxle Modelle vereinen cleanes Design mit einer für die 1980er typischen Lust an Individualisierung. Sie entstehen in einer Dekade, die mit ihrer Popkultur, ihren Filmen und ihrer Musik Pop-Ikonen hervorbringt, deren Strahlkraft bis heute anhält.

BACK TO THE FACTS


Von 1976 bis 1995 wächst eine besondere Porsche Familie heran: die vier Transaxle-Modelle. 386.290 verkaufte Fahrzeuge und zahlreiche Derivate – vom Carrera GT über das Cabriolet bis zum Clubsport – machen diese Ära zu einem festen Bestandteil der Porsche Geschichte und lassen ihre Faszination bis heute weiterleben.

BACKGROUNDER

FOREVER YOUNG. CELEBRATING TRANSAXLE.


Die Geschichte der Porsche Transaxle beginnt Mitte der 1970er Jahre, ihre prägendste Phase erlebt sie in den 1980ern. 2026 würdigt Porsche diese Ära mit dem Themenjahr „Forever Young. Celebrating Transaxle“ und rückt die Modellreihen 924, 928, 944 und 968 sowie den modern interpretierten Geist der Achtziger in den Fokus. Transaxle ist fester Bestandteil der Porsche Familie: sportlich, alltagstauglich und heute Kult. Der Mut zur Veränderung prägt Technik, Design und Haltung dieser Fahrzeuge. Fortschrittliche Konstruktionen, ausgewogene Fahrdynamik und klare Linien übersetzen den Optimismus und die Experimentierfreude der 1980er Jahre in eine Formensprache, die bis heute wirkt. Die Transaxle‑Modelle sind damit mehr als technische Meilensteine – sie sind Ausdruck einer Ära des Aufbruchs und Fortschritts.

READY FOR TAKE-OFF


Der 924 erscheint Anfang 1976 und markiert einen Neuanfang bei Porsche. Sein Ursprung liegt in einem Entwicklungsauftrag von Volkswagen: Als das Projekt endet, übernimmt Porsche die serienreife Grundlage und entwickelt daraus einen eigenen Sportwagen. Flach, leicht und aerodynamisch gezeichnet folgt seine Konstruktion einer klaren Idee: Motor vorne und Getriebe hinten für eine ausgewogene Balance. Anfangs mit 125 PS und rund 200 km/h Spitze wird er für viele zum ersten Porsche – und zum Beginn der Transaxle-Ära.

RUNNING UP THAT HILL


Der 928 erscheint 1977 und denkt größer. Als Gran Turismo verbindet er Sportwagenlogik mit Komfort und Langstrecke. Technisch setzt er auf einen wassergekühlten V8 aus Leichtmetall, Transaxle-Technik und die neu entwickelte Weissach-Hinterachse für Stabilität bei hohem Tempo. Die klare, aerodynamische Form mit langer Haube und großer Glasheckfläche trägt diese Idee nach außen. Der 928 zeigt, wie weit sich das Transaxle-Konzept denken lässt – vom Sportwagen zur souveränen Reisemaschine.

THE FINAL COUNTDOWN


Der 968 erscheint 1991 als letzte Entwicklungsstufe der Transaxle-Ära. Vertraut in den Proportionen, präziser in den Details, führt er das Konzept technisch zu Ende. Er macht aus einer Strecke etwas Leichtes. Aus Tempo etwas Ruhiges. Im Zentrum steht ein 3,0-Liter-Vierzy-linder mit 240 PS, konstruiert für Durchzug und Alltag. Der 968 wirkt reif und souverän – als klarer Schlusspunkt einer über Jahre entwickelten Idee.

SIMPLY THE BOLD


Der 944 erscheint 1981 und macht die Transaxle-Idee sichtbarer und selbstbewusster. Breitere Kotflügel und klare Proportionen geben ihm eine eigene Präsenz. Technisch setzt er auf einen neu entwickelten Vierzylinder, dessen Konzept eng mit dem V8 des 928 verwandt ist. Innen zeigt er den Zeitgeist in konzentrierter Form: klare Instrumente, ergonomische Logik, wenig Ablenkung. Schnell wird der 944 international erfolgreich – und zum prägenden Modell der Transaxle-Ära.In der Szene dienen Transaxle-Modelle daher bewusst als Basis für Individualisierung: als Kunstobjekt, Offroad-Umbau oder durch sehr persönliche Modifikationen. Jedes Fahrzeug bleibt dabei eigenständig, ohne den charakteristischen Kern der Baureihe zu verlieren.

DON’T STOP DESIGNING


Flache Fronten, Klappscheinwerfer, gestreckte Silhouetten. Dazu ein Heck, das den Raum öffnet. Alltagstauglichkeit wird zum Teil der Gestaltung. Diese Sportwagen tragen die Logik ihrer Konstruktion nach außen. Die Transaxle-Technik wirkt wie eine neue, eigenständige Architektur. Die Formen folgen technischen Notwendigkeiten, die Proportionen stammen aus der Konstruktion heraus, nicht umgekehrt. So entsteht eine Gestaltung, die Balance sichtbar macht. Gewichtsverteilung, Aerodynamik und Raumnutzung lassen sich an der Silhouette ablesen. Das Fahrzeug erklärt sich über seine Erscheinung.

