Geschäftsverlauf und Ausblick

Porsche hat im vergangenen Jahr weltweit 272.162 Fahrzeuge ausgeliefert. Das stabile Ergebnis liegt nur drei Prozent unter dem des Rekordjahres 2019 und übertrifft die Auslieferungen von 2018 um knapp 16.000 Fahrzeuge. Die Region Europa bildet den erfolgreichsten Taycan-Markt, China ist weiterhin der größte Einzelmarkt von Porsche. Nach einem robusten Ergebnis in 2020 ist Porsche optimistisch, in 2021 eine weitere positive Entwicklung zu erleben.

GESCHÄFTSVERLAUF

Weltwirtschaft im Rückwärtsgang

Das robuste Wachstum der vergangenen Jahre hat 2020 ein abruptes Ende gefunden. Die Weltwirtschaft schaltete in den Rückwärtsgang: Minus 4 Prozent (im Vorjahr plus 2,6) betrug die negative Wachstumsrate. Ursache waren die globale Ausbreitung des Coronavirus und die daraus resultierenden Einschnitte auf der Nachfrage- und Angebotsseite. Die durchschnittliche Expansionsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) lag sowohl in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften als auch in den Schwellenländern weit unter den jeweiligen Vorjahreswerten. Regierungen und Notenbanken reagierten weltweit mit fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen – das bereits niedrige Zinsniveau verringerte sich weiter. Die Verbraucherpreise stiegen im weltweiten Durchschnitt langsamer als im Jahr zuvor.

In Westeuropa ging das BIP um minus 7,2 Prozent (plus 1,3) zurück. Neben den Auswirkungen der Pandemie sorgte der ungewisse Ausgang der Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) für Unsicherheit. In Deutschland verbesserte sich das Vertrauen der Verbraucher und der Unternehmen im Jahresverlauf allmählich wieder. Dennoch nahm die Wirtschaftsleistung 2020 um minus 5,3 Prozent (plus 0,6) ab. Auch in den Volkswirtschaften Zentral- und Osteuropas verringerte sich das BIP im Berichtsjahr mit minus 3,7 Prozent (plus 2,5) deutlich. Das gleiche Bild zeigte sich in Russland mit einem Minus von 4,1 Prozent (plus 1,3).

Die US-amerikanische Wirtschaftsleistung sank 2020 um minus 3,6 Prozent (plus 2,2). Die Arbeitslosenquote verdoppelte sich hier auf über 8 Prozent. Im Nachbarstaat Kanada nahm das BIP um minus 5,7 Prozent (plus 1,9) und in Mexiko sogar um minus 9,0 Prozent (0,0) ab. Die Wirtschaft Brasiliens verbuchte 2020 einen Rückgang um minus 4,6 Prozent (plus 1,4). In Argentinien setzte sich die rezessive Wirtschaftsentwicklung mit minus 11,1 Prozent (minus 2,1) deutlich verstärkt fort. Die chinesische Wirtschaft war den negativen Auswirkungen der Pandemie früher als andere Volkswirtschaften ausgesetzt, profitierte dann aber im weiteren Jahresverlauf 2020 von einer relativ geringen Zahl an Neuinfektionen. Unter dem Strich legte das BIP um 2,3 Prozent (6,1) zu. In Japan ging die Wirtschaftsleistung 2020 um minus 5,4 Prozent (plus 0,3) zurück.

Entwicklung der Pkw-Märkte

Im Jahr 2020 blieb der weltweite Automobilmarkt zum dritten Mal in Folge hinter dem Niveau des jeweils vorangegangenen Jahres zurück. Im Berichtsjahr betrug das Minus 15,2 Prozent auf 67,7 Millionen Fahrzeuge. In Westeuropa lag die Zahl der Pkw-Neuzulassungen mit 10,9 Millionen Fahrzeugen um ein knappes Viertel (minus 24,5 Prozent) unter dem Wert des Vorjahres. Die negativen Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus waren ab März 2020 in allen Ländern der Region spürbar. Trotz der einsetzenden Erholung im zweiten Halbjahr blieben die Neuzulassungen im Minus. Deutschland schnitt mit minus 19,1 Prozent (2,9 Millionen Einheiten) vergleichsweise etwas besser ab als Großbritannien (minus 29,4 Prozent), Frankreich (minus 25,4 Prozent), Italien (minus 27,9 Prozent) und Spanien (minus 32,1 Prozent).

