Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Ertragslage

Der Porsche AG Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2025 Umsatzerlöse von 36.272 Mio. €. Dies entspricht einem Rückgang von 9,5 % gegenüber dem Vorjahr (2024: 40.083 Mio. €) und resultiert im Wesentlichen aus einem niedrigeren Konzernabsatz bei positiven Produktmix- und Preiseffekten. Positiv wirkten sich auch die gestiegenen Umsatzerlöse im Segment Finanzdienstleistungen auf den Konzernumsatz aus.

Headline

2025

1 Ohne Sicherungsgeschäfte

2 Nordamerika exkl. Mexiko

3 China inkl. Hongkong

Headline

Subline

Im Geschäftsjahr 2025 setzte der Porsche AG Konzern 265.663 Fahrzeuge ab. Dies entspricht einem Absatzrückgang von 15,0 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (2024: 312.620 Fahrzeuge).


Der Macan war mit 79.769 abgesetzten Fahrzeugen die absatzstärkste Baureihe. Davon entfielen 40.995 Fahrzeuge auf den neuen, vollelektrischen Macan. Positiv entwickelte sich der Konzernabsatz beim 911 mit einem Anstieg von 2,9 % auf 52.208 Fahrzeuge. Der Rückgang beim Konzernabsatz des Cayenne (–23.552 Fahrzeuge; –23,4 %) war unter anderem auf Nachholeffekte im Vorjahreszeitraum zurückzuführen. Weitere Rückläufe verzeichneten der Taycan (–9.118 Fahrzeuge; –40,2 %) und der Panamera mit 25.876 abgesetzten Fahrzeugen (–4.781 Fahrzeuge; –15,6 %). Der Rückgang beim 718 Boxster/Cayman auf 17.315 abgesetzte Fahrzeuge (–7.850 Fahrzeuge; –31,2 %) resultierte im Wesentlichen aus einer eingeschränkten Modellverfügbarkeit aufgrund des Auslaufs der Modellreihe.

Konzernabsatz des Porsche AG Konzerns

Einheiten
2025
2024

911

52.208

50.761

718 Boxster/Cayman

17.315

25.165

Macan

79.769

82.872

Cayenne

76.917

100.469

Panamera

25.876

30.657

Taycan

13.578

22.696

Konzernabsatz

265.663

312.620

Regional betrachtet zeigte Nordamerika exkl. Mexiko mit 80.538 abgesetzten Fahrzeugen einen Rückgang von 11,5 %, was insbesondere die Import-Herausforderungen reflektierte. Die Region China inkl. Hongkong verzeichnete einen Rückgang von 25,2 % auf 39.946 abgesetzte Fahrzeuge, was weiterhin auf die herausfordernden Marktbedingungen vor allem im Luxussegment sowie die Wettbewerbsintensität im chinesischen Markt vor allem im vollelektrischen Segment zurückzuführen war.


Der Fokus des Porsche AG Konzerns lag weiterhin auf einem wertorientierten Absatz in dieser Region, der darauf abzielt, die Nachfrage und das Angebot auszubalancieren. Die Regionen Europa ohne Deutschland mit 66.614 Fahrzeugen (–15,9 %) sowie Deutschland mit 26.149 Fahrzeugen (–15,5 %) verzeichneten ebenfalls Rückgänge. Ursache für den Rückgang in beiden Regionen sind unter anderem die Angebotslücken beim 718 Boxster/Cayman und beim Macan mit Verbrennungsmotoren aufgrund der europäischen Vorschriften zur Cybersicherheit. Die Übersee- und Wachstumsmärkte entwickelten sich mit 52.416 Fahrzeugen (-9,7 %) ebenfalls rückläufig.


Die Kosten der Umsatzerlöse stiegen um 1.465 Mio. € auf 31.221 Mio. € (2024: 29.756 Mio. €). Hintergrund hierfür waren zum einen die Sonderaufwendungen in Verbindung mit der Neuausrichtung der Produktstrategie sowie höhere ergebniswirksame Entwicklungsleistungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus war der Anstieg auf die zusätzlichen Aufwendungen in Bezug auf die Batterieaktivitäten im Wesentlichen durch die Cellforce Group zurückzuführen. Neben den Sondereffekten wirkten zusätzlich die erhöhten Aufwendungen aus den US-Importzöllen sowie gestiegene Materialkosten. Die Relation zu den Umsatzerlösen lag bei 86,1 % (2024: 74,2 %).


Das Bruttoergebnis ist entsprechend mit 5.051 Mio. € (2024: 10.327 Mio. €) um 51,1 % gesunken. Somit lag die Brutto-Marge bei 13,9 % (2024: 25,8 %).


