Teilnehmen können alle Schulen aus den Bundesländern Baden-Württemberg und Sachsen. Jede Schule kann bis zu zwei Digitalisierungsprojekte einreichen. Die ausgewählten Projekte werden mit Fördergeldern in Höhe von bis zu insgesamt einer Million Euro unterstützt. Sämtliche Informationen zur Challenge sind online unter www.ferry-porsche-challenge.de zu finden.

„Für Schüler und Lehrkräfte ist die anhaltende Corona-Pandemie eine grosse Herausforderung. Und wir sehen, was täglich im Bildungssystem geleistet wird. Zeitliche Kapazitäten sind dort äusserst knapp - und aus diesem Grund werden wir die Bewerbungsphase der Ferry Porsche Challenge verlängern. Im Sinne des gemeinsamen Projekts“, sagt Dr. Sebastian Rudolph, Vorstandsvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung.

2021 als Chance für die digitale Bildung

Dorothe Bär, Schirmherrin der Ferry Porsche Challenge und Staatsministerin für Digitalisierung, ergänzt: “Dieses Jahr 2021 ist eine Chance für die digitale Bildung. Jetzt gilt es den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern und den Schulleiterinnen und Schuleitern zuzuhören, weil sie die digitale Bildung in der Praxis leben und lehren.“

Die zweite Ferry Porsche Challenge ist am 9. November 2021 gestartet. Unter dem Motto: Schule digital gestalten. Um die Bewerbungsphase bis zum 16. April 2021 verlängern zu können, wird auf das ursprünglich geplante öffentliche Online-Voting verzichtet.

Ferry Porsche Challenge 2021, 2020, Porsche AG

Aus allen eingegangenen Bewerbungen trifft die Ferry-Porsche-Stiftung eine Auswahl von 29 Projekten für das Finale. Dort dürfen die Teams ihr Konzept dem Expertenkreis digital vorstellen. Über die Platzierungen entscheidet schliesslich eine hochkarätig besetzte Jury. Dieser gehören neben den Kuratoriumsmitgliedern der Ferry-Porsche-Stiftung die Oberbürgermeister von Stuttgart und Leipzig sowie die Chefredakteure der Medienpartner Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung und Leipziger Volkszeitung an.

Die Stiftung vergibt drei erste Plätze, die jeweils mit 100.000 Euro dotiert sind, sechs zweite Plätze mit je 50.000 Euro und acht dritte Plätze mit je 25.000 Euro. Alle für das Finale nominierten Teams haben darüber hinaus die Chance auf zwei mit 75.000 Euro dotierte Sonderpreise. Diese gehen an aussergewöhnliche Schulprojekte, die von der Jury als einzigartig bewertet werden. Die übrigen zehn Finalisten erhalten ein Fördergeld in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

Ferry-Porsche-Stiftung

Die 2018 gegründete Ferry-Porsche-Stiftung fördert und initiiert gemeinnützige Projekte in den Bereichen Soziales, Umwelt, Bildung und Wissenschaft, Kultur und Sport. Mit ihrem gesellschaftlichen Engagement will die Stiftung vor allem junge Menschen an den Unternehmensstandorten der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG unterstützen. Namensgeber ist Ferry Porsche, der 1948 die Sportwagenmarke Porsche gründete.

Dieser Beitrag wurde vor dem Start des Porsche Newsroom Schweiz in Deutschland erstellt. Die genannten Verbrauchs- und Emissionsangaben richten sich daher nach dem Prüfverfahren NEFZ und wurden unverändert übernommen. Alle in der Schweiz gültigen Angaben nach WLTP-Messzyklus sind unter www.porsche.ch verfügbar.

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