In Nordamerika gingen die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen (bis 6,35 Tonnen) 2020 um minus 15,9 Prozent auf 17,1 Millionen Fahrzeuge zurück. Das Marktvolumen in den USA sank um minus 14,5 Prozent auf 14,6 Millionen Einheiten. Von dem Rückgang war das Pkw-Segment noch stärker betroffen (minus 26,8 Prozent) als leichte Nutzfahrzeuge (minus 9,8 Prozent), zu denen Pickup-Modelle zählen. In Kanada nahmen die Neu- zulassungen mit minus 19,7 Prozent noch stärker ab. In Mexiko betrug das Minus sogar 28,0 Prozent. Brasiliens Markt lag auf einem entsprechenden Niveau (minus 26,7 Prozent). In der Region Asien-Pazifik lag das Pkw-Marktvolumen im Berichtsjahr mit 30,9 Millionen Einheiten um minus 9,6 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dabei erreichte China mit minus 6,5 Prozent 19,9 Millionen Fahrzeuge. Auf dem japanischen Pkw-Markt wurden mit 3,8 Millionen Einheiten minus 11,2 Prozent weniger Autos nachgefragt.

Robustes Ergebnis bei den Auslieferungen

Porsche hat operativ von seiner starken weltweiten Aufstellung profitiert: der Sportwagenhersteller lieferte im Jahr 2020 insgesamt 272.162 Fahrzeuge aus. Das stabile Ergebnis liegt nur drei Prozent unter dem des Rekordjahres 2019 und übertrifft die Auslieferungen von 2018 um knapp 16.000 Fahrzeuge. Damit ist das Berichtsjahr das zweiterfolgreichste in der Unternehmensgeschichte – trotz der Corona-Krise. Basis dieses Erfolgs sind eine junge und attraktive Produktpalette, der erfolgreiche Start des vollelektrischen Taycan und die starke Strahlkraft der Marke Porsche.

Vom Taycan wurden in 2020 insgesamt 20.015 Einheiten ausgeliefert, obwohl die Produktion wegen der Pandemie für sechs Wochen still stehen musste. Das positive Momentum des Fahrzeugs konnte aber durch flexible Maßnahmen zum Beispiel für Marktpremieren erhalten werden. Die meisten Taycan wurden in die USA ausgeliefert, es waren 4.414 Fahrzeuge. Das Unternehmen hatte dort im Dezember 2019 mit den Auslieferungen des ersten rein-elektrischen Porsche begonnen. Der zweitstärkste Taycan-Markt war die Region Nordeuropa inklusive Benelux und Österreich mit 3.604 Fahrzeugen, gefolgt von Deutschland mit 3.294 Einheiten. In den meisten Märkten begann der Verkauf des Taycan allerdings erst im Verlauf des Jahres 2020.

Weltweit am stärksten nachgefragt war der Cayenne mit 92.860 ausgelieferten Einheiten und einem Plus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Drittel davon entfielen auf die Coupé-Version. Auch die zweitürigen Sportwagen erfreuten sich großer Beliebtheit bei den Kunden. Von den 718-Modellen wurden 21.784 Fahrzeuge ausgeliefert – sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Die Sportwagenikone Porsche 911 ging 34.328 Mal in Kundenhand über. Vom Macan wurden 78.124 Fahrzeuge ausgeliefert, vom Panamera 25.051.

Die E-Hybrid-Modelle des Cayenne und Panamera waren erneut stark nachgefragt. Vom Cayenne und Panamera wurden weltweit jeweils knapp ein Viertel in dieser Variante ausgeliefert. Weltweit sind mittlerweile 10 Prozent aller ausgelieferten Porsche Plug-in-Hybride. Einen elektrischen Antrieb in Summe haben inzwischen 17 Prozent aller Neufahrzeuge; in Europa beläuft sich dieser Anteil sogar auf rund ein Drittel.

Der volumenstärkste Markt von Porsche ist weiterhin China mit 88.968 ausgelieferten Fahrzeugen – ein Plus von drei Prozent gegenüber 2019. Auch insgesamt gesehen entwickelte sich die Region Asien-Pazifik, Afrika und Nahost weiter positiv: 121.641 Fahrzeuge und damit vier Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum wurden dort ausgeliefert.

Nachfrage im Corona-Jahr 2020 stabil

Bedingt durch die Corona-Krise war 2020 ein sehr herausforderndes Jahr für den Porsche-Vertrieb. Im Frühjahr mussten weltweit viele Handelsbetriebe zeitweise schließen. Zum Ende des Jahres gab es in einigen Märkten erneut einen „Lockdown“. In anderen Ländern erholte sich die Nachfrage im Laufe des Jahres spürbar und sorgte zum Teil sogar für Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr. Damit konnten die rückläufigen Tendenzen des ersten Quartals teilweise wieder aufgeholt werden. In seiner Bilanz zu den Auslieferungen fährt Porsche insgesamt robust durch das Geschäftsjahr.

