Porsche Team Deutschland verpasst Halbfinaleinzug im Billie Jean King Cup

Das Halbfinale im Billie Jean King Cup in Prag findet ohne das Porsche Team Deutschland statt. Im letzten Gruppenspiel musste sich die von Porsche-Markenbotschafterin Angelique Kerber angeführte Auswahl des Deutschen Tennis Bundes (DTB) am Dienstag der Schweiz mit 0:3 geschlagen geben und ist dadurch ausgeschieden.

Dienstag

Ihr Auftaktmatch in der erstmals in diesem Format mit zwölf Mannschaften ausgetragenen Finalrunde hat sie tags zuvor nach großem Kampf mit 1:2 gegen Topfavorit Tschechien verloren. „Natürlich wären wir hier gerne weitergekommen, aber im Tennis läuft es nicht immer so, wie man sich das wünscht“, sagte Teamkapitän Rainer Schüttler. „Wir hatten als Team eine super Woche in Prag, doch am Ende überwiegt natürlich trotzdem die Enttäuschung.“

In einem hochklassigen Match hat Angelique Kerber am Montag das Duell der Topstars gegen Barbora Krejikova, die tschechische French-Open-Siegerin und aktuelle Nummer 3 der Weltrangliste, für sich entschieden. An diese Glanzleistung konnte sie gegen Olympiasiegerin Belinda Bencic nicht anknüpfen. Den ersten Satz holte sie sich noch mit 7:5, doch den zweiten verlor sie mit 2:6. Der dritte Durchgang verlief zunächst ausgeglichen. Beim Stand von 2:3 benötigte die Deutsche eine medizinische Behandlungspause wegen einer Verspannung im Rücken, danach fand sie nicht mehr ins Match zurück. Am Ende ging auch dieser Satz mit 6:2 an die stark spielende Belinda Bencic.

Angelique Kerber, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Porsche-Markenbotschafterin Angelique Kerber

„Das war ein Match auf einem sehr hohen Niveau. Der Knackpunkt war vielleicht mein verlorenes erstes Aufschlagspiel im zweiten Satz. Doch insgesamt hat Belinda wirklich sehr gut gespielt und im dritten Satz so gut wie keine Fehler gemacht“, sagte Angelique Kerber. „Natürlich sind wir traurig und enttäuscht, dass wir ausgeschieden sind. Doch wir versuchen, das Positive mitzunehmen. Wir hatten eine tolle Woche zusammen und haben auf dem Platz alles gegeben. Vor allem für die jungen Spielerinnen in unserem Team war das sicherlich eine großartige Erfahrung, die sie weiterbringen wird. Ich freue mich jetzt auf meinen Urlaub, bevor dann schon wieder die Vorbereitung auf die Australian Open beginnt.“

Andrea Petkovic, die bei diesem Finale zum 18. Mal für Deutschland am Start war, verlor ihr Match gegen Viktorija Golubic 4:6, 5:7. Im hart umkämpften zweiten Satz konnte sie beim Stand von 5:4 drei Satzbälle nicht verwerten. „Es hat eine Weile gedauert, bis ich meinen Rhythmus fand, doch leider hat es nicht gereicht“, sagte sie. „Mir hat heute bei den wichtigen Punkten etwas die Balance gefehlt. Ich hatte meine Chancen, konnte sie aber nicht nutzen. In den entscheidenden Momenten war sie einfach besser.“

Andrea Petkovic, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Andrea Petkovic

Nach Jule Niemeier gegen Tschechien feierte gegen die Schweiz auch die zweite Spielerin aus dem Porsche Talent Team ihren Einstand im Billie Jean King Cup: Nastasja Schunk, die im Juli im Juniorinnen-Finale von Wimbledon stand, wurde an der Seite von Anna-Lena Friedsam im abschließenden Doppel eingesetzt. Die Mainzerin, mit 18 Jahren die Jüngste im Team, machte ihre Sache nach anfänglicher Nervosität gut. Am Ende setzten sich allerdings die erfahreneren Viktorija Golubic und Jill Teichmann klar mit 6:1, 6:2 durch.