Die Vertriebskosten reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 2.796 Mio. € (2024: 3.099 Mio. €). Die Relation zu den Umsatzerlösen lag bei 7,7 % (2024: 7,7 %). Die Verwaltungskosten stiegen um 39 Mio. € auf 1.899 Mio. € (2024: 1.859 €) und in Relation zu den Umsatzerlösen auf 5,2 % (2024: 4,6 %). Im Anstieg enthalten waren unter anderem Aufwendungen mit Bezug zu den Anpassungen in der Unternehmensorganisation.


Das Sonstige betriebliche Ergebnis verringerte sich um 211 Mio. € auf 57 Mio. € (2024: 268 Mio. €) im Wesentlichen aufgrund übriger betrieblicher Aufwendungen in Verbindung mit der Erstkonsolidierung der Porsche eBike Performance GmbH.


Dementsprechend verringerte sich das Operative Ergebnis des Porsche AG Konzerns im Geschäftsjahr 2025 um 5.224 Mio. € auf 413 Mio. € (2024: 5.637 Mio. €). Die Operative Umsatzrendite des Porsche AG Konzerns lag bei 1,1 % (2024: 14,1 %).

Headline

Subline

Im Geschäftsjahr 2025 ist das Finanzergebnis auf 32 Mio. € (2024: –409 Mio. €) gestiegen. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus positiven Bewertungseffekten im Zusammenhang mit Finanzinstrumenten und aus laufenden Ergebniseffekten aus At Equity bewerteten Anteilen. Im Vorjahr wirkten Sondereffekte aus den sonstigen Beteiligungen im Batterie- und Konnektivitätsumfeld negativ auf das Finanzergebnis.


Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag verringerten sich aufgrund des gesunkenen Ergebnisses vor Steuern auf 135 Mio. € (2024: 1.632 Mio. €). Die Steuerquote für den Porsche AG Konzern lag bei 30,4 % (2024: 31,2 %).


Das Ergebnis nach Steuern verringerte sich um 3.285 Mio. € auf 310 Mio. € im aktuellen Berichtszeitraum.


Das Ergebnis je Stammaktie belief sich auf 0,47 € (2024: 3,94 €) und das Ergebnis je Vorzugsaktie betrug 0,48 € (2024: 3,95 €). Für die Berechnung des Ergebnisses je Stammaktie und je Vorzugsaktie wurde jeweils eine Aktienanzahl von 455.500.000 Stück zugrunde gelegt.

Verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung des Porsche AG Konzerns

Mio. €
2025
2024

Umsatzerlöse

36.272

40.083

Kosten der Umsatzerlöse

–31.221

–29.756

Bruttoergebnis

5.051

10.327

Vertriebskosten

–2.796

–3.099

Verwaltungskosten

–1.899

–1.859

Sonstiges betriebliches Ergebnis

57

268

Operatives Ergebnis

413

5.637

Operative Rendite (in %)

1,1

14,1

Finanzergebnis

32

–409

Ergebnis vor Steuern

445

5.227

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

–135

–1.632

Ergebnis nach Steuern

310

3.595

Ertragslage im Segment Automobile

Mit 90 Mio. € lag das Operative Ergebnis des Segments Automobile im Geschäftsjahr 2025 um 5.196 Mio. € unter dem Vorjahr (2024: 5.286 Mio. €). Bei den Umsatzerlösen Automobile in Höhe von 32.185 Mio. € lag die Operative Umsatzrendite Automobile bei 0,3 % (2024: 14,5 %).

Headline

Subline

Das EBITDA Automobile verringerte sich um 3.989 Mio. € auf 4.282 Mio. € (2024: 8.271 Mio. €) und die EBITDA-Marge Automobile lag bei 13,3 % (2024: 22,7 %). Der Rückgang ist auf die zusätzlichen Aufwendungen aus der strategischen Neuausrichtung sowie die US-Importzölle zurückzuführen. Diese wirkten sich im Segment Automobile aus.