1950 356, 2020 Taycan Turbo S, Porsche Experience Center Atlanta, 2020, Porsche Cars North America, Inc.

Amerika

USA: zweitstärkster Porsche-Markt
In den Vereinigten Staaten von Amerika musste Corona-bedingt im März und April zeitweise rund die Hälfte der Porsche Zentren schließen. Doch bereits im Mai und Juni erholten sich die Verkaufszahlen. Im dritten und vierten Quartal beschleunigte sich diese Entwicklung weiter. So konnte das Unternehmen im Berichtsjahr schlussendlich 57.294 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben. Im Vergleich zu 2019 bedeutet das ein Minus von sieben Prozent. Damit bleiben die USA mit großem Abstand der zweitstärkste Porsche-Markt. Unter den ausgelieferten Fahrzeugen waren 4.414 Taycan. Damit kommen die USA nach Europa auf die zweithöchste Anzahl an Auslieferungen für den ersten rein-elektrischen Sportwagen von Porsche. Das erfolgreichste Modell in den USA war erneut der Macan. Von ihm wurden 18.631 Fahrzeuge ausgeliefert. Fast gleichauf ist der Cayenne mit 18.092 Fahrzeugen. Vom 911 wurden 8.840 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben. Vom Panamera waren es 3.870 und vom 718 Boxster sowie 718 Cayman insgesamt 3.447 Einheiten.

Kanada: siebtgrößter Markt
In Kanada konnte Porsche im vergangenen Jahr 7.402 Fahrzeuge ausliefern – ein Rückgang um 18 Prozent. Am erfolgreichsten war der Macan mit 2.483 Fahrzeugen. Gefolgt vom Cayenne mit 2.342 Fahrzeugen. 914 Käufer übernahmen ihren Porsche 911, beim Taycan waren es 844 Kunden. Von den 718er-Modellen wurden 551 Fahrzeuge ausgeliefert; im Vergleich zu 2019 entspricht das einem Wachstum von 43 Prozent. 268 Panamera runden die Auslieferungen in Kanada ab. 28 Prozent davon hatten einen E-Hybrid-Antrieb.

Lateinamerika: hoher E-Hybrid-Anteil
In Lateinamerika (Brasilien ausgenommen) lieferte Porsche im vergangenen Jahr 2.446 Fahrzeuge aus. Im Vergleich zu 2019 entspricht das einem Minus von 16 Prozent. Erfolgreichstes Fahrzeug war im Berichtsjahr der Cayenne mit 1.101 Einheiten. Vom Macan gingen 575 Fahrzeuge in Kundenhand über. Ausgeliefert wurden zudem 441 Porsche 911, 195 Einheiten des 718 Boxster und 718 Cayman und 75 Panamera. Die lateinamerikanischen Porsche-Kunden setzen auf Elektromobilität: Unter den Auslieferungen waren 59 Taycan. Zusätzlich ist der Anteil von E-Hybrid-Modellen hoch: 43 Prozent der Panamera und 23 Prozent der Cayenne waren E-Hybrid-Modelle.

Brasilien: 911 mit Rekordabsatz
Brasilien schlägt sich trotz Corona-Krise im Jahr 2020 sehr gut: Dort konnte Porsche 35 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr ausliefern. Insgesamt waren es 2.487 Einheiten. Bis auf den Panamera mit 126 Fahrzeugen legten alle Modelle zu. Das erfolgreichste Modell war der 911 mit 774 Fahrzeugen. Ihm folgen Cayenne (649 Fahrzeuge – plus 13 Prozent), Macan (508 Fahrzeuge – plus drei Prozent) sowie die 718er-Modelle (426 Fahrzeuge – plus 21 Prozent). Vom Taycan wurden Ende des Jahres 2020 die ersten vier Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

911 Carrera 4S Cabriolet, Concept Store „Porsche@CityLife", Mailand, Italien, 2020, Porsche AG

Europa

Region Europa: erfolgreichster Taycan-Markt
In der Region Europa (ausgenommen Deutschland) blieb der Absatz vergleichsweise stabil. Porsche lieferte hier 55.580 Fahrzeuge aus. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Minus von nur vier Prozent. Am beliebtesten war der Cayenne mit 17.444 Fahrzeugen. Vom Macan gingen 13.050 Einheiten in Kundenhand. An dritter Stelle steht in seinem ersten Jahr bereits der Taycan mit 9.714 Fahrzeugen. Ihm folgt der 911 mit 8.623 Fahrzeugen. Die Mittelmotorsportwagen der Baureihe 718 kamen auf 3.933 Auslieferungen. 2.816 Kunden übernahmen ihren Panamera. Großer Beliebtheit erfreuen sich erneut die E-Hybrid-Modelle in dieser Region: Beim Panamera lag der Anteil bei 64 Prozent und beim Cayenne bei 52 Prozent.