Nastasja Schunk and Anna-Lena Friedsam, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Nastasja Schunk und Anna-Lena Friedsam

Montag

Das Porsche Team Deutschland musste sich zum Auftakt der Finalrunde des Billie Jean King Cups in Prag den hochfavorisierten Tschechinnen nach harter Gegenwehr mit 1:2 geschlagen geben. Mit einer Glanzleistung hat Angelique Kerber am Montag in der O2 Arena den einzigen Punkt für die Auswahl des Deutschen Tennis Bundes (DTB) geholt, als sie das Top-Duell gegen die French-Open-Siegerin Barbora Krejikova mit 6:7(5), 6:0, 6:4 gewann. Damit sorgte sie für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Ihre Teamkollegin Andrea Petkovic hatte zuvor 1:6, 3:6 gegen Marketa Vondrousova verloren. Im entscheidenden Doppel verpassten Anna-Lena Friedsam/Jule Niemeier beim 4:6, 7:6(2), 8:10 gegen die erfahrenen Katerina Siniakova/Lucie Hradecka nur knapp eine Sensation.

Im Aufeinandertreffen der Topspielerinnen dieser Finalrunde – Barbora Krejikova ist die Nummer 3 der Weltrangliste, Angelique Kerber die Nummer 9 – beeindruckte die Porsche-Markenbotschafterin mit spielerischer Klasse und Kampfgeist. Im ersten Satz lag sie schnell 0:3 zurück, konnte zum 4:4 erstmals ausgleichen und dann 5:4 in Führung gehen. Auch im Tiebreak lag sie 0:3 zurück und 5:4 vorne, musste den Satz jedoch nach einem Doppelfehler abgeben, nachdem sie zuvor insgesamt drei Satzbälle nicht nutzen konnte.

Barbora Krejikova, Angelique Kerber, Porsche-Markenbotschafterin, l-r, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Andrea Petkovic
Angelique Kerber, Porsche-Markenbotschafterin, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Andrea Petkovic
Angelique Kerber, Porsche-Markenbotschafterin, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Andrea Petkovic
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„Ich war so nah dran, den ersten Satz zu gewinnen und war natürlich enttäuscht, dass ich es nicht geschafft habe. Dass ich ihn mit einem Doppelfehler abgegeben habe, war besonders ärgerlich“, sagte Angelique Kerber nach dem hochklassigen Match. „Ich habe dann versucht, diesen ersten Satz zu vergessen und mich darauf zu konzentrieren, im zweiten so schnell wie möglich meinen Rhythmus zu finden. Das ist ganz gut gelungen.“

Im zweiten Durchgang erteilte sie ihrer Gegnerin, die bei den Olympischen Spielen in Tokio Gold im Doppel holte, eine Lehrstunde. Sie verlor kein einziges Spiel, und obwohl der dritte Satz wieder härter umkämpft war, setzte sich Angelique Kerber auch da hochverdient durch. Nach 2:18 Stunden verwandelte sie ihren ersten Matchball zum Punktgewinn für das Porsche Team Deutschland. „Die Atmosphäre in der Halle war toll, auch wenn natürlich vor allem die Tschechinnen angefeuert wurden“, sagte die dreimalige Grand-Slam-Siegerin nach ihrem 16. Einsatz für Deutschland. „Ich hoffe, dass wir in dieser Woche noch mehr als einmal die Gelegenheit haben werden, diese Stimmung zu genießen.“