EBITDA-Marge Automobile

Mio. €
2025
2024

Operatives Ergebnis Automobile

90

5.286

Abschreibungen

4.192

2.985

EBITDA Automobile

4.282

8.271

Umsatzerlöse Automobile

32.185

36.438

EBITDA-Marge Automobile (in %)

13,3

22,7

Ertragslage im Segment Finanzdienstleistungen

Die Umsatzerlöse Finanzdienstleistungen erhöhten sich auf 4.384 Mio. € (2024: 3.910 Mio. €). Das Operative Ergebnis des Segments Finanzdienstleistungen verringerte sich im Geschäftsjahr 2025 auf 259 Mio. € (2024: 278 Mio. €). Der Rückgang resultierte im Wesentlichen aus geringeren Auflösungen aus der Restwertrisikovorsorge, höheren Zuführungen in die Kreditrisikovorsorge, der Bewertung von Zinssicherungsgeschäften sowie von Derivaten außerhalb des Hedge Accounting im Rahmen der regulären Refinanzierungstätigkeit und der Abschreibung von Immobilien. Demzufolge reduzierte sich die Operative Umsatzrendite Finanzdienstleistungen auf 5,9 % (2024: 7,1 %).

Die Nachfrage nach den Produkten und Services des Segments Finanzdienstleistungen, welche als Anteil geleaster oder finanzierter Neufahrzeuge an den Auslieferungen an Kunden in den Märkten des Segments berechnet wird (Penetrationsrate), lag zum 31. Dezember 2025 bei 41,5 % (2024: 39,6 %). In den Regionen Deutschland, Europa ohne Deutschland und Übersee- und Wachstumsmärkte erhöhte sich die Nachfrage nach Finanzdienstleistungsprodukten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, während die Nachfrage in den Regionen Nordamerika exkl. Mexiko und China inkl. Hongkong stabil blieb.


Der gesamte Bestand an Kundenverträgen über Finanzierungen und Leasing des Porsche AG Konzerns inklusive seiner Kooperationspartner erhöhte sich zum 31. Dezember 2025 um 1,6 % auf 355 Tsd. Verträge (2024: 349 Tsd. Verträge).

Finanzlage

Im Geschäftsjahr 2025 reduzierte sich der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit des Porsche AG Konzerns auf 3.614 Mio. € (2024: 6.353 Mio. €). Der Rückgang war im Wesentlichen auf das geringere Ergebnis vor Steuern sowie auf die gestiegenen Abflüsse aus dem Working Capital zurückzuführen.


Die Zahlungsmittelabflüsse im Working Capital von 2.425 Mio. € (2024: 1.960 Mio. € Mittelabflüsse) setzten sich aus den Zuflüssen im Segment Automobile sowie den Abflüssen im Segment Finanzdienstleistungen bei den Veränderungen der Vermieteten Vermögenswerte 1.844 Mio. € (2024: 1.852 Mio. € Mittelabflüsse) und Forderungen aus Finanzdienstleistungen 690 Mio. € (2024: 399 Mio. € Mittelabflüsse) zusammen.


Im Cashflow aus Investitionstätigkeit flossen 3.752 Mio. € ab (2024: 4.120 Mio. € Mittelabflüsse). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr war im Wesentlichen auf die geringeren Mittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit des laufenden Geschäfts im Segment Automobile zurückzuführen. Die Zahlungsmittelabflüsse in der Veränderung der Geldanlagen in Wertpapiere und Termingeldanlagen sowie Darlehensforderungen stiegen auf 530 Mio. € (2024: 113 Mio. € Mittelabflüsse).


Die Zahlungsmittelabflüsse im Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von 1.208 Mio. € (2024: 1.679 Mio. € Mittelabflüsse) bezogen sich im Wesentlichen auf die Dividendenausschüttung der Porsche AG in Höhe von 2.100 Mio. € (2024: 2.100 Mio. €). Gegenläufig gab es Mittelzuflüsse in der Veränderung der Sonstigen Finanzierungstätigkeit von 865 Mio. € (2024: 421 Mio. € Mittelzuflüsse), welche sich im Wesentlichen auf Refinanzierungen im Segment Finanzdienstleistungen bezogen.

Verkürzte Kapitalflussrechnung des Porsche AG Konzerns

Mio. €
2025
2024

Anfangsbestand Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

6.384

5.826

Ergebnis vor Steuern

445

5.227

Ertragsteuerzahlungen

–317

–1.454

Abschreibungen1

5.451

4.088

Ergebnis aus dem Abgang von Anlagegegenständen

146

61

Ergebnis aus At Equity bewerteten Anteilen

35

185

Veränderung der Pensionsrückstellungen

258

35

Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge

20

169

Veränderung Working Capital

–2.425

–1.960

Veränderung der Vorräte

–191

–75

Veränderung der Forderungen (ohne Finanzdienstleistungsbereich)

0

177

Veränderung der Verbindlichkeiten (ohne Finanzschulden)