Deutschland: ein 911- und Taycan-Jahr
In seinem Heimatmarkt lieferte Porsche 26.152 Fahrzeuge aus. Das ist ein Minus von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Einer guten Nachfrage erfreute sich der Taycan mit 3.294 ausgelieferten Einheiten. Am verkaufsstärksten war der Porsche 911 mit 7.351 Fahrzeugen. An zweiter Stelle stand der Macan mit 5.620 Fahrzeugen. Gefolgt vom Cayenne, von dem 5.243 Einheiten ausgeliefert wurden. 2.842 Kunden erhielten ihren 718 Boxster und 718 Cayman und 1.802 Kunden ihren Panamera. 702 davon waren Sport Turismo – ein Anteil von 39 Prozent. Hoch waren auch die E-Hybrid-Anteile: 59 Prozent beim Panamera, 39 Prozent beim Cayenne.

Großbritannien: Taycan an zweiter Stelle
Die britischen Kunden sind Porsche treu. Das zeigt auch das Jahr 2020: Insgesamt wurden 14.270 Fahrzeuge ausgeliefert. Es ist aus Sicht des Vertriebs das zweitbeste Jahr in der Geschichte des Markts – trotz der Herausforderungen durch den Brexit. Das sind sieben Prozent weniger als 2019 – ein vergleichsweise moderates Minus. Vor allem der erhebliche Zuwachs beim Taycan sorgte für dieses Ergebnis: Vom rein-elektrischen Porsche wurden 3.179 Fahrzeuge ausgeliefert. Damit ist es das zweitbeliebteste Porsche-Modell im Vereinigten Königreich. An erster Stelle steht erneut der Macan mit 3.907 Fahrzeugen. Vom Cayenne wurden 3.096 Fahrzeuge ausgeliefert. Vom 911 gelangten 2.052 Fahrzeuge in Kundenhand, von 718 Boxster und 718 Cayman 1.483 Fahrzeuge und vom Panamera 553 Fahrzeuge.

Frankreich: höchster E-Hybrid-Anteil aller Porsche-Märkte
In Frankreich wurden insgesamt 5.088 Fahrzeuge an Kunden übergeben, zwölf Prozent weniger als Vorjahreszeitraum. Am verkaufsstärksten war der Cayenne mit 2.282 Fahrzeugen. Ein Zuwachs von 48 Prozent. Die weitere Reihenfolge: Der 911 mit 832 Fahrzeugen, Macan mit 800 Fahrzeugen, Taycan mit 579 Fahrzeugen, die 718er-Modellreihe mit 331 Fahrzeugen und Panamera mit 264 Fahrzeugen, 46 Prozent davon als Sport Turismo. Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge über alle Auslieferungen hinweg lag in 2020 bei mir als 60 Prozent. Frankreich hat den höchsten E-Hybrid-Anteil aller Porsche-Märkte. Er beträgt über alle Modelle hinweg 58 Prozent. Dafür sorgen die Spitzenwerte von 95 Prozent beim Panamera sowie 93 Prozent beim Cayenne.

Italien: 911 mit einem Plus
In Italien kam Porsche im vergangenen Jahr auf 5.815 Auslieferungen – 13 Prozent weniger als im Jahr 2019, darunter 372 Taycan. Das absatzstärkste Modell war erneut der Macan mit 2.195 Einheiten. Vom Cayenne waren es 1.391 Fahrzeuge. Einen Anstieg verzeichnete die Sportwagenikone 911: 1.213 Fahrzeuge und damit drei Prozent mehr als im Vorjahr gingen in Kundenhand. 371 Kunden übernahmen ihren 718 Boxster oder 718 Cayman und 273 Kunden ihren Panamera.

Spanien/Portugal: Taycan an dritter Stelle
Die Anzahl der ausgelieferten Porsche-Fahrzeuge in Spanien und Portugal betrug im Jahr 2020 insgesamt 2.965 Fahrzeuge – ein Rückgang von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Beide Länder wurden besonders hart von der Corona-Pandemie getroffen. Am erfolgreichsten war der Cayenne mit 977 ausgelieferten Einheiten. 878 Macan gelangten in Kundenhand. An erfolgreicher dritter Stelle steht der Taycan mit 361 Fahrzeugen – obwohl die Ladeinfrastruktur in den beiden Ländern nur begrenzt vorhanden ist. Für die Porsche 911-Modellreihe entschieden sich 327 Kunden und für den Panamera 243 Kunden. Von den 718er-Modellen wurden 179 Fahrzeuge ausgeliefert.

