In Zuffenhausen wurden insgesamt 53.719 Sportwagen der Modellreihen 911 (37.585 Einheiten) sowie 718 Boxster (9.642 Einheiten) und 718 Cayman (9.621 Einheiten) hergestellt. Hinzu kommen 1.386 Taycan. Zusätzlich produzierte der Volkswagen-Standort Osnabrück weitere 3.129 Einheiten des 718 Cayman.

Am Produktionsstandort Leipzig entstanden insgesamt 120.936 Fahrzeuge der Modellreihen Macan (89.744 Einheiten) und Panamera (31.192 Einheiten). Hinzu kamen vom Mehrmarkenstandort Bratislava (Slowakei) 95.293 Einheiten des Cayenne.

Porsche AG Konzern: Produktionsvolumen Fahrzeuge, 2020, Porsche AG
Porsche AG Konzern: Produktionsvolumen Fahrzeuge

2019 wurden erfolgreich zahlreiche Produktionsanläufe neuer Modelle bewältigt: Taycan, 911 Cabriolet, 911 Carrera S, 911 Carrera 4S, 911 Carrera, Carrera S, 911 Speedster, 911 GT2 RS Clubsport, 718 Spyder, 718 Cayman GT4, 718 Cayman GT4 Clubsport, Cayenne Coupé, Macan Turbo und Macan GTS.

Produktion in Zuffenhausen

Im Stammwerk Zuffenhausen sind täglich rund 250 Fahrzeuge vom Band gelaufen, so viele wie niemals zuvor. Ein ausgeklügeltes Steuerungs- und Fertigungsprinzip ermöglicht die Montage aller zweitürigen Sportwagen der Modellreihen 911, 718 Boxster und 718 Cayman auf einer Fertigungslinie. Individuelle Kundenwünsche können aufgrund des hochflexiblen Produktionssystems direkt innerhalb der Serienfertigung berücksichtigt werden.

Die zentrale Herausforderung im Berichtsjahr war die Inbetriebnahme der neuen Fabrik für den Taycan während der regulären Produktion. Sie wurde planmäßig am 9. September 2019 eröffnet.

Taycan-Montage, 2020, Porsche AG
„Hochzeit“ in der Taycan-Montage: E-Antrieb und Karosserie werden miteinander verbunden

Somit vergingen von der Präsentation des Konzeptfahrzeugs Mission E im September 2015 über die Weltpremiere des Serienmodells Taycan Anfang September 2019 bis zum wenige Tage darauf folgenden Start der Serienproduktion weniger als 48 Monate.

Die Fabrik der Zukunft

In Zuffenhausen haben Herz und Seele der Marke Porsche ihre Heimat. Somit ist die dortige neue Fabrik ein Bekenntnis zur Tradition und zugleich ein eindeutiges Zukunftssignal. Von den sechs Milliarden Euro, die Porsche bis 2022 in die Elektromobilität investieren wird, sind mehr als 700 Millionen Euro in den Aufbau der neuen Produktionsanlagen geflossen. Inklusive des bereits mit der Neueinführung der achten Generation des 911 in Betrieb genommenen Karosseriebaus waren es rund eine Milliarde Euro.

Der Taycan entsteht in einer Fabrik der Zukunft - flexibel, vernetzt und mit zukunftsweisender Fertigungstechnologie. Diese bezeichnet das Unternehmen als Porsche Produktion 4.0. Die modernen Produktionsmethoden des Sportwagenherstellers beinhalten eine umfassende und ineinandergreifende Umsetzung der Aspekte smart, lean und green. Neben einer Transparenz und Vernetzung (smart) zeichnet sich die Porsche Produktion 4.0 durch einen verantwortungsvollen und effizienten Ressourceneinsatz (lean) sowie ökologische Aspekte (green) aus. Im Mittelpunkt der Produktion steht weiterhin der Mensch; moderne Technologien erleichtern ihm die Arbeit und unterstützen sein Handwerk.

Das Bauvorhaben umfasste mehrere große Einzelprojekte: einen neuen Karosseriebau, eine neue Lackiererei, eine Werkserweiterung für die Fertigung von Elektromotoren und Komponenten, eine neue Fahrzeugmontage sowie die rund 900 Meter lange Fördertechnik, welche die Lackiererei mit der Endmontage verbindet. Die Brutto-Geschossfläche der geschaffenen Gebäude summiert sich auf 170.000 Quadratmeter. Insgesamt war es das bisher größte Bauvorhaben seit Bestehen des Werks Zuffenhausen.

