Zusammenfassung des Finales

In einem Finale voller Spannung und Dramatik hat sich Laura Siegemund ihren Traum erfüllt. Die Spielerin vom Porsche Team Deutschland gewann am Sonntag den 40. Porsche Tennis Grand Prix. In der restlos ausverkauften Porsche-Arena besiegte die Stuttgarterin die Französin Kristina Mladenovic 6:1, 2:6, 7:6(5). Nach Angelique Kerber 2015 und 2016 hat damit zum dritten Mal in Folge eine deutsche Spielerin das Traditionsturnier gewonnen. Mit diesem größten Erfolg ihrer Karriere klettert die Lokalmatadorin in der Weltrangliste unter die Top 30. „Es ist ein unglaubliches Gefühl hier zu gewinnen“, sagte sie. „Der Porsche Tennis Grand Prix ist das schönste Turnier auf der Tour.“ 

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Zusammenfassung Tag 8

Sie hat es wieder geschafft. Wie schon 2016 steht Laura Siegemund auch beim 40. Porsche Tennis Grand Prix im Finale. Nach ihrem Sieg gegen die Rumänin Simona Halep trifft die Stuttgarterin vom Porsche Team Deutschland am Sonntag auf Kristina Mladenovic. Die Französin setzte sich in einem hochklassigen Dreisatzmatch gegen Maria Sharapova durch und beendete damit die eindrucksvolle Comeback-Siegesserie des Weltstars. Mit 4.600 Zuschauern war die Porsche-Arena auch am Halbfinaltag bis auf den letzten Platz ausverkauft.

21 Siege hat Kristina Mladenovic in diesem Jahr auf der WTA Tour schon geholt, hat im Februar in St. Petersburg ihr erstes WTA-Turnier gewonnen. In Stuttgart steht sie jetzt vor dem größten Erfolg ihrer Karriere: Im Halbfinale des Porsche Tennis Grand Prix beendete die Doppel-Siegerin des Vorjahres die Erfolgsserie von Maria Sharapova, die nach 15 Monaten Pause in der Porsche-Arena mit einer eindrucksvollen Leistung und drei Siegen auf die Profitour zurückgekehrt war. Die Französin gewann das hochklassige Match nach 2:38 Stunden 3:6, 7:5, 6:4.

Die 29-jährige Stuttgarterin Laura Siegemund zeigte wieder einmal, dass sie in der Porsche-Arena eine Macht ist. Vor einem Jahr war sie als Qualifikantin mit sieben Siegen ins Finale gestürmt. Am Samstag schaffte sie, getragen von ihrer Kampfkraft und dem begeisterten Publikum, mit dem Sieg über Simona Halep, der Nummer 5 der Welt, erneut den Durchmarsch. Dabei überzeugte sie wieder einmal durch ihr aggressives Spiel und ihre schnellen Beine, die offenbar keine Müdigkeit kennen, obwohl sie in dieser Woche sehr lange Matches zu spielen hatte. Ihr Viertelfinale gegen Karolina Pliskova war mit 3:09 Stunden sogar das längste Spiel des Turniers.

Zum Auftakt des Finaltags bestreiten Raquel Atawo (USA) und Jelena Ostapenko (Lettland) gegen Abigail Spears (USA) und Katarina Srebotnik (Slowenien) das Endspiel im Doppel.

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Laura Siegemund steht im Finale

Zusammenfassung Tag 7

Absolutes Weltklassetennis erlebten die Zuschauer in der restlos ausverkauften Porsche-Arena am Viertelfinaltag des Porsche Tennis Grand Prix. Dabei setzte Maria Sharapova ihr erfolgreiches Comeback mit einem weiteren Sieg fort und schaffte durch ein 6:3, 6:4 gegen die starke Qualifikantin Anett Kontaveit aus Lettland ebenso den Einzug ins Halbfinale wie Laura Siegemund. Die Lokalmatadorin vom Porsche Team Deutschland besiegte im bisher besten und mit 3:10 Stunden auch längsten Match des Jubiläumsturniers die Tschechin Karolina Pliskova 7:6, 5:7, 6:3. Im Kampf um ihr viertes Stuttgart-Finale trifft Maria Sharapova am Samstag auf die Französin Kristina Mladenovic, die Gegnerin von Laura Siegemund ist die Rumänin Simona Halep.

Das erfolgreiche Comeback von Maria Sharapova sorgt in diesen Tagen für Gesprächsstoff beim Porsche Tennis Grand Prix. Das Comeback von Laura Siegemund im ersten Viertelfinalsatz gegen Karolina Pliskova konnte sich aber auch sehen lassen: Es stand schon 5:2 für die Nummer 3 der Welt, die Tschechin hatte Satzball. Doch die Stuttgarterin vom Porsche Team Deutschland hielt weiter dagegen, gab keinen Ball verloren, wehrte auch den zweiten Satzball ab und rettete sich unter dem Jubel des begeisterten Publikums in den Tiebreak – den sie dann 7:3 gewann. Den zweiten Satz verlor sie zwar 5:7, spielte aber voll konzentriert weiter und hatte schließlich nach 3:10 Stunden Matchball. Die Vorjahresfinalistin machte kurzen Prozess und nutzte diese erste Chance zum Sieg. Die Porsche-Arena bebte.