Schweiz: 14 Prozent Taycan
Insgesamt 3.510 Fahrzeuge lieferte Porsche im vergangenen Jahr in der Schweiz aus. Das entspricht einem Minus von sechs Prozent im Vergleich zu 2019. Mit 492 ausgelieferten Taycan kam das neue Elektrofahrzeug vom Start weg auf einen Anteil von 14 Prozent. Der Macan war mit 1.081 Einheiten die erneut beliebteste Modellreihe der Schweizer Kunden. Ihm folgte die Sportwagenikone 911 mit 798 Auslieferungen. Der meistverkaufte Elfer war das leistungsstarke 911 Turbo S Coupé. Der Cayenne kam auf 748 ausgelieferte Fahrzeuge, vom 718 Boxster/718 Cayman gingen 232 Fahrzeuge an Schweizer Kunden. Vom Panamera wurden 159 Einheiten ausgeliefert. 65 Prozent entfielen auf die Sport Turismo-Variante. Das ist der höchste Anteil dieses Derivats in allen Porsche-Märkten.

Zentral- und Osteuropa: 911 und 718 mit deutlichem Absatzplus
Im Berichtsjahr übergab Porsche in Zentral- und Osteuropa 6.571 Fahrzeuge in Kundenhand. Die zweitürigen Sportwagen verzeichneten erhebliche Zuwächse: Vom 911 wurden 857 Fahrzeuge ausgeliefert – ein Plus von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Von 718 Boxster und 718 Cayman waren es 406 Fahrzeuge und damit ein Plus von 23 Prozent. Mit 2.408 Einheiten war der Cayenne das am häufigsten ausgelieferte Modell. An zweiter Stelle steht der Macan mit 1.475 Auslieferungen. An dritter Stelle findet sich der Taycan: 971 gingen in Kundenhand über. Das sind fast 15 Prozent aller Porsche-Auslieferungen in Zentral- und Osteuropa. Vom Panamera wurden 454 Fahrzeuge an Kunden übergeben.

Russland: Cayenne bei 65 Prozent
Nach Russland lieferte Porsche im vergangenen Jahr insgesamt 5.711 Fahrzeuge aus. 65 Prozent davon waren Cayenne: 3.756 Einheiten und damit ein Rekord-Hoch. Das Modell verzeichnete damit ein Plus von zwei Prozent. An zweiter Stelle kam der Macan mit 1.177 Fahrzeugen. Mit 300 ausgelieferten Einheiten folgte der Panamera. Vom Porsche 911 waren es 229 Fahrzeuge und damit ein Wachstum von zwölf Prozent im Vergleich zu 2019. 156 Kunden entschieden sich für den Taycan, der erst seit Dezember 2020 ausgeliefert wird. Die Mittelmotorsportwagen 718 Boxster und 718 Cayman wurden 93 Mal verkauft. Das entspricht einem Plus von 22 Prozent im Vergleich zu 2019.

Nordeuropa (inklusive Benelux und Österreich): Taycan mit fast 31 Prozent Anteil
Insgesamt 11.650 Fahrzeuge lieferte Porsche im Jahr 2020 in die Region Nordeuropa aus. Das ist ein Rekordergebnis und ein Zuwachs von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 1.389 Fahrzeuge wurden im Berichtsjahr in Österreich ausgeliefert. Der Taycan leistete in Nordeuropa einen erheblichen Beitrag. Von ihm wurden 3.604 Fahrzeuge an Kundenausgeliefert. Das entspricht einem Anteil von fast 31 Prozent und macht den Taycan zur stärksten Modellreihe. Nordeuropa ist damit in 2020 zudem der weltweit zweitgrößte Absatzmarkt für den ersten vollelektrischen Porsche in 2020. Das stärkste Wachstum in der gesamten Marktregion verzeichneten die zweitürigen Sportwagen. Vom 718 Boxster und 718 Cayman wurden 838 Fahrzeuge ausgeliefert – plus 18 Prozent. Vom Porsche 911 waren es 2.315 Fahrzeuge – die Sportwagenikone legte damit um zehn Prozent zu. Der Cayenne kommt auf insgesamt 2.786 Fahrzeugen. Ein Anstieg von sieben Prozent. Vom Macan wurden 1.537 Fahrzeuge ausgeliefert, vom Panamera 570 Einheiten. Auch in 2020 hatten die Plug-in Hybrid-Varianten des Cayenne und Panamera in Nordeuropa besonders hohe Anteile. Während vom Cayenne 81 Prozent als Hybrid ausgeliefert wurden, war der Anteil beim Panamera mit 85 Prozent sogar noch höher.