Die steifen und zugleich leichten Materialmix-Karosserien mit ihrer komplett aus Aluminium gefertigten Außenhaut entstehen im 30 Meter hohen Karosseriewerk. Von dort kommen sie in die Lackiererei, deren Gebäude- und Anlagenplanung vorbildlich Umweltschutz und Energieeffizienz berücksichtigt. Das gilt beispielsweise für das Beheizen der Karosserietrockner mit Direktbeheizung in den einzelnen Prozessschritten und das Reinigen der Abluft aus den Trocknern zusammen mit der Lackierkabinenabluft.

Im Obergeschoss befinden sich automatisierte Prozessbereiche, wie etwa die Tauchbäder für die kathodische Tauchlackierung (KTL) und die Lackierkabinen. Manuelle Arbeitsplätze befinden sich im Erdgeschoss. Kurze Wege vereinfachen die Kommunikation sowie das Miteinander der Kollegen.

Kathodische Tauchlackierung, 2020, Porsche AG
Kathodische Tauchlackierung in der neuen Lackiererei

In der Montage des Taycan kommt anstelle eines traditionellen, starren Fließbands eine sogenannte Flexi-Line mit fahrerlosen Transportsystemen (FTS) zum Einsatz, die sich selbstständig von Station zu Station bewegen. Da einzelne FTS flexibel aus der Linie und wieder zurück gesteuert werden können, lassen sich beispielsweise individuelle Kundenwünsche einfacher realisieren. 62.000 Quadratmeter Produktions-, Logistik-, Prüf- und Mitarbeiteraufenthaltsflächen verteilen sich auf vier Stockwerke. Vom Fundament bis zum Dach misst der Gebäudekomplex in Stuttgart-Zuffenhausen 38 Meter.

Die neue E-Motoren- und Komponentenfertigung und damit die erste Serienfertigung von Elektroantrieben bei Porsche befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum traditionellen Motorenwerk, das sämtliche V8-Verbrennungsaggregate des Volkswagen Konzerns herstellt. Dort entstehen die E-Maschinen samt Montage der Getriebe und Achsen, die zusammen die Antriebseinheiten für den vollelektrischen viertürigen Sportwagen mit Allradantrieb darstellen. Ebenfalls im Gebäude untergebracht ist eine effiziente Logistik mit moderner Lagertechnik. Für die automatische Materialbereitstellung kommen gleichfalls fahrerlose Transportsysteme (FTS) zum Einsatz.

Porsche Produktion 4.0, 2020, Porsche AG
Porsche Produktion 4.0: Fahrerlose Transportsysteme (FTS) in der Taycan-Montage

Entstanden ist eine Fabrik in der Fabrik, mitten in der Stadt, auf engstem Raum sowie in kürzester Zeit. Zu den logistischen Meisterleistungen gehörte auch die Koordination des Baustellenverkehrs, ohne die parallel laufende Fertigung der zweitürigen Sportwagen zu beeinträchtigen. Ebenfalls entscheidend für eine reibungslose Projektumsetzung war der intensive Dialog mit den Behörden und Nachbarn, die kontinuierlich und offen über den gesamten Projektverlauf informiert wurden.

Produktion in Leipzig

Das Porsche Werk Leipzig befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. In 2019 hat das Unternehmen wichtige Weichen für die Zukunft des sächsischen Standorts sowie die Produktion neuer Modelle gestellt. Mehr als 600 Millionen Euro fließen in den weiteren Ausbau. Am 12. März 2019 wurde im feierlichen Rahmen der Grundstein für einen neuen Karosseriebau mit einer Gesamtfläche von 75.500 Quadratmetern gelegt. Mit dieser erneuten Werkserweiterung hat Porsche die Möglichkeit geschaffen, künftig auf der bestehenden Fertigungslinie neben Benzin- und Hybridmodellen auch vollelektrische Fahrzeuge zu produzieren. Den Auftakt macht die nächste Generation des Macan: Als rein elektrisch betriebenes Fahrzeug, das auf der sogenannten PPE-Architektur (Premium Platform Electric) basiert, wird der neue Macan Anfang des nächsten Jahrzehnts in Leipzig vom Band rollen.

Achsen für E-Fahrzeuge aus Leipzig

Mit dem künftigen vollelektrischen Macan integriert der sächsische Porsche-Standort zudem die Achsmontage. Dies entschied das Unternehmen im April 2019. Bislang hatte das Werk diesen Arbeitsschritt an einen Systemlieferanten ausgelagert, der weiterhin für die aktuellen Modelle vom Typ Panamera und Macan tätig ist. Die eigene Achsfertigung für E-Fahrzeuge macht die Produktion am Standort noch flexibler und effizienter. Gleichzeitig schafft Porsche Leipzig mehr als 100 hoch qualifizierte Arbeitsplätze.