DESIGNERS JUST WANT TO HAVE FUN


Flache Fronten, Klappscheinwerfer, gestreckte Silhouetten. Dazu ein Heck, das den Raum öffnet. Alltagstauglichkeit wird zum Teil der Gestaltung. Diese Sportwagen tragen die Logik ihrer Konstruktion nach außen. Die Transaxle-Technik wirkt wie eine neue, eigenständige Architektur. Die Formen folgen technischen Notwendigkeiten, die Proportionen stammen aus der Konstruktion heraus, nicht umgekehrt. So entsteht eine Gestaltung, die Balance sichtbar macht. Gewichtsverteilung, Aerodynamik und Raumnutzung lassen sich an der Silhouette ablesen. Das Fahrzeug erklärt sich über seine Erscheinung.

AHEAD OF ITS TIME


Bewährtes hinterfragen: Dieser Zeitgeist inspiriert die Haltung der Porsche-Ingenieure und lässt sie Neues wagen: Transmission und Axle – Getriebe und Achse. Der Motor sitzt vorn, das Getriebe  an der Hinterachse, verbunden über eine starre Antriebswelle im Tragrohr. Das Ergebnis: eine Gewichtsverteilung, bei der Fahrdynamik mehr über Balance als über Kraft entsteht. Sie erzeugt einen ausgewogenen Stand, präzise Rückmeldung, viel Kontrolle und schnelles Vertrauen. Geschwindigkeit, ohne hektisch zu wirken. Rational in der Konstruktion, emotional in der Wirkung. Ingenieurskunst mit Lifestyle-Faktor.In der Szene dienen Transaxle-Modelle daher bewusst als Basis für Individualisierung: als Kunstobjekt, Offroad-Umbau oder durch sehr persönliche Modifikationen. Jedes Fahrzeug bleibt dabei eigenständig, ohne den charakteristischen Kern der Baureihe zu verlieren.

AXPRESS YOURSELF


Werbung zeigt, wie eine Marke gesehen werden will und gesehen wird. Bei den Transaxle-Modellen wird das besonders sichtbar. Frühe Anzeigen des 924 stellen ihn bewusst neben den 911: „Der Platz für den Neuen“. Die Botschaft ist klar – Porsche erweitert das Programm, ohne seine DNA zu verlieren. Ab den späten 1980er-Jahren wird der Ton frecher und selbstbewusster. 944, 928 und später 968 treten weniger erklärend auf. Die Anzeigen spielen stärker mit Emotionen: Transaxle wird zum Teil eines Lebensgefühls zwischen Technik, Tempo und Freiheit.In der Szene dienen Transaxle-Modelle daher bewusst als Basis für Individualisierung: als Kunstobjekt, Offroad-Umbau oder durch sehr persönliche Modifikationen. Jedes Fahrzeug bleibt dabei eigenständig, ohne den charakteristischen Kern der Baureihe zu verlieren.

NO MORE MR. NICE CAR


Im Motorsport zeigt sich, wie ernst Porsche das Transaxle-Konzept nimmt. Ende der 1970er startet der 924 bei Rallyes. In den USA gewinnt er die SCCA National Championship. In Le Mans tritt der 924 GTP als Prototyp und stärkster Vertreter der Ära an und zeigt, welches Potenzial in der Konstruktion steckt. Parallel entsteht mit dem 924 Carrera GTS ein beliebtes Wettbewerbsfahrzeug für Privatteams. 1981 fährt Walter Röhrl den gold-schwarzen 924 Carrera GTS „Monnet“ in der Deutschen Rallyemeisterschaft. Später trägt auch der 944 diese Idee in den Kundensport, etwa im Porsche Turbo Cup der 1980er-Jahre.

AGAINST ALL ODDS


Die Transaxle-Modelle stehen wie kaum eine andere Baureihe für Individualität mit Haltung. Ihre klaren Linien und ruhigen Proportionen wirken nie überladen, sondern bieten Raum für ausdrucksstarke Lackfarben und kreative Stoffmuster. Liebhaber damals wie heute schätzen den außergewöhnlich hohen Grad an Gestaltungsfreiheit. Mit ihrer technisch-zeitgenössischen, fast visionären Optik sind diese Fahrzeuge zugleich andersartig und klar – eine seltene Kombination, die technik- wie designaffine Enthusiasten gleichermaßen anspricht. In der Szene dienen Transaxle-Modelle daher bewusst als Basis für Individualisierung: als Kunstobjekt, Offroad-Umbau oder durch sehr persönliche Modifikationen. Jedes Fahrzeug bleibt dabei eigenständig, ohne den charakteristischen Kern der Baureihe zu verlieren.

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