Finanzielle Analyse 2019

Ein Überblick über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Porsche AG Konzerns vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019.

Vermögenslage

Zum 31. Dezember 2019 war die Bilanzsumme des Porsche AG Konzerns mit 42.366 Millionen Euro um 11 Prozent höher als am Vorjahresstichtag.

Das langfristige Vermögen nahm hierbei um 2.699 Millionen Euro auf 29.707 Millionen Euro zu. Der Anstieg betrifft im Wesentlichen das Anlagevermögen und die Latenten Ertragsteueransprüche. Der Anteil des langfristigen Vermögens am Gesamtvermögen beträgt 70 Prozent (Vorjahr: 71 Prozent).

Zum Bilanzstichtag belief sich das Anlagevermögen des Porsche AG Konzerns - das heißt die Immateriellen Vermögenswerte, die Sachanlagen, die Vermieteten Vermögenswerte, die At Equity bilanzierten Finanzanlagen und die Sonstigen Finanzanlagen - auf 17.982 Millionen Euro, nach 16.099 Millionen Euro im vorangegangenen Geschäftsjahr. Hierbei ist ein wesentlicher Anteil des Anstieges in Höhe von 902 Millionen Euro auf die erstmals zu aktivierenden Nutzungsrechte aufgrund der Erstanwendung des neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 16 Leasingverhältnisse zurückzuführen. Der IFRS-16-Erstumstellungseffekt beläuft sich auf 831 Millionen Euro.

Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 42 Prozent (Vorjahr: 42 Prozent). Das Immaterielle Vermögen hat sich hierbei von 4.929 Millionen Euro auf 5.085 Millionen Euro erhöht. Die Zunahme betrifft zum größten Teil Zugänge bei den erworbenen Nutzungsrechten und geleisteten Anzahlungen. Die Sachanlagen haben sich im Wesentlichen bedingt durch Zugänge und Umgliederungen aus geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau, bei den Grundstücken und Gebäuden, Nutzungsrechten an Grundstücken und Gebäuden (aufgrund der Erstanwendung IFRS 16), technischen Anlagen und Maschinen und den Betriebs- und Geschäftsausstattungen im Vergleich zum Vorjahr um 1.696 Millionen Euro auf 8.624 Millionen Euro erhöht. Die Zugänge, welche unabhängig von IFRS 16 sind, betreffen hierbei im Wesentlichen Produktionsanlagen, Werkzeuge und Baumaßnahmen für die neuen Fahrzeuggenerationen. Aufgrund des Produktionsstarts der neuen Baureihe Taycan haben sich die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau wegen der Umgliederung in die abnutzbaren Sachanlagen gegenläufig verändert. Die Vermieteten Vermögenswerte stiegen gegenüber dem Vorjahr um 53 Millionen Euro auf 3.829 Millionen Euro an. In dieser Position werden im Rahmen von Operating Leasingverhältnissen an Kunden vermietete Fahrzeuge ausgewiesen.

Die langfristigen Sonstigen finanziellen Vermögenswerte haben sich um 48 Millionen Euro auf 8.350 Millionen Euro verringert. Der Rückgang resultiert aus der Marktbewertung derivativer Finanzinstrumente.

Die Latenten Ertragsteueransprüche betrugen 1.355 Millionen Euro, nach 730 Millionen Euro im Vorjahr.

Der Anteil des kurzfristigen Vermögens an der Bilanzsumme beläuft sich auf 30 Prozent nach 29 Prozent im Vorjahr. Die Vorräte erhöhten sich von 3.889 Millionen Euro im Vorjahr auf 4.013 Millionen Euro zum Ende des Berichtszeitraums.

Die lang- und kurzfristigen Forderungen aus Finanzdienstleistungen haben sich von 2.386 Millionen Euro auf 2.683 Millionen Euro erhöht. Darin enthalten sind im Wesentlichen Forderungen aus Finanzierungsleasingverträgen sowie Forderungen aus Kunden- und Händlerfinanzierung.

Die kurzfristigen Sonstigen finanziellen Vermögenswerte haben sich um 123 Millionen Euro auf 2.415 Millionen Euro erhöht. Der Anstieg betrifft im Wesentlichen das Verrechnungskonto mit der Porsche Holding Stuttgart GmbH und Forderungen aus Darlehen gegenüber VW-Konzerngesellschaften in Höhe von 261 Millionen Euro. Demgegenüber resultiert aus der Marktbewertung derivativer Finanzinstrumente ein Rückgang von 148 Millionen Euro.