Asien

China: unangefochten an der Spitze
Auch im Jahr 2020 war China unangefochten der größte Einzelmarkt von Porsche. Trotz der Schließung nahezu aller Handelsbetriebe im Februar des Jahres. Anschließend stieg die Nachfrage aber zügig wieder an. Mit Beginn des Sommers war in China nahezu das Vorjahresniveau erreicht. Im Gesamtjahr lieferte Porsche dort insgesamt 88.968 Fahrzeuge aus. Im Vergleich zum Jahr 2019 entspricht das einem Zuwachs von drei Prozent. Der größte Anteil entfiel auf den Cayenne mit 35.791 Fahrzeugen (plus zehn Prozent). Ihm folgt der Macan, von dem 28.710 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben wurden. Beim Panamera waren es 13.325 Fahrzeuge. Die stärksten Zuwächse verzeichneten die zweitürigen Sportwagen: 7.304 Fahrzeuge von 718 Boxster und 718 Cayman wurden ausgeliefert – plus 50 Prozent. Beim 911 waren es sogar plus 70 Prozent bei einer Gesamtzahl von 2.398 Fahrzeugen. Der Taycan kam vom Start weg in China auf 1.440 Auslieferungen.

Japan: 911 sorgt für höchsten Absatz aller Zeiten
Die Porsche-Auslieferungen in Japan verzeichneten im vergangenen Jahr einen Zuwachs von einem Prozent – ein stabiles Ergebnis in einem schwierigen globalen Umfeld. Insgesamt lieferte das Unternehmen 7.141 Fahrzeuge an dortige Kunden aus. Das volumenstärkste Modell war der Porsche 911. Von der Porsche-Ikone wurden 1.795 Fahrzeuge ausgeliefert. Gefolgt vom Macan mit 1.765 Einheiten. An dritter Stelle steht der Cayenne – 1.498 Fahrzeuge gingen in Kundenhand über – plus 44 Prozent im Vergleich zu 2019. Von 718 Boxster und 718 Cayman waren es 1.416 Fahrzeuge. Vom Panamera wurden 640 Fahrzeuge ausgeliefert. Der Verkaufsstart des Taycan in Japan steht in 2021 an.

Taiwan: dem globalen Trend getrotzt
Im Markt Taiwan konnte Porsche im vergangenen Jahr um vier Prozent zulegen. Der Sportwagenhersteller übergab dort insgesamt 3.868 Fahrzeuge in Kundenhand – ein neuer Auslieferungsrekord in diesem Markt. Das beliebteste Modell war weiterhin der Cayenne mit 1.893 Fahrzeugen. Er legte um 22 Prozent im Vergleich zu 2019 zu. 1.126 Kunden erhielten ihren Macan. Starke Zuwächse verzeichneten auch die zweitürigen Sportwagen: Die 718er-Modelle nahmen 340 Kunden entgegen und damit 33 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Vom Porsche 911 waren es 298 Fahrzeuge, somit plus 19 Prozent. Zudem erhielten 146 Kunden ihren Panamera. 65 Kunden konnten erstmals in ihrem Taycan Platz nehmen.

Südkorea: wachstumsstärkster Einzelmarkt
Der wachstumsstärkste Einzelmarkt von Porsche war Südkorea. Der Sportwagenhersteller lieferte in 2020 83 Prozent mehr Fahrzeuge aus als ein Jahr zuvor. Absolut waren es 7.850 Fahrzeuge. Die Steigerungen bei allen Modellreihen waren erheblich. Am volumenstärksten war der Cayenne mit 3.768 Fahrzeugen (plus 62 Prozent im Vergleich zu 2019). Gefolgt vom Panamera mit 1.686 Fahrzeugen (plus 50 Prozent). Der 911 mit insgesamt 1.151 Einheiten legte ebenfalls deutlich zu. 718 Boxster und 718 Cayman kamen auf 486 ausgelieferte Fahrzeuge. Beim Macan waren es 711 Einheiten. 48 Kunden in Südkorea erhielten ihren Taycan, der kurz vor Jahresende erstmals ausgeliefert wurde.

Asien-Pazifik: vielversprechende Aussichten
In der Vertriebsregion Asien-Pazifik übergab Porsche im Jahr 2020 insgesamt 2.529 Fahrzeuge an Kunden. Trotz einem Minus von 16 Prozent im Vergleich zu 2019 endete das Jahr mit einem positiven Aufwärtstrend. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten konnten die Auslieferungen in der zweiten Jahreshälfte um 28 Prozent gesteigert werden. Am beliebtesten war dort der Macan. Von ihm wurden 907 Fahrzeuge ausgeliefert. Danach folgt der Cayenne mit 866 Fahrzeugen. Zuwächse verzeichneten 911 (364 Fahrzeuge) sowie die Modellreihe 718 (207 Fahrzeuge) – jeweils plus drei Prozent. Der Panamera kam auf 160 Fahrzeuge. Vom Taycan wurden 25 Einheiten ausgeliefert, der in diesem Markt erstmals Ende 2020 in Kundenhand übergeben wurde.