Auf dem Weg zur „Zero Impact Factory“

Zur Fabrik der Zukunft gehören bei Porsche an allen Standorten eine Vielzahl von Maßnahmen, die das Ziel der „Zero Impact Factory“ verfolgen, einer Produktion ohne Umwelteinflüsse. Insbesondere die neuen Produktionsanlagen im Werk Zuffenhausen sind ein bedeutender Schritt in diese Richtung. Der Taycan wird dort CO2-neutral gefertigt. Damit setzt Porsche Maßstäbe in Sachen ökologischer Nachhaltigkeit. Schon seit vielen Jahren hat das Unternehmen die CO2-Reduktion im Blick: Beispielsweise hat Porsche seit 2014 die CO2-Emissionen pro hergestelltem Fahrzeug an den Produktionsstandorten um mehr als 75 Prozent reduziert. Außerdem senkte der Sportwagenhersteller den Energie- und Wasserverbrauch in seinen Werken um 20 Prozent pro hergestelltem Fahrzeug. Der Einsatz von Lösungsmitteln verringerte sich im selben Zeitraum um ein Drittel. Zunehmend elektrifizierte Logistikfahrzeuge und mit Ökostrom betriebene Bahntransporte reduzieren außerdem die CO2-Emissionen in der Logistik.

Porsche bekennt sich zu den im Dezember 2015 in Paris vereinbarten Klimazielen und übernimmt die Verantwortung, umweltbelastende Emissionen zu reduzieren. Der Anspruch geht dabei deutlich über die reine Dekarbonisierung hinaus. Deshalb berücksichtigt die Vision der „Zero Impact Factory“ zwölf Handlungsfelder: Umweltorganisation und Organisatorisches, Technik und Prozesse, Wahrnehmung der Fabrik, effiziente Wassernutzung, Planung, Energieeffizienz und Klimaschutz, Ressourcen- und Materialeffizienz, Schadstoffe, Boden, Logistik, Biodiversität und Betriebsstörungen.

Seit 2017 nutzt das Unternehmen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Mit der Fabrikeröffnung für den Taycan in Zuffenhausen ist zertifiziertes Biogas als Energieträger für die Strom- und Wärmeerzeugung hinzugekommen. Die hocheffizienten Blockheizkraftwerke nahe der Produktions- und Bürogebäude stellen Wärme sowie einen Teil der elektrischen Energie her und erweitern den umweltfreundlichen Energiemix am Standort.

Generator im Blockheizkraftwerk, 2020, Porsche AG
Generator im Blockheizkraftwerk

Sie haben einen Gesamtwirkungsgrad von mehr als 83 Prozent. Ihre Effizienzvorteile können sie dann bestens ausspielen, wenn sie in der Nähe eines konstanten Wärmebedarfs betrieben werden, beispielsweise in Nachbarschaft einer Lackiererei, deren Tauchbäder und Trocknungsbereiche eine ständige Prozesswärme benötigen. Rund 90 Prozent der erzeugten Wärme sind für die Wärme- und Warmwasserversorgung der Büro- und Produktionsgebäude vorgesehen. Betrieben werden die neuen Blockheizkraftwerke ausschließlich mit zertifiziertem Biogas, das aus Bioabfall und Reststoffen gewonnen wird. Darüber hinaus wird Porsche auch Biogas verwenden, das die Stadt Stuttgart künftig aus Abfällen gewinnen wird.

Die neuen, energieeffizienten Gebäude unterschreiten die gesetzlichen Vorgaben deutlich. Sie benötigen durchschnittlich 15 Prozent weniger Energie als der vorherige Baustandard. Auch die Abwärmenutzung in der Lackiererei trägt zur weiteren Energieeinsparung bei.

Mehrere Nachhaltigkeitsvorgaben seitens der Stadt Stuttgart hat Porsche deutlich ausgeweitet. So wurde beispielsweise das Material der vorherigen, ausgedienten Hallen nach dem Abbruch direkt vor Ort aufbereitet und für die neuen Gebäude wiederverwendet.

Aufgrund der Lage der neuen Fabrik am nördlichen Kesselrand von Stuttgart ist die Gebäudehöhe auf 38 Meter begrenzt, um die Frischluftzufuhr in die Innenstadt vom Norden her zu gewährleisten. Deshalb reichte die Baugrube für das mehrgeschossige Montagegebäude 25 Meter tief in den Boden. 240.000 Kubikmeter Erdreich wurden dafür bewegt.