16

–347

Veränderung der sonstigen Rückstellungen

283

537

Veränderung der Vermieteten Vermögenswerte

-1.844

-1.852

Veränderung der Forderungen aus Finanzdienstleistungen

–690

–399

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

3.614

6.353

Investitionstätigkeit des laufenden Geschäfts

–3.221

–4.007

Veränderung der Geldanlagen in Wertpapiere und Termingeldanlagen sowie Darlehensforderungen

–530

–113

Cashflow aus Investitionstätigkeit

–3.752

–4.120

Kapitaleinzahlungen

29

Dividendenzahlung

–2.101

–2.101

Veränderung der sonstigen Finanzierungstätigkeit

865

421

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit

–1.208

–1.679

Wechselkursbedingte Änderungen der Zahlungsmittel

–42

6

Veränderung der Risikovorsorge auf Zahlungsmittel

0

–1

Veränderung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

–1.388

558

Endbestand Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

4.996

6.384

1 Saldiert mit Zuschreibungen.

Finanzlage im Segment Automobile

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im Segment Automobile reduzierte sich um 2.927 Mio. € auf 4.823 Mio. € (2024: 7.750 Mio. €).


Die Zahlungsmittelzuflüsse im Working Capital Automobile beliefen sich auf 19 Mio. € (2024: 310 Mio. € Mittelzuflüsse). Auf das Working Capital Automobile wirkten Abflüsse aus der Veränderung der Vorräte in Höhe von 154 Mio. € (2024: 56 Mio. € Mittelabflüsse). Die Zahlungsmittelabflüsse bei der Veränderung der Forderungen lagen bei 68 Mio. € (2024: 294 Mio. € Mittelzuflüsse). Die Mittelabflüsse bei der Veränderung der Verbindlichkeiten lagen bei 49 Mio. € (2024: 449 Mio. € Mittelabflüsse). Die Veränderung der Sonstigen Rückstellungen in Höhe von 290 Mio. € (2024: 521 Mio. € Mittelzuflüsse) wirkte sich erhöhend auf die Veränderung des Working Capital Automobile aus. Im Wesentlichen war dies auf zusätzliche Aufwendungen in Verbindung mit der strategischen Neuausrichtung zurückzuführen.


Die Mittelabflüsse der Investitionstätigkeit des laufenden Geschäfts nahmen im Vergleich zum Vorjahr von 4.016 Mio. € auf 3.312 Mio. € ab. Während die Sachinvestitionen Automobile mit 2.137 Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres blieben (2024: 2.119 Mio. € Mittelabflüsse), reduzierten sich die Zugänge aktivierter Entwicklungskosten auf 963 Mio. € (2024: 1.583 Mio. €). Forschung und Entwicklung

Die Abflüsse aus der Veränderung der Beteiligungen lagen bei 241 Mio. € (2024: 437 Mio. € Mittelabflüsse).

Headline

Subline

Zum Ende des Geschäftsjahres 2025 reduzierte sich der Netto-Cashflow Automobile auf 1.511 Mio. € (2024: 3.735 Mio. €). Der Rückgang der Netto-Cashflow-Marge Automobile auf 4,7 % (2024: 10,2 %) begründete sich im Wesentlichen durch das rückläufige Ergebnis in Verbindung mit den zusätzlichen Aufwendungen aus der strategischen Neuausrichtung sowie aus den US-Zöllen. Gegenläufig wirkte die geringere Investitionstätigkeit laufendes Geschäft aufgrund geringerer Mittelabflüsse bei den aktivierten Entwicklungskosten im Vergleich zum Vorjahr.

Netto-Cashflow Automobile

Mio. €
2025
2024

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

4.823

7.750

Veränderung Working Capital

Veränderung Working Capital

Veränderung Working Capital

19

310

Veränderung der Vorräte

Veränderung der Vorräte

Veränderung der Vorräte

–154

–56

Veränderung der Forderungen (ohne Finanzdienstleistungsbereich)

Veränderung der Forderungen (ohne Finanzdienstleistungsbereich)

Veränderung der Forderungen (ohne Finanzdienstleistungsbereich)

–68

294

Veränderung der Verbindlichkeiten (ohne Finanzschulden)

Veränderung der Verbindlichkeiten (ohne Finanzschulden)

Veränderung der Verbindlichkeiten (ohne Finanzschulden)

–49

–449

Veränderung der sonstigen Rückstellungen

Veränderung der sonstigen Rückstellungen

Veränderung der sonstigen Rückstellungen

290

521

Investitionstätigkeit laufendes Geschäft1

Investitionstätigkeit laufendes Geschäft1

Investitionstätigkeit laufendes Geschäft1

–3.312

–4.016

Investitionen in Immaterielle Vermögenswerte (ohne aktivierte Entwicklungskosten) und Sachanlagen