Mittlerer Osten, Afrika und Indien: bestes Ergebnis im zweiten Halbjahr seit fünf Jahren
In der Region Mittlerer Osten und Afrika verzeichnete Porsche mit 6.202 verkauften Neuwagen einen vielversprechenden Aufschwung nach dem Lockdown. Der Sportwagenhersteller erzielte die besten Verkaufszahlen im zweiten Halbjahr seit fünf Jahren. Der Cayenne behauptete seine Position als meistverkauftes Modell mit 2.788 Auslieferungen. Gefolgt vom Macan mit 1.880 Einheiten. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wurde der Taycan in den letzten Monaten des Jahres erfolgreich in mehreren Märkten eingeführt. Vom 911 konnte Porsche insgesamt 948 Einheiten ausliefern. Die Modelle 718 Boxster und 718 Cayman entwickelten sich gut – mit einem Wachstum von sieben Prozent und 391 ausgelieferten Fahrzeugen. Die Vereinigten Arabischen Emirate waren mit einem Anteil von 21 Prozent am regionalen Gesamtabsatz in 2020 der größte Markt für Porsche Middle East and Africa. Dicht gefolgt von Südafrika. Die GCC-Länder blieben mit einem Anteil von 62 Prozent an den Neuauslieferungen ein wichtiger Faktor.

Australien: Zwei Prozent Zuwachs
In Australien übergab Porsche im vergangenen Jahr 4.243 Fahrzeuge an Kunden und damit zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Ein beachtliches Ergebnis in Anbetracht der gravierenden Coronavirus-Situation in dem Land. Der Macan war erneut das volumenstärkste Modell und konnte um sieben Prozent auf 2.158 Fahrzeuge zulegen. Der Cayenne erzielte ein Plus von zwei Prozent und kam auf 1.385 Fahrzeuge. An dritter Stelle stand der 911 mit 431 ausgelieferten Sportwagen. Von den 718 Mittelmotor-Modellen wurden 246 Fahrzeuge übergeben. 23 Kunden übernahmen ihren Panamera. Der Verkaufsstart des Taycan in Australien steht in 2021 an.

AUSBLICK

Weltwirtschaft auf Erholungskurs

Unseren Planungen liegt die Annahme zugrunde, dass sich die globale Wirtschaftsleistung in diesem Jahr insgesamt erholen wird. Dabei unterstellen wir die Annahme, dass die Auswirkungen der Pandemie im Jahr 2021 nachhaltig eingedämmt werden können. Das erwartete Wachstum wird aller Voraussicht nach jedoch nicht ausreichen, um beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) das Niveau von 2019 zu erreichen. Risiken sehen wir weiterhin in protektionistischen Tendenzen, möglichen Turbulenzen auf den Finanzmärkten sowie strukturellen Defiziten in einzelnen Ländern. Zudem werden die Wachstumsaussichten von anhaltenden geopolitischen Spannungen und Konflikten belastet. Wir gehen dennoch davon aus, dass sowohl die fortgeschrittenen Volkswirtschaften als auch die Schwellenländer eine positive Dynamik bei der Wirtschaftsleistung verzeichnen werden.

In Westeuropa wird das Wirtschaftswachstum 2021 unseren Prognosen zufolge deutlich steigen. Das betrifft auch Deutschland. In Zentral- und Osteuropa rechnen wir ebenso mit Wachstum, wobei die russische Wirtschaft nach unseren Erhebungen jedoch nur moderat zulegen dürfte. In den USA prognostizieren wir eine zwar rückläufige, aber weiterhin hohe Arbeitslosigkeit. Insgesamt sollte sich die wirtschaftliche Lage dort deutlich verbessern. Auch in den Nachbarländern Kanada und Mexiko erwarten wir eine Zunahme der Wirtschaftsleistung. Brasiliens Konjunktur wird nach unseren Vorhersagen eine robuste Veränderungsrate aufweisen. In Argentinien indes rechnen wir nach drei Jahren mit jeweils negativen Veränderungsraten des Bruttoinlandsprodukts, nicht mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Die chinesische Wirtschaft wird 2021 nach unseren Berechnungen auf relativ hohem Niveau weiter zulegen. In Japan erwarten wir einen moderaten Anstieg der Wirtschaftsleistung.

