Ökonomische Kennzahlen

Die Kennzahlen zu Auslieferungen und Produktion beziehen sich auf den Porsche-Konzern (inklusive Tochtergesellschaften). Die Kennzahlen zu Lieferanten beziehen sich auf die Porsche AG.

  • 1) Vorserienfahrzeuge.
  • 1) Rechnungsadresse Kreditor maßgeblich.
  • 1) Als lokale Lieferanten werden die Lieferanten angesehen, die ihren Sitz in der EU haben. Als Hauptgeschäftsstandorte werden Zuffenhausen und Leipzig betrachtet.
  • 1) Betrifft Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen.
  • 2) Das Vorjahr (GJ 2017) wurde aufgrund der Erstanwendung des neuen Rechnungslegungsstandards „IFRS 9 – Finanzinstrumente“ angepasst.

Wertschöpfungsrechnung

  • 1) Das Vorjahr (GJ 2017) wurde aufgrund der Erstanwendung des neuen Rechnungslegungsstandards „IFRS 9 – Finanzinstrumente“ angepasst.
  • 1) Das Vorjahr (GJ 2017) wurde aufgrund der Erstanwendung des neuen Rechnungslegungsstandards „IFRS 9 – Finanzinstrumente“ angepasst.
Umwelt- und Energiekennzahlen

Die Berechnungs- und Berichtsmethode wurde im Jahr 2018 weiterentwickelt.

  • 1) Weiterentwicklung der Berechnungsmethode ab dem Jahr 2017.
  • 2) Zunahme des gesamten Materialverbrauchs in t aufgrund der gestiegenen Produktionszahlen im Jahr 2018. Zunahme des Anteils von Aluminiumwerkstoffen aufgrund des verstärkten Einsatzes als Leichtbau- und Substitutionswerkstoff.
  • 1) Gesamtsumme inkl. Kraftstoff.
  • 2) Die Kategorie spezielle Energieprodukte setzt sich aus zugekauften Energieprodukten wie Kälte oder Druckluft zusammen.
  • 3) Nur Kraftstoff für Motorenprüfstände (Otto- und Dieselkraftstoff).
  • 1) Die elektrische Energie stammt zu ca. 96 % aus TÜV-zertifiziertem Naturstrom. Die verbliebenden 4 % ergeben sich aus noch laufenden Graustromverträgen, die zum 01.01.2019 vollständig auf Naturstrom umgestellt wurden.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 1) Direkter Energieverbrauch gesamt (Porsche AG und Porsche Leipzig GmbH) im Verhältnis zur Anzahl an Mitarbeitern.
  • 1) Indirekter Energieverbrauch gesamt (Porsche AG und Porsche Leipzig GmbH) im Verhältnis zur Anzahl an Mitarbeitern.
  • 1) Die Berechnungsmethode wurde für das Jahr 2017 weiterentwickelt und die veröffentlichten Kennzahlen für das Jahr 2016 entsprechend der Methode angepasst.
  • 2) Grundsätzlich entstehen Emissionen nur im Nahverkehr, da im Fernverkehr zu 100 % Ökostrom genutzt wird. Der berichtete Wert bezieht sich nur auf die Porsche AG.
  • 3) Die hier abgebildeten Nox Emissionen beziehen sich ausschließlich auf Produktionsprozesse, nicht auf die Porsche-Fahrzeuge.
  • 4) Im Berichtszeitraum gab es keine Emissionen von Stoffen, die in den Anhängen A, B, C und E zum Montreal-Protokoll über die Ozonschicht abbauenden Stoffe enthalten sind.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 1) Treibhausgasemissionen gesamt im Verhältnis zur Anzahl an Mitarbeitern.
  • 2) Die für die Jahre 2016 und 2017 veröffentlichten Kennzahlen wurden teilweise korrigiert.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 1) Die für das Jahr 2017 veröffentlichten Kennzahlen wurden teilweise korrigiert.
  • 2) Sonstige Standorte sind seit dem Jahr 2018 die Standorte in Ludwigsburg, Asperg, Weilimdorf und Freiberg.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 1) In die Berechnung sind Investitionen an den Standorten Stuttgart-Zuffenhausen, Weissach und Leipzig miteinbezogen.
Personal- und Sozialkennzahlen

Die im Folgenden dargestellten Personal- und Sozialkennzahlen beziehen sich grundsätzlich, sofern nicht anders angegeben, auf die Porsche AG und die Porsche Leipzig GmbH.