Investitionen in Immaterielle Vermögenswerte (ohne aktivierte Entwicklungskosten) und Sachanlagen

Investitionen in Immaterielle Vermögenswerte (ohne aktivierte Entwicklungskosten) und Sachanlagen

–2.137

–2.119

Zugänge aktivierter Entwicklungskosten

Zugänge aktivierter Entwicklungskosten

Zugänge aktivierter Entwicklungskosten

–963

–1.583

Veränderungen von Beteiligungen

Veränderungen von Beteiligungen

Veränderungen von Beteiligungen

–241

–437

Netto-Cashflow Automobile

Netto-Cashflow Automobile

Netto-Cashflow Automobile

1.511

3.735

1 Inklusive Einzahlungen aus dem Abgang von Immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen.

1   InklusiveEnzahlungen aus dem Abgang von Immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen.

Zum 31. Dezember 2025 reduzierte sich die Netto-Liquidität Automobile um 1.212 Mio. € auf 7.346 Mio. € im Vergleich zum Vorjahresstichtag im Wesentlichen aufgrund der Dividendenausschüttung. Gegenläufig wirkten Mittelzuflüsse aus dem Netto-Cashflow Automobile.


Der Endbestand der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente verringerte sich 2025 um 1.371 Mio. € auf 5.751 Mio. € (2024: 7.121 Mio. €). Die Wertpapiere und Termingeldanlagen sowie Darlehensforderungen lagen mit 3.967 Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 3.907 Mio. €). Der Kreditstand des Segments Automobile reduzierte sich um 99 Mio. € auf 2.371 Mio. €.

Netto-Liquidität Automobile

Mio. €
2025
2024

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

5.751

7.121

Wertpapiere und Termingeldanlagen sowie Darlehensforderungen

3.967

3.907

Brutto-Liquidität

9.717

11.028

Kreditstand

–2.371

–2.470

Netto-Liquidität Automobile

7.346

8.558

1  Saldiert mit Zuschreibungen.

Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements

Das Finanzmanagement des Porsche AG Konzerns umfasst das Management von Marktpreis-, Kredit- und Ausfallrisiken sowie das Liquiditätsmanagement. Das Porsche AG Konzern Treasury steuert und organisiert das Finanzmanagement für alle Konzerngesellschaften zentral auf Basis interner Richtlinien und Risikoparameter. Das Finanzmanagement hat das Ziel, die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Porsche AG Konzerns sicherzustellen und gleichzeitig eine angemessene Rendite aus der Kapitalanlage überschüssiger Liquidität zu erzielen. Der Einsatz von Finanzinstrumenten dient zur Begrenzung finanzieller Risikopositionen sowie zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit, des Bestands und der Ertragskraft des Porsche AG Konzerns. Sämtliche Finanztransaktionen orientieren sich am Bedarf des Grundgeschäfts und werden nicht zu spekulativen Zwecken abgeschlossen.


Management von Marktpreisrisiken

Das Management von Marktpreisrisiken hat die Aufgabe, die Risiken durch Schwankungen von Währungen, Zinsen sowie Rohstoffpreisen zu minimieren bzw. auszuschließen, denen der Porsche AG Konzern durch seine Geschäftstätigkeit ausgesetzt ist. Ziel dabei ist es, sowohl die Planungssicherheit des Porsche AG Konzerns zu erhöhen als auch die Auswirkungen auf das Konzernergebnis zu begrenzen. Dies geschieht durch den Einsatz von originären sowie derivativen Finanzinstrumenten.


Weiterhin beinhaltet das Management der Marktpreisrisiken die Kapitalanlage überschüssiger Liquidität in Investmentfonds, die insbesondere einem Aktien- und Anleihekursrisiko unterliegen, welches sich aus der Schwankung von Börsenkursen, Börsenindizes und Marktzinssätzen ergeben kann. Generell wirkt der Porsche AG Konzern diesen Risiken dadurch entgegen, dass bei der Anlage von Mitteln auf eine breite Streuung hinsichtlich der Produkte, Emittenten und regionalen Märkte geachtet wird.


Den implementierten Risikomanagementsystemen liegt teilweise eine Wertuntergrenze zugrunde und bei entsprechender Marktlage werden Kurssicherungen durchgeführt.