Die Zahlungsmittel, Zahlungsmitteläquivalente und Termingeldanlagen haben sich um 876 Millionen Euro auf 3.511 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr erhöht.

Das Eigenkapital des Porsche AG Konzerns hat sich gegenüber dem vorherigen Abschlussstichtag um 951 Millionen Euro auf 17.428 Millionen Euro erhöht. Das Ergebnis nach Steuern, Ergebnisabführung und Dividendenzahlung in Höhe von insgesamt 999 Millionen Euro wirkten sich ebenso wie die Währungsumrechnung in Höhe von 92 Millionen Euro und eine Kapitaleinlage durch die Porsche Holding Stuttgart GmbH in Höhe von 1.273 Millionen Euro erhöhend aus.

Die Neubewertung aus Pensionsplänen nach Steuern in Höhe von 866 Millionen Euro, die Veränderung nach Steuern in der Rücklage für Sicherungsgeschäfte um 528 Millionen Euro und der Erwerb nicht beherrschter Anteile in Höhe von 19 Millionen Euro wirkten sich hingegen eigenkapitalmindernd aus.

Die langfristigen Schulden betreffen die Pensionsrückstellungen, die Sonstigen Rückstellungen, die Latenten Ertragsteuerverpflichtungen, die Finanzschulden, die Sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten sowie die Sonstigen Verbindlichkeiten. Sie erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 3.974 Millionen Euro auf 13.639 Millionen Euro. Der Anteil der langfristigen Schulden am Gesamtkapital erhöhte sich von 26 Prozent im Vorjahr auf 32 Prozent am Ende des Geschäftsjahres. Die langfristigen Finanzschulden haben sich hierbei um 1.731 Millionen Euro erhöht.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen haben sich um 1.646 Millionen Euro erhöht. Der Anstieg ist im Wesentlichen durch die Versicherungsmathematischen Anpassungen der Barwerte in Höhe von 1.230 Millionen Euro zurückzuführen. Daneben liegt auch ein deutlicher Anstieg der anspruchsberechtigten Mitarbeiter vor.

Die langfristigen Sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten haben sich um 258 Millionen Euro erhöht. Der Zugang betrifft im Wesentlichen die Marktbewertung derivativer Finanzinstrumente.

Die Latenten Ertragsteuerverpflichtungen betrugen 681 Millionen Euro, nach 650 Millionen Euro im Vorjahr.

Die kurzfristigen Schulden haben sich von 12.017 Millionen Euro auf 11.299 Millionen Euro vermindert, entsprechend ist der Anteil am Gesamtkapital zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres von 31 Prozent auf 27 Prozent zurückgegangen.

Die lang- und kurzfristigen Finanzschulden haben sich von 5.859 Millionen Euro auf 7.614 Millionen Euro erhöht. Dieser Anstieg betrifft im Wesentlichen zwei Sachverhalte. Zum einen die Platzierung eines Schuldscheindarlehens im August 2019 in Höhe von 1.000 Millionen Euro, wobei fällige Tranchen aus bestehenden Schuldscheindarlehen in Höhe von 339 Millionen Euro refinanziert wurden. Zum anderen die aufgrund der Erstanwendung IFRS 16 im Zusammenhang mit der Aktivierung der Nutzungsrechte innerhalb der Sachanlagen notwendige Passivierung der Leasingverbindlichkeiten in Höhe von 910 Millionen Euro. Daneben ist auch ein Anstieg bei der Refinanzierung des Finanzdienstleistungsgeschäfts in Form von Asset-Backed-Securities-Transaktionen und Bankdarlehen zu verzeichnen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit 2.582 Millionen Euro nach 3.134 Millionen Euro im Jahr zuvor aufgrund der geschäftsüblichen Zahlungsabwicklung vermindert.

Die kurzfristigen Sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten beliefen sich auf 3.082 Millionen Euro (Vorjahr: 3.441 Millionen Euro). Die Verminderung betrifft im Wesentlichen den Rückgang der Verbindlichkeit aus Ergebnisabführung nach Steuern an die Porsche Holding Stuttgart GmbH um 492 Millionen Euro, wobei sich die Marktbewertung derivativer Finanzinstrumente um 138 Millionen Euro gegenläufig verändert hat.

Vermögenslage des Porsche AG Konzerns

1) Das Vorjahr wurde angepasst.


Finanzlage

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beläuft sich in der Berichtsperiode 2019 auf 4.486 Millionen Euro, nach 3.845 Millionen im Vorjahr. Die wesentlichen Effekte resultieren aus den erhöhten Abschreibungen, geringeren Abflüssen bei den Vorräten sowie gegenläufig aus dem gesunkenen Ergebnis vor Steuern.