Andrea Petkovic, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Andrea Petkovic
Andrea Petkovic, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Andrea Petkovic
Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Andrea Petkovic
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In dieser Finalrunde mit den zwölf besten Teams der Welt kommen nur die vier Gruppenersten weiter. Das Porsche Team Deutschland hat also nur bei einem Sieg im zweiten Gruppenspiel am Dienstag gegen die Schweiz zumindest eine theoretische Chance auf das Erreichen des Halbfinales. „Die Schweiz hat viele gute Spielerinnen. Wir werden Matches auf hohem Niveau sehen“, glaubt Andrea Petkovic. „Die größte Herausforderung für uns Spielerinnen wird sein, morgen schon wieder auf den Punkt da zu sein. Wir sind es ja nicht gewohnt, nach einer Niederlage so schnell wieder zu spielen. Meistens vergeht da ja eine ganze Woche.“

In ihrem Auftaktmatch traf Andrea Petkovic auf Marketa Vondrousova. Die 34-jährige Darmstädterin, mit jetzt 18 Einsätzen im wichtigsten Damentennis-Mannschaftswettbewerb die erfahrenste Spielerin des Porsche Teams Deutschland, lieferte der Olympia-Finalistin von Tokio vor allem im zweiten Satz einen harten Kampf. Nach 1:14 Stunden musste sie sich dennoch 1:6, 3:6 geschlagen geben. „Heute kam alles zusammen. Ich habe nicht gut gespielt, und Marketa hat außerordentlich gut gespielt“, fasste sie ihren Auftritt zusammen. „Mich hat vor allem genervt, dass ich das Match am Anfang, als ich ein paar Chancen hatte, nicht enger machen konnte. Sie hat kaum Fehler gemacht, hat mir nichts geschenkt. Ich musste jeden meiner Punkte selbst machen.“

Jule Niemeier, Anna-Lena Friedsam, l-r, Porsche Team Deutschland, Billie Jean King Cup, 2021, Porsche AG
Jule Niemeier und Anna-Lena Friedsam

Im entscheidenden Doppel, das erst nach Mitternacht zu Ende ging, feierte Jule Niemeier einen starken Einstand im Porsche Team Deutschland. Zusammen mit Anna-Lena Friedsam trat die Spielerin vom Porsche Talent Team gegen das erfahrene tschechische Duo Katerina Siniakova/Lucie Hradecka an. Den ersten Satz verloren sie 4:6, im zweiten erkämpften sie sich ein 7:6. Auch im Match-Tiebreak hielten sie mit den Favoritinnen gut mit, mussten sich schließlich aber 8:10 geschlagen geben.

Die Begegnungen der Finalrunde des Billie Jean King Cups werden in Deutschland vom Streamingdienst Tennis Channel International live übertragen.

Vorschau

Das Porsche Team Deutschland bestreitet das Finale des Billie Jean King Cup by BNP Paribas vom 1. bis 6. November in Prag mit einer Mischung aus Routiniers und hoffnungsvollen Nachwuchsspielerinnen. Die Nummer 1 des Teams ist Porsche-Markenbotschafterin Angelique Kerber. Für sie ist der Abschluss des prestigeträchtigsten Mannschaftswettbewerbs im Damentennis einer der Höhepunkt der Saison. „Wir sind in einer sehr starken Gruppe mit Tschechien und der Schweiz und sicherlich nicht die Topfavoritinnen“, sagt die dreimalige Grand-Slam-Siegerin vor dem ersten Aufschlag in der tschechischen Hauptstadt. „Doch wir gehen sehr positiv in diese Finalrunde und werden um jeden Punkt kämpfen. Nichts ist unmöglich.“

Angelique Kerber, Porsche Team Deutschland, 2021, Porsche AG
Porsche-Markenbotschafterin Angelique Kerber

Neben Angelique Kerber hat Bundestrainer Rainer Schüttler für das Porsche Team Deutschland, das sich im Februar 2020 durch einen Sieg in Brasilien für Prag qualifiziert hat, Andrea Petkovic und Anna-Lena Friedsam sowie Nastasja Schunk und Jule Niemeier vom Porsche Talent Team nominiert. Das Finale des einstigen Fed Cups wird erstmals in dieser Form – zwölf Mannschaften, vier Gruppen, Round-Robin-Modus – ausgetragen.