Auf allen neuen Gebäuden sorgen begrünte Dachflächen von insgesamt 42.000 Quadratmetern für einen geringeren Versiegelungsgrad als auf dem bereits zuvor industriell genutzten Areal. Die längste begrünte Dachfläche erstreckt sich über 900 Meter. Sie befindet sich auf dem Dach der neuen Transportbrücke, welche die Lackiererei im Westen des Standorts mit dem im östlichen Bereich stehenden Montagegebäude verbindet.

Platin-Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Nachdem 2017 schon das neue Motorenwerk in Zuffenhausen von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit der Höchstnote Platin ausgezeichnet worden ist, hat 2019 auch das rund 427 Hektar große Werk Leipzig als besonders nachhaltiger Industriestandort die begehrte Auszeichnung erhalten. Die Bewertung erfolgte anhand von 167 Kriterien in 28 Kategorien. Neben Umweltschutz, Biodiversität und Energie-Ökobilanzen betrachtete die DGNB den Umgang mit Ressourcen, die Gestaltung des Standorts, städteklimatische Auswirkungen und Infrastruktureinrichtungen, die ökologische Baubegleitung, Lebenszykluskosten und Wertstabilität sowie die dazugehörigen Planungen und Prozesse. Besonders gut beurteilte die DGNB unter anderem die Ökobilanz des Energiemanagements und die Wandlungsfähigkeit des Standorts.

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Verbrauchsangaben

  • 10,0 - 9,6 l/100km
  • 227 - 220 g/km

911 Carrera S

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 10,0 - 9,6 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 227 - 220 g/km
  • 10,8 - 9,6 l/100km
  • 246 - 219 g/km

718 Cayman GTS 4.0

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 10,8 - 9,6 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 246 - 219 g/km
  • 3,3 – 3,2 l/100km
  • 76 – 73 g/km
  • 23,5 – 23,0 kwh/100km

Cayenne Turbo S E-Hybrid Coupé

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 3,3 – 3,2 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 76 – 73 g/km
Stromverbrauch* kombiniert 23,5 – 23,0 kwh/100km
  • 10,1 - 9,8 l/100km
  • 230 - 223 g/km

911 Carrera S Cabriolet

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 10,1 - 9,8 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 230 - 223 g/km
  • 10,9 - 10,2 l/100km
  • 249 - 232 g/km

718 Cayman GT4

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 10,9 - 10,2 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 249 - 232 g/km
  • 9,6 l/100km
  • 218 g/km

Macan GTS

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 9,6 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 218 g/km
  • 13,8 l/100km
  • 317 g/km

911 Speedster (Typ 991 II)

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 13,8 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 317 g/km
  • 9,6 l/100km
  • 218 g/km

911 Carrera Cabriolet

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 9,6 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 218 g/km
  • 9,4 – 9,3 l/100km
  • 215 – 212 g/km

Cayenne Coupé

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 9,4 – 9,3 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 215 – 212 g/km
  • 10,9 - 10,2 l/100km
  • 249 - 232 g/km

718 Spyder

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 10,9 - 10,2 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 249 - 232 g/km
  • 9,8 l/100km
  • 224 g/km

Macan Turbo

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 9,8 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 224 g/km
  • 11,4 – 11,3 l/100km
  • 261 – 258 g/km

Cayenne Turbo Coupé

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 11,4 – 11,3 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 261 – 258 g/km
  • 9,2 – 7,9 l/100km
  • 210 – 180 g/km

718 Boxster Modelle

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 9,2 – 7,9 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 210 – 180 g/km
  • 9,4 l/100km
  • 215 g/km

911 Carrera

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 9,4 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 215 g/km
  • 10,2 - 9,9 l/100km
  • 234 - 225 g/km

911 Carrera 4S Cabriolet

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 10,2 - 9,9 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 234 - 225 g/km
  • 9,4 – 9,2 l/100km
  • 216 – 212 g/km

Cayenne S Coupé

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 9,4 – 9,2 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 216 – 212 g/km
  • 2,6 – 2,5 l/100km
  • 60 – 58 g/km
  • 22,4 – 22,0 kwh/100km

Cayenne E-Hybrid Coupé

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 2,6 – 2,5 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 60 – 58 g/km
Stromverbrauch* kombiniert 22,4 – 22,0 kwh/100km
  • 9,7 l/100km
  • 221 g/km

911 Carrera 4 Cabriolet

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 9,7 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 221 g/km
  • 10,9–7,9 l/100km
  • 249–180 g/km

Modellreihe 718 Cayman

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 10,9–7,9 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 249–180 g/km
  • 10,1 - 9,7 l/100km
  • 231 - 222 g/km

911 Carrera 4S

Kraftstoffverbrauch/Emissionen*
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 10,1 - 9,7 l/100km
CO2-Emissionen* kombiniert 231 - 222 g/km