Zur Finanzierung der Pensionspläne erfolgen regelmäßig Dotierungen in nach Zusage und Gesellschaften abgegrenzte Treuhandvermögen, welche derzeit schwerpunktmäßig in Investment-fonds investiert werden. Zur Adressierung des Marktrisikos auf die Höhe des Planvermögens unterliegen diese den Grundsätzen der Kapitalanlage im Rahmen der Kapitalanlagerichtlinien der Treugeber. Zusätzlich werden im Bedarfsfall Asset-Liability-Management-Studien durchgeführt, die sicherstellen, dass die Kapitalanlage im Einklang mit den abzusichernden Verpflichtungen steht. Weitere Informationen zu den Pensionsplänen und ähnlichen Verpflichtungen befinden sich im Konzernanhang. Konzernanhang – 26. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen


Zusätzlich bestehen Restwertrisiken im Segment Finanzdienstleistungen aus dem Leasinggeschäft mit den Marktpreisen von Gebrauchtwagen als wesentliche Risikovariable. Die operative Risikosteuerung erfolgt durch die laufende Überwachung der Entwicklung der Gebrauchtwagenpreise unter anderem anhand extern zur Verfügung stehender Daten. Mithilfe von Restwertprognosen werden regelmäßig die Angemessenheit der Risikovorsorge und das Restwertrisikopotenzial überprüft. Mittels Sensitivitätsanalyse werden die Auswirkungen von Änderungen der Gebrauchtwagenpreise quantifiziert.

Management von Kredit- und Ausfallrisiken

Das Management von Kredit- und Ausfallrisiken hat die Aufgabe, den finanziellen Schaden aus nicht bedienten Forderungen zu begrenzen. Hierzu wendet der Porsche AG Konzern einen mehrschichtigen Prüf- und Risikomanagementprozess an. Bevor Ansprüche an Vertragspartner entstehen, erfolgt eine Bonitätsprüfung mittels eines Rating- und Scoringsystems sowie klaren Prüfschemas durch die jeweilige Porsche-Gesellschaft. Zusätzlich wird das Bestandsportfolio fortlaufend bewertet und im Rahmen der bilanziellen Risikovorsorge nach IFRS 9 berücksichtigt, um etwaige steigende Ausfallwahrscheinlichkeiten frühzeitig zu erkennen. Das intensive Forderungsmanagement unter aktiver Durchführung von Mahnungen reduziert weiterhin die Wahrscheinlichkeit von ausbleibenden Zahlungen.


Das maximale Ausfallrisiko wird zudem durch gehaltene Sicherheiten wie Fahrzeuge, Sicherungsübereignungen, Bürgschaften sowie Barsicherheiten begrenzt.


Ausfallrisiken entstehen auch durch die Anlage überschüssiger Liquidität oder den Abschluss von Derivaten. Zur Steuerung dieser Risiken geht der Porsche AG Konzern nur Verträge ein, die im Vorhinein geprüfte und genehmigte Kontrahenten, Instrumente und Volumina beinhalten.

Liquiditätsmanagement

Das Liquiditätsmanagement hat die Aufgabe, die Zahlungsfähigkeit sowie die Refinanzierung zu angemessenen Konditionen des Porsche AG Konzerns jederzeit sicherzustellen. Ausreichende Liquidität wird mittels einer rollierenden Liquiditäts-
planung, einer Barmittelreserve, bestätigter Kreditlinien sowie der Aufnahme von Darlehen sichergestellt. Als weitere Absicherung besteht eine revolvierende Kreditlinie über 2.500 Mio. € mit 21 Banken. Diese vorhandene revolvierende Kreditlinie wurde im Berichtsjahr nicht in Anspruch genommen (Inanspruchnahme 2024: 0 Mio. €). Der Porsche AG Konzern war im Geschäftsjahr 2025 jederzeit in der Lage seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.


Der Porsche AG Konzern generiert finanzielle Mittel vorwiegend durch das operative Geschäft, externe Finanzierungen sowie die Verbriefung von Forderungen. Die finanziellen Mittel dienen vorrangig der Finanzierung des Netto-Umlaufvermögens und der Investitionen sowie Deckung des Finanzbedarfs des Leasing- und Absatzfinanzierungsgeschäfts. Das operative Liquiditätsmanagement wird mithilfe von Cash-Pools umgesetzt, durch die eine tägliche Zusammenführung wesentlicher liquider Mittel erfolgt. Ein solcher Cash-Pool besteht mit dem Volkswagen Konzern. Dadurch können Liquiditätsüberschüsse und -bedarfe entsprechend den Anforderungen gesteuert werden. In das kurz- und mittelfristige Liquiditätsmanagement werden Fälligkeiten finanzieller Vermögenswerte und finanzieller Verbindlichkeiten sowie Prognosen der operativen Zahlungsströme einbezogen.