Andrea Petkovic spielt zum 18. Mal für Deutschland

Mit bisher 17 Berufungen seit 2007, als sie am 21./22. April in Fürth beim klaren 4:1 gegen Kroatien im Viertelfinale der World Group II im Doppel antrat, ist Andrea Petkovic die erfahrenste Spielerin im Porsche Team Deutschland. Sie holte im August im rumänischen Cluj-Napoca ihren siebten WTA-Einzeltitel und feierte danach beim Chicago Fall Tennis Classic den ersten WTA-Doppel-Erfolg ihrer Karriere. Angelique Kerber spielte bisher 15 Mal für Deutschland, erstmals am 14./15. Juli 2007 in Toyota beim 3:2 gegen Japan in den World Group Playoffs. Die zweifache Siegerin des Porsche Tennis Grand Prix gewann in diesem Sommer die von Porsche unterstützte Premiere der Bad Homburg Open und erreichte in Wimbledon ebenso das Halbfinale wie beim WTA1000-Turnier in Cincinnati. Auch bei den US Open hatte sie einen starken Auftritt. Anna-Lena Friedsam spielte bisher einmal für das Porsche Team Deutschland, und zwar am 7/8. Februar 2020 beim 4:0 gegen Brasilien in Florianopolis. In diesem Jahr holte sie in Nur-Sultan/Kasachstan ihren zweiten WTA-Doppel-Titel nach 2019, als sie beim Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart zusammen mit Mona Barthel gewann.

Andrea Petkovic, Porsche Team Deutschland, 2021, Porsche AG
Andrea Petkovic

„Wir haben eine echte Hammergruppe erwischt. Auch wenn bei den Tschechinnen zwei Topspielerinnen abgesagt haben, sind sie immer noch sehr gut aufgestellt“, sagt Andrea Petkovic. Ganz ohne Chance sieht sie das Porsche Team Deutschland jedoch nicht: „Mit Angie und mir haben wir zwei Spielerinnen, die immer für eine Überraschung sorgen können. Angie hat eine sehr gute zweite Saisonhälfte gespielt, und auch ich hatte ein ganz gutes Jahr. Wir wollen weit kommen und rechnen uns durchaus Chancen aus. Aber uns ist schon bewusst, dass wir von allen die schwerste Gruppe erwischt haben.“

„Jule und Nasti hatten einen fantastischen Sommer“

Nastasja Schunk und Jule Niemeier geben in der Finalrunde des Billie Jean King Cup ihren Einstand im Porsche Team Deutschland. Die Nachwuchsspielerinnen, die im Porsche Talent Team gefördert und auf eine Profi-Karriere vorbereitet werden, haben sich mit starken Leistungen für die Berufung in die Mannschaft von Rainer Schüttler empfohlen. So feierte die 18-jährige Nastasja Schunk in diesem Jahr mit dem Erreichen des Juniorinnen-Finales in Wimbledon den bisher größten Erfolg ihrer jungen Karriere. Dazu gewann sie zwei der wichtigsten ITF-Turniere. Beim Porsche Tennis Grand Prix schnupperte sie erstmals WTA-Luft, beim WTA-Turnier in Karlsruhe erreichte sie das Viertelfinale. Ihre vier Jahre ältere Teamkollegin Jule Niemeier schaffte es bei den WTA-Turnieren in Hamburg und Straßburg ins Halbfinale. „Jule und Nasti hatten einen fantastischen Sommer“, so Rainer Schüttler. „Sie haben sich in diesem Jahr unglaublich weiterentwickelt.“