Positive Entwicklung der Pkw-Märkte

Nach unseren Prognosen wird die Nachfrage auf den weltweiten Pkw-Märkten im Jahr 2021 insgesamt steigen. Dabei unterstellen wir, dass sich die Pandemie nachhaltig eindämmen lässt. In Westeuropa rechnen wir 2021 mit deutlich mehr Neuzulassungen. Dies gilt für alle großen Märkte, also für Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich. Auch die Pkw-Märkte in Zentral- und Osteuropa werden nach unseren Berechnungen einen merklichen Anstieg erreichen.

Auf den Märkten für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (bis 6,35 Tonnen) in Nordamerika insgesamt sowie in den USA insbesondere rechnen wir in diesem Jahr mit einem Nachfragevolumen, das deutlich über dem Wert des Vorjahres liegt. Dabei dürften überwiegend Modelle aus den SUV- und Pickup-Segmenten gefragt sein. Auch in Kanada erwarten wir einen Anstieg der Verkäufe. Gleiches gilt für Brasilien.

Die Märkte für Pkw in der Region Asien-Pazifik werden 2021 voraussichtlich spürbar über dem Vorjahresniveau liegen. Wir rechnen damit, dass sich die Nachfrage in China ebenfalls merklich über dem Vergleichswert des Vorjahres bewegen wird. Dabei dürften weiterhin vor allem preiswerte Einstiegsmodelle im SUV-Segment sehr gefragt sein. Auch in Japan sollte das Marktvolumen insgesamt 2021 leicht steigen.

 

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Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2020 Porsche AG
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Verbrauchsangaben

Taycan Turbo

WLTP*
  • 26,6 – 22,9 kWh/100 km
  • 0 g/km
  • 383 – 452 km

Taycan Turbo

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Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 26,6 – 22,9 kWh/100 km
CO₂ Emissionen* kombiniert (WLTP) 0 g/km
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  • 28,0 kWh/100 km
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Taycan Turbo

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
Stromverbrauch* kombiniert (NEFZ) 28,0 kWh/100 km
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911 Turbo S

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911 Turbo S

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  • 254 g/km

911 Turbo S

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
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Cayenne Coupé Modelle

WLTP*

Cayenne Coupé Modelle

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  • 11,6 – 9,4 l/100 km
  • 264 – 214 g/km

Cayenne Coupé Modelle

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Kraftstoffverbrauch* kombiniert (NEFZ) 11,6 – 9,4 l/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 264 – 214 g/km

Cayenne E-Hybrid Modelle

WLTP*

Cayenne E-Hybrid Modelle

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
NEFZ*
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  • 76 – 56 g/km
  • 23,5 – 21,6 kWh/100 km

Cayenne E-Hybrid Modelle

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
Kraftstoffverbrauch* kombiniert (NEFZ) 3,3 – 2,4 l/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 76 – 56 g/km
Stromverbrauch* kombiniert (NEFZ) 23,5 – 21,6 kWh/100 km

911 Carrera 4S Cabriolet

WLTP*
  • 11,1 – 10,4 l/100 km
  • 252 – 235 g/km

911 Carrera 4S Cabriolet

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
Kraftstoffverbrauch kombiniert (WLTP) 11,1 – 10,4 l/100 km
CO₂ Emissionen* kombiniert (WLTP) 252 – 235 g/km
NEFZ*
  • 10,2 – 9,9 l/100 km
  • 234 – 225 g/km

911 Carrera 4S Cabriolet

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
Kraftstoffverbrauch* kombiniert (NEFZ) 10,2 – 9,9 l/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 234 – 225 g/km

911 Carrera Modelle

WLTP*

911 Carrera Modelle

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
NEFZ*
  • 10,2 – 9,4 l/100 km
  • 234 – 215 g/km

911 Carrera Modelle

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
Kraftstoffverbrauch* kombiniert (NEFZ) 10,2 – 9,4 l/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 234 – 215 g/km

Taycan Turbo S

WLTP*
  • 25,6 – 24,3 kWh/100 km
  • 0 g/km
  • 390 – 416 km

Taycan Turbo S

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 25,6 – 24,3 kWh/100 km
CO₂ Emissionen* kombiniert (WLTP) 0 g/km
elektrische Reichweite kombiniert (WLTP) 390 – 416 km
elektrische Reichweite innerorts (WLTP) 434 – 477 km
NEFZ*
  • 28,5 kWh/100 km
  • 0 g/km

Taycan Turbo S

Kraftstoffverbrauch / Emissionen
Stromverbrauch* kombiniert (NEFZ) 28,5 kWh/100 km
CO₂-Emissionen* kombiniert (NEFZ) 0 g/km