Aus dem Cashflow aus Investitionstätigkeit ergab sich in der Berichtsperiode ein Mittelabfluss in Höhe von 3.617 Millionen Euro nach 3.566 Millionen Euro im Vorjahr. Die Investitionen bei den Immateriellen Vermögenswerten (ohne aktivierte Entwicklungskosten) und Sachanlagen haben sich von 2.093 Millionen Euro im Vorjahr auf 2.044 Millionen Euro in der aktuellen Berichtsperiode vermindert. Die Zugänge bei den aktivierten Entwicklungskosten betragen 949 Millionen Euro, nach 1.064 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2018. Die Mittelabflüsse aus Geldanlagen in Darlehen und Termingelder betrugen 427 Millionen Euro (Vorjahr: 111 Millionen Euro).

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit hat sich von minus 606 Millionen Euro im Vorjahr auf minus 353 Millionen Euro im aktuellen Geschäftsjahr verändert.

Die Auszahlungen aus Ergebnisabführung und Dividenden führten zu einem Mittelabfluss in Höhe von 2.294 Millionen Euro (Vorjahr: 2.157 Millionen Euro). Dementgegen erfolgten Kapitaleinzahlungen durch die Porsche Holding Stuttgart GmbH mit 1.273 Millionen Euro (Vorjahr: 1.208 Millionen Euro).

Die Nettoliquidität des Teilkonzerns Automobile - also die Bruttoliquidität vermindert um die Finanzschulden ohne jeweilige Berücksichtigung des Teilkonzerns Finanzdienstleistungen - verringerte sich von 2.306 Millionen Euro zum 31. Dezember 2018 auf 1.785 Millionen Euro zum 31. Dezember 2019.

Porsche AG Konzern: Umsatzerlöse in Millionen Euro, 2020, Porsche AG
Porsche AG Konzern: Umsatzerlöse in Millionen Euro

Ertragslage

Das Ergebnis nach Steuern im Porsche AG Konzern ist von 3.118 Millionen Euro in der entsprechenden Vorjahresperiode um 317 Millionen Euro auf 2.801 Millionen Euro im aktuellen Geschäftsjahr gesunken. Die Steuerquote beträgt in der aktuellen Berichtsperiode 31 Prozent (Vorjahr: 32 Prozent).

Der Konzernumsatz des Porsche AG Konzerns beläuft sich in der aktuellen Berichtsperiode auf 28.518 Millionen Euro, nach 25.784 Millionen Euro im Vorjahr. Im abgelaufenen Geschäftsjahr setzte der Porsche AG Konzern 268.363 Neufahrzeuge ab. Dies entspricht einer Absatzsteigerung von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Absatz- und Umsatzanstieg hat vor allem der Anstieg bei der Baureihe Cayenne um 22.318 auf 92.464 Neufahrzeuge beigetragen. Der Macan ist mit 94.388 abgesetzten Neufahrzeugen weiterhin die absatzstärkste Baureihe und konnte den Absatz gegenüber dem Vorjahr um 12.144 Neufahrzeuge steigern. Regional betrachtet ist China mit 87.644 abgesetzten Neufahrzeugen weiterhin der größte Markt. Im laufenden Geschäftsjahr konnte dort ein Absatzanstieg von 10 Prozent erzielt werden. Zudem hat sich in diesem Jahr der Markt Europa (exkl. Inland) mit einem Absatz von 58.505 Neufahrzeugen besonders positiv entwickelt. Dies entspricht einem Absatzanstieg von 24 Prozent. Im Inland konnte der Absatz um 23 Prozent auf 22.878 Neufahrzeuge gesteigert werden.

Die Kosten der Umsatzerlöse sind umsatzabhängig auf 21.256 Millionen Euro angestiegen (Vorjahr: 18.629 Millionen Euro) und betragen 75 Prozent der Umsatzerlöse – im Jahr zuvor waren es 72 Prozent. Absolut haben sich die Kosten der Umsatzerlöse um 2.627 Millionen Euro erhöht; dies entspricht einem Anstieg von 14 Prozent. Dieser leicht überproportionale Anstieg ist zum einen bedingt durch höhere aufwandswirksam verrechnete Forschungs- und Entwicklungskosten. Die Aktivierungsquote der Forschungs- und Entwicklungskosten beträgt 44 Prozent (Vorjahr: 49 Prozent). Zum anderen standen Mix- und Volumenverbesserungen negativen Wechselkurseffekten und Kostensteigerungen gegenüber. Dies führte zu einem Rückgang der Bruttomarge von 28 Prozent auf 25 Prozent.