Jule Niemeier, Porsche Team Deutschland, 2021, Porsche AG
Jule Niemeier
Nastasja Schunk, Porsche Team Deutschland, 2021, Porsche AG
Nastasja Schunk
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Das Porsche Team Deutschland bekommt es in der Prager O2-Arena bereits in der Gruppenphase mit starken Gegnerinnen zu tun. In der Gruppe D treffen Angelique Kerber und ihre Teamkolleginnen am 1. November auf Tschechien und am 2. November auf die Schweiz. Die Gastgeberinnen haben den inoffiziellen Weltmeistertitel im Damentennis seit 2011 bereits sechs Mal gewonnen – 2014 im Finale gegen das Porsche Team Deutschland, für das damals auch Angelique Kerber und Andrea Petkovic im Einsatz waren. Auch in diesem Jahr gehören sie vor Heimpublikum zum engeren Favoritenkreis, obwohl mit Petra Kvitova und Karolina Pliskova, beides ehemalige Gewinnerinnen des Porsche Tennis Grand Prix, zwei ihrer Topstars nicht dabei sein werden. Doch mit der aktuellen French-Open-Siegerin Barbora Krejcikova und ihrer Doppel-Partnerin Katerina Siniakova, die bei Olympia in Tokio Gold im Doppel gewannen, haben sie dennoch absolute Weltklassespielerinnen in ihren Reihen. Auch Belinda Bencic, die Nummer 1 der Schweizerinnen, wurde in Japan Olympiasiegerin.

Die Begegnungen der Finalrunde des Billie Jean King Cups werden in Deutschland vom Streamingdienst Tennis Channel International live übertragen.

Das Finale im Billie Jean King Cup by BNP Paribas

Der einstige Fed Cup wurde in diesem Jahr in Billie Jean King Cup umbenannt. Damit würdigt die International Tennis Federation (ITF) die Verdienste der früheren amerikanischen Weltklassespielerin um das professionelle Damentennis und die Gleichberechtigung der Spielerinnen. Das Finale wird erstmals in einem neuen Format mit den zwölf besten Teams ausgetragen, die vom 1. bis 4. November in Prag in vier Gruppen gegeneinander antreten. Gruppe A: Frankreich, Russland (Russian Tennis Federation), Kanada, Gruppe B: Australien, Belarus, Belgien, Gruppe C: USA, Spanien, Slowakei, Gruppe D. Porsche Team Deutschland, Tschechien, Schweiz. Gespielt werden jeweils zwei Einzel und ein Doppel. Die vier Gruppenersten qualifizieren sich für das Halbfinale am 5. November, wo die Siegerinnen der Gruppen A und C sowie der Gruppen B und D aufeinandertreffen. Das Finale findet am 6. November statt.

Porsche im Tennis

Bereits seit 1978 ist Porsche Sponsor des Porsche Tennis Grand Prix, seit 2002 zusätzlich auch Veranstalter. Das Turnier in der Stuttgarter Porsche-Arena wurde bei der letzten Spielerinnen-Wahl erneut zum weltweit beliebtesten seiner Kategorie gekürt. Im Rahmen seiner globalen Partnerschaft mit der Women’s Tennis Association (WTA) ist Porsche unter anderem Titelpartner des „Porsche Race to the WTA Finals“, der offiziellen Qualifikationsrangliste für die WTA Finals. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller ist zudem exklusiver Automobilpartner der WTA sowie der WTA Finals und in diesem Jahr Sponsor der WTA-Turniere in Lyon (Frankreich), St. Petersburg (Russland), Berlin und Bad Homburg (Deutschland), Cincinnati (USA), Linz (Österreich) sowie die beiden Veranstaltungen in Cluj-Napoca (Rumänien). Als Premiumpartner des Deutschen Tennis Bundes (DTB) unterstützt das Unternehmen das Porsche Team Deutschland im Billie Jean King Cup (ehemals Fed Cup) und engagiert sich mit dem Porsche Talent Team sowie dem Porsche Junior Team in der Nachwuchsförderung. Die Markenbotschafterinnen Angelique Kerber, Julia Görges und Maria Sharapova geben Porsche im Tennis ein Gesicht.

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