  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 2) Die angegebenen Mitarbeiterzahlen entsprechen einer Berichterstattung nach Regionen (Porsche AG = Baden-Württemberg, Porsche Leipzig GmbH = Sachsen).
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 2) Aufgrund der gleichwertigen Bezahlung und attraktiven Rahmenbedingungen wird die Anzahl an Leih- und Zeitarbeitnehmern nicht separat berichtet.
  • 3) Definition Vollzeitbeschäftigte: Vollzeitbeschäftigte sind alle Arbeitnehmer mit einer vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit von mindestens 35 Stunden. Bei Mitarbeitern in der Produktion, die unter die Arbeitszeitverkürzung im Rahmen der "Betriebsvereinbarung Arbeitsmarkt der Zukunft" fallen, gilt die dort vereinbarte verkürzte Arbeitszeit als maßgeblich für die Vollzeitbeschäftigung. Es treten keine saisonalen Schwankungen der Beschäftigtenzahlen auf.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Wir berichten nicht zu Minderheiten, da eine Erhebung aus Gründen der Wahrung der Persönlichkeitsrechte nicht durchgeführt werden darf.
  • 2) Die Mitarbeiterfluktuation wird nicht aufgegliedert nach Altersgruppe, Geschlecht und Region berichtet, da diese Zahlen für uns nicht wesentlich, da nicht steuerungsrelevant, sind. Die Kennzahl wird außerdem ohne befristete Arbeitsverhältnisse, Renteneintritte und Altersteilzeit ermittelt.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 2) Die Mitarbeiterfluktuation wird nicht aufgegliedert nach Altersgruppe, Geschlecht und Region berichtet, da diese Zahlen für uns nicht wesentlich, da nicht steuerungsrelevant, sind. Die Kennzahl wird außerdem ohne befristete Arbeitsverhältnisse, Renteneintritte und Altersteilzeit ermittelt.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 2) Die Gesamtzahl der Mitarbeiter, die Anspruch auf Elternzeit haben, kann nicht ermittelt werden, da Mitarbeiter nicht zur Meldung einer Geburt verpflichtet sind. Das Jahr der Zuordnung ist das Jahr des Beginns der Elternzeit.
  • 3) Durch längere Dauer der Elternzeit oder späten Beginn im jeweiligen Berichtsjahr sind zum Zeitpunkt der Datenerhebung noch nicht alle Mitarbeiter zurückgekehrt. Die Rückkehrer- und Verbleibsrate an den Arbeitsplatz kann nicht auf Jahresbasis ermittelt werden, da die in einem Jahr zurückgekehrten Mitarbeiter nicht unbedingt auch in diesem Kalenderjahr ihre Elternzeit begonnen haben.
  • 1) Anstieg der Teilnehmerzahl aufgrund der Einführung einer digitalen Lernplattform sowie der Intensivierung digitaler Lernmodule.
  • 1) Erhebung der durchschnittlichen Weiterbildungsstunden seit dem Jahr 2017.
  • 2) Die Berechnungs- und Berichtsmethode wurde für das Jahr 2018 angepasst. Die bisherige standortbezogene Kategorisierung "Zuffenhausen" und "Leipzig" wurde durch eine gesellschaftsbezogene Kategorisierung "Porsche AG" und "Porsche Leipzig GmbH" ersetzt, da mittelfristig die Datenerhebung auf weitere Konzerngesellschaften ausgeweitet werden soll.
  • 1) Erhebung der durchschnittlichen Weiterbildungsstunden seit dem Jahr 2017.
  • 2) Die Berechnungs- und Berichtsmethode wurde für das Jahr 2018 angepasst. Die bisherige standortbezogene Kategorisierung "Zuffenhausen" und "Leipzig" wurde durch eine gesellschaftsbezogene Kategorisierung "Porsche AG" und "Porsche Leipzig GmbH" ersetzt, da mittelfristig die Datenerhebung auf weitere Konzerngesellschaften ausgeweitet werden soll.
  • 1) Mitarbeiter aus Arbeitnehmerüberlassung und Fremdfirmen sowie selbstständige Auftragnehmer können nicht berichtet werden.
  • 2) Kleine Verletzungen (sog. Bagatellunfälle) werden nicht in den Bericht aufgenommen. Unfälle ohne Ausfalltage (Kalendertage) gelten als Bagatellunfälle.
  • 3) Als Ausfalltage werden Arbeitstage (i.d.R. Mo-Fr) gezählt, der Unfalltag zählt nicht dazu (>= 1 Kalendertag Ausfall).
  • 1) Verletzungsrate = Unfallhäufigkeitsindex: gibt Auskunft darüber, wie häufig sich Unfälle im Betrieb bezogen auf die Summe aller geleisteten Arbeitsstunden ereignet haben. Die zugrunde liegende Berechnungsformel ist die Anzahl der Betriebsunfälle x 1 Mio. Stunden / geleistete Arbeitsstunden.
  • 1) Davon Zustiftungen in Höhe von 22 Millionen € für das Stiftungsvermögen der im Jahr 2018 gegründeten Ferry-Porsche-Stiftung.