Die Sicherungspolitik, die Sicherungsrichtlinien, die Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie die Quantifizierung der genannten Sicherungsgeschäfte werden im Konzernanhang erläutert, ebenso die Marktpreisrisiken im Sinne von IFRS 7. Konzernanhang – 36. Finanzrisikomanagement und Finanzinstrumente


Vermögenslage

Am Ende des Berichtszeitraums verzeichnete der Porsche AG Konzern mit 52.715 Mio. € eine im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 1,5 % gesunkene Bilanzsumme.


Die Immateriellen Vermögenswerte reduzierten sich von 8.941 Mio. € auf 8.243 Mio. €. Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus außerplanmäßigen Abschreibungen von aktivierten Entwicklungskosten infolge der Neuausrichtung der Produktstrategie.


Die Sachanlagen erhöhten sich im Vergleich zu 2024 um 61 Mio. € auf 10.109 Mio. €. Innerhalb der Sachanlagen haben sich im Wesentlichen die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau erhöht. Darin enthalten sind außerplanmäßige Abschreibungen aus der strategischen Neuaufstellung der Batterieaktivitäten sowie aus der Neuausrichtung der Produktstrategie. Zusätzlich stiegen die technischen Anlagen und Maschinen an. Gegenläufig entwickelte sich die Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Vermieteten Vermögenswerte erhöhten sich gegenüber 2024 um 200 Mio. € auf 5.593 Mio. €. In dieser Position werden im Rahmen von Operating-Leasingverhältnissen an Kundinnen und Kunden vermietete Fahrzeuge ausgewiesen.


Die lang- und kurzfristigen Forderungen aus Finanzdienstleistungen haben sich von 6.886 Mio. € auf 7.026 Mio. € erhöht. Darin enthalten sind im Wesentlichen Forderungen aus Finanzierungsleasingverträgen sowie Forderungen aus Kunden- und Händlerfinanzierungen. Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus der Erhöhung der Finanzierungsleasingverträge, wobei die Währungskurseffekte insbesondere gegenüber dem US-Dollar gegenläufig wirken.


Die At Equity bewerteten Anteile, Sonstigen Finanzanlagen, Sonstigen finanziellen Vermögenswerte, Sonstigen Forderungen und latenten Ertragsteueransprüche reduzieren sich insgesamt von 3.780 Mio. € im Vorjahr auf 3.710 Mio. €.


Die At Equity bewerteten Anteile beinhalten Zugänge in Höhe von 176 Mio. €, wobei durch gegenläufige Folgebewertungen insgesamt eine Erhöhung um 76 Mio. € auf 703 Mio. € resultiert.


Insgesamt nahm das langfristige Vermögen um 462 Mio. € auf 32.777 Mio. € ab. Der Anteil des langfristigen Vermögens am Gesamtvermögen betrug 62,2 % (2024: 62,1 %).


Im Vergleich zum Vorjahr reduzierten sich die Vorräte von 6.130 Mio. € auf 6.006 Mio. €. Die Reduktion begründet sich insbesondere durch den Bestandsabbau bei den Neufahrzeugen, unter anderem in den Regionen Nordamerika und China inkl. Hongkong.


Die kurzfristigen Sonstigen finanziellen Vermögenswerte und Sonstigen Forderungen erhöhten sich um 709 Mio. € auf 4.421 Mio. €. Der Anstieg betraf im Wesentlichen die Marktbewertung derivativer Finanzinstrumente sowie Forderungen aus Darlehen. Gegenläufig dazu entwickelten sich die Sonstigen Forderungen.


Die Wertpapiere und Termingeldanlagen sowie die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente verringerten sich um 1.045 Mio. € auf 7.304 Mio. € im Vergleich zu 2024.


Das Eigenkapital des Porsche AG Konzerns stieg zum 31. Dezember 2025 um 65 Mio. € auf 23.121 Mio. € gegenüber dem Wert vom 31. Dezember 2024. Das Ergebnis nach Steuern führte zu einem Anstieg des Eigenkapitals um 310 Mio. €. Darüber hinaus führte das Sonstige Ergebnis nach Steuern, im Wesentlichen die erfolgsneutral erfasste Bewertung derivativer Finanzinstrumente sowie Eigen- und Fremdkapitalinstrumente, die Neubewertung aus Pensionsplänen nach Steuern sowie Minderheiten zu einem Anstieg des Eigenkapitals, wobei sich Einflüsse aus der Währungsumrechnung gegenläufig entwickelt haben.


Die Dividendenausschüttungen in Höhe von 2.100 Mio. €, die am 21. Mai 2025 durch die ordentliche Hauptversammlung der Porsche AG beschlossen wurden, haben sich eigenkapitalmindernd ausgewirkt.