Die Vertriebskosten sind aufgrund des Absatzanstiegs von 1.901 Millionen Euro auf 2.044 Millionen Euro angestiegen. Die Verwaltungskosten haben sich von 1.103 Millionen Euro auf 1.029 Millionen Euro leicht reduziert. In Relation zu den Umsatzerlösen sind die Vertriebskosten mit 7 Prozent (Vorjahr: 7 Prozent) konstant geblieben, während die Verwaltungskosten mit 3 Prozent (Vorjahr: 4 Prozent) leicht zurückgegangen sind.

Die in den einzelnen Funktionsbereichen enthaltenen Personalaufwendungen des Porsche AG Konzerns haben sich von 3.613 Millionen Euro auf 4.003 Millionen Euro erhöht. Der Anstieg der Personalaufwendungen ist im Wesentlichen bedingt durch den Anstieg der Mitarbeiterzahl, die im Jahresdurchschnitt um 2.919 auf 34.010 zugenommen hat.

Die auf die Funktionsbereiche aufgeteilten Abschreibungen erhöhten sich auf 3.044 Millionen Euro, nach 2.567 Millionen Euro im Vorjahr. Dieser Anstieg betrifft im Wesentlichen die Abschreibungen auf aktivierte Entwicklungskosten sowie Sachanlagen. Im Geschäftsjahr erstmals enthalten sind die Abschreibungen auf die gemäß IFRS 16 aktivierten Nutzungsrechte in Höhe von 96 Millionen Euro.

Die Sonstigen betrieblichen Erträge sind von 813 Millionen Euro auf 846 Millionen Euro gestiegen. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Erträgen aus Währungssicherungsinstrumenten. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich von 675 Millionen Euro auf 628 Millionen Euro vor Sondereinflüssen reduziert bzw. sind auf 1.173 Millionen Euro nach Sondereinflüssen angestiegen. Die Sondereinflüsse Dieselthematik betreffen das Bußgeld in Höhe von 535 Millionen Euro aus dem Ordnungswidrigkeitsverfahren der Staatsanwaltschaft Stuttgart.

Ertragslage des Porsche AG Konzerns

Das Operative Ergebnis beläuft sich auf 3.862 Millionen Euro. Bereinigt um Sondereinflüsse ist es gegenüber dem Vorjahr um 108 Millionen auf 4.397 Millionen Euro angestiegen.

Das Finanzergebnis beläuft sich auf 192 Millionen Euro (Vorjahr: 263 Millionen Euro). Der Rückgang des Finanzergebnisses resultiert im Wesentlichen aus der Abschreibung in Höhe von 83 Millionen Euro auf die nach der At-Equity-Methode einbezogene Bertrandt-AG-Beteiligung. Erstmalig enthalten sind im Finanzergebnis die Aufwendungen aus der Aufzinsung der Leasingverbindlichkeit gemäß IFRS 16 in Höhe von 29 Millionen Euro.

Das Ergebnis vor Steuern beträgt 4.589 Millionen Euro vor Sondereinflüssen bzw. 4.054 Millionen Euro nach Sondereinflüssen (Vorjahr: 4.552 Millionen Euro).

Die gesunde Kostenstruktur und die nachhaltig hohe Ertragskraft des Konzerns spiegeln sich auch in den wesentlichen Renditekenngrößen wider. So erzielte der Porsche AG Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Operative Umsatzrendite von 15,4 Prozent vor Sondereinflüssen bzw. 13,5 Prozent nach Sondereinflüssen (Vorjahr: 16,6 Prozent). Die Umsatzrendite vor Steuern beträgt 16,1 Prozent vor Sondereinflüssen bzw. 14,2 Prozent nach Sondereinflüssen (Vorjahr: 17,7 Prozent). Die Kapitalrendite, definiert als Operatives Ergebnis nach Steuern im Verhältnis zum durchschnittlichen investierten Vermögen des Teilkonzerns Automobile, beträgt 21,2 Prozent vor Sondereinflüssen bzw. 18,5 Prozent nach Sondereinflüssen (Vorjahr: 24,5 Prozent). Die Eigenkapitalrendite nach Steuern beträgt 16,5 Prozent (Vorjahr: 19,7 Prozent).

Porsche AG Konzern: Operatives Ergebnis (EBIT) in Millionen Euro, 2020, Porsche AG
Porsche AG Konzern: Operatives Ergebnis (EBIT) in Millionen Euro

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