Die Pensionsrückstellungen reduzierten sich im Geschäftsjahr 2025 um 544 Mio. € gegenüber der Vergleichsperiode 2024. Die Abnahme der Pensionsrückstellungen ist im Wesentlichen auf versicherungsmathematische Gewinne zurückzuführen, die aus dem Anstieg des für inländische Pensionsverpflichtungen verwendeten Diskontierungszinssatzes von 3,4 % auf 4,3 % resultieren.


Die langfristigen Sonstigen Schulden stiegen um 526 Mio. € im Vergleich zum 31. Dezember 2024 auf 5.421 Mio. €. Der Anstieg resultierte im Wesentlichen aus den sonstigen Rückstellungen sowie aus den latenten Ertragsteuerverpflichtungen. Insgesamt nahmen die langfristigen Schulden um 654 Mio. € auf 15.474 Mio. € ab. Der Anteil der langfristigen Schulden am Gesamtkapital beträgt 29,4 % (2024: 30,1 %).


Die lang- und kurzfristigen Finanzschulden stiegen von 11.413 Mio. € auf 11.431 Mio. €. Dieser Anstieg betraf insbesondere die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Gegenläufig reduzierten sich die Refinanzierung des Finanzdienstleistungsgeschäfts in Form von Asset-Backed-Securities-Transaktionen sowie die Rückzahlung der Schuldscheinverschreibungen.


Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsverlaufs gegenüber dem Jahresende 2024 von 3.378 Mio. € auf 3.244 Mio. €.


Die kurzfristigen Sonstigen Schulden verringerten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 744 Mio. € auf 5.968 Mio. €. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf die sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten aufgrund des Rückgangs der Derivate im Hedge Accounting zurückzuführen. Gegenläufig wirkte sich die Zuführung zu den Rückstellungen für ausstehende Verpflichtungen aus. Insgesamt nahmen die kurzfristigen Schulden um 222 Mio. € auf 14.121 Mio. € ab. Der Anteil der kurzfristigen Schulden am Gesamtkapital betrug 26,8 % (2024: 26,8 %).


Zum 31. Dezember 2025 lagen nicht bilanzierte Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 29 Mio. € vor, die sich insbesondere aufgrund weniger rechtlicher und produktbezogener Sachverhalte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum reduziert haben (2024: 46 Mio. €).


Die nicht bilanzierten Sonstigen finanziellen Verpflichtungen verringerten sich um 1.344 Mio. € auf 4.304 Mio. €. Dies ist im Wesentlichen auf Verpflichtungen aus Entwicklungs-, Liefer- und Dienstleistungsverträgen zurückzuführen.

Verkürzte Bilanz des Porsche AG Konzerns zum 31. Dezember 2025

Mio. €
31.12.2025
in %
31.12.2024
in %

Aktiva

Langfristige Vermögenswerte

32.777

62,2

33.239

62,1

Immaterielle Vermögenswerte

8.243

15,6

8.941

16,7

Sachanlagen

10.109

19,2

10.048

18,8

Vermietete Vermögenswerte

5.593

10,6

5.393

10,1

Forderungen aus Finanzdienstleistungen

5.122

9,7

5.078

9,5

At Equity bewertete Anteile, Sonstige Finanzanlagen, Sonstige finanzielle Vermögenswerte, Sonstige Forderungen und latente Ertragsteueransprüche

3.710

7,0

3.780

7,1

Kurzfristige Vermögenswerte

19.938

37,8

20.288

37,9

Vorräte

6.006

11,4

6.130

11,5

Forderungen aus Finanzdienstleistungen

1.904

3,6

1.808

3,4

Sonstige finanzielle Vermögenswerte und Sonstige Forderungen

4.421

8,4

3.712

6,9

Ertragsteuerforderungen

302

0,6

289

0,5

Wertpapiere und Termingeldanlagen

2.307

4,4

1.965

3,7

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

4.996

9,5

6.384

11,9

Bilanzsumme

52.715

100,0

53.527

100,0

Passiva

Eigenkapital

23.121

43,9

23.056

43,1

Langfristige Schulden

15.474

29,4

16.128

30,1

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

3.530

6,7

4.074

7,6

Finanzschulden

6.523

12,4

7.160

13,4

Sonstige Schulden

5.421

10,3

4.894

9,1

Kurzfristige Schulden

14.121

26,8

14.343

26,8

Finanzschulden

4.908

9,3

4.253

7,9

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

3.244

6,2

3.378

6,3

Sonstige Schulden

5.968

11,3

6.712

12,5

Bilanzsumme

52.715

100,0

53.527

100,0

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