„Ihr habt heute großartiges Tennis gesehen. Aber ganz ehrlich, das war so eng, da hätte jede von uns gewinnen können“, rief die strahlende Siegerin dem Publikum zu. „Eigentlich bin ich immer sehr kritisch mit mir, doch heute muss ich sagen: Das war eines der besten Matches meiner Karriere.“

Die Halbfinal-Begegnungen am Samstag in der Porsche-Arena

Kristina Mladenovic (FRA) – Maria Sharapova (RUS)
Simona Halep (ROU) – Laura Siegemund (GER)

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Simon Halep ist im Viertelfinale die Gegnerin von Laura Siegemund

Zusammenfassung Tag 6

Während das Turnier für die Titelverteidigerin Angelique Kerber vom Porsche Team Deutschland schon am Donnerstag vorzeitig zu Ende ging, zog ihre Teamkollegin Laura Siegemund aus Stuttgart souverän ins Viertelfinale ein. Den Sprung unter die letzten Acht schaffte auch Maria Sharapova (Russland).

Neben Angelique Kerber sind beim Porsche Tennis Grand Prix noch vier weitere Top-10-Spielerinnen bereits ausgeschieden: Johanna Konta, Svetlana Kuznetsova, Garbine Muguruza und Agnieszka Radwanska. „Mit so vielen Überraschungen schon in den ersten Tagen haben wir nicht gerechnet“, sagte Turnierdirektor Markus Günthardt. „Doch das Scheitern so starker Spielerinnen schon in dieser Phase des Turniers spricht für die Qualität unseres Starterfeldes. Unsere Zuschauer können sich auf spannende Viertelfinalspiele freuen.“

Die Viertelfinal-Begegnungen am Freitag in der Porsche-Arena

Anett Kontaveit (EST) – Maria Sharapova (RUS)
Kristina Mladenovic (FRA) – Carla Suarez Navarro (ESP)
Laura Siegemund (GER) – Karolina Pliskova (CZE)
Anastasija Sevastova (LAT) – Simona Halep (ROU)

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Maria Sharapova trifft im Viertelfinale auf Anett Kontaveit

Zusammenfassung Tag 5

Die Zuschauer in der ausverkauften Porsche-Arena bereiteten Maria Sharapova einen begeisterten Empfang und erlebten ein mit großer Spannung erwartetes Comeback, wie sie es sich für die dreimalige Stuttgart-Siegerin gewünscht hatten: In ihrem ersten Match auf der WTA Tour nach 15 Monaten Pause setzte sich Maria Sharapova 7:5, 6:3 gegen die starke Italienerin Roberta Vinci durch und erreichte dadurch das Achtelfinale des zum 40. Mal ausgetragenen Traditionsturniers.

Angelique Kerber trifft am Donnerstag auf Kristina Mladenovic

Die erste Spielerin im Viertelfinale des Porsche Tennis Grand Prix ist Simona Halep. Ebenfalls unter den letzten Acht ist die Qualifikantin Anett Kontaveit. Ihr erstes Hauptrundenmatch überhaupt in der Porsche-Arena hat am Nachmittag Johanna Konta gewonnen.

Auch die erste Gegnerin von Titelverteidigerin Angelique Kerber beim Jubiläumsturnier steht fest: Die Nummer 2 der Welt trifft am Donnerstag um 18.30 Uhr auf die starke Französin Kristina Mladenovic, die ihr Auftaktmatch überraschend klar gegen die Russin Elena Vesnina gewonnen hat, die Siegerin von Indian Wells. Ein erfolgreiches Debüt beim Porsche Tennis Grand Prix feierte CoCo Vandeweghe: Die Amerikanerin setzte sich in einem hart umkämpften Match denkbar knapp 7:6, 7:6 gegen die Qualifikantin Jelena Ostapenko aus Litauen durch.

Für die Hamburgerin Tamara Korpatsch, neben Angelique Kerber und Laura Siegemund die einzige Deutsche im Hauptfeld, ging ihr erster Auftritt beim Porsche Tennis Grand Prix im ersten Match des Tages zu Ende. Die 21-jährige Qualifikantin, für die der Einzug ins Hauptfeld ihr bislang größter Erfolg auf der WTA Tour war, musste sich der routinierten Spanierin Carla Suarez Navarro 2:6, 4:6 geschlagen geben.

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Verlor gegen Maria Sharapova: die Italienerin Roberta Vinci

Zusammenfassung Tag 4

Laura Siegemund fühlt sich beim Porsche Tennis Grand Prix wie zu Hause - und das gleich im doppelten Sinn: Zum einen lebt die 29-jährige Spielerin des Porsche Team Deutschland in Stuttgart, zum anderen feierte sie 2016 in der Porsche-Arena den bisher größten Erfolg ihrer Karriere. Damals stürmte die Lokalmatadorin als Qualifikantin mit sieben Siegen ins Finale. Am Dienstag nahm sie mit viel Kampfkraft und Energie die erste Hürde beim Jubiläumsturnier, als sie sich gegen Shuai Zhang aus China 6:2, 7:6 durchsetzte. Im Achtelfinale trifft sie nun auf Svetlana Kuznetsova. Die Russin erreichte als erste gesetze Spielerinnen die nächste Runde. Die Siegerin des Porsche Tennis Grand Prix von 2009 schlug die Niederländerin Kiki Bertens 6:3, 5:7, 6:3. „Das ist eine sehr schwere Aufgabe“, sagte Laura Siegemund, „die kann ich nur bestehen, wenn ich perfekt vorbereitet bin.“

Ekaterina Makarova und Anett Kontaveit sind weiter

Die Erfolgsserie von Anett Kontaveit geht weiter. Die 21-Jährige aus Tallin in Estland siegte nach drei Erfolgen in der Qualifikation auch in der ersten Hauptrunde und beendete mit dem 7:6, 6:4 das Turnier für die Kroatin Ana Konjuh, die mit 19 Jahren als jüngste Spielerin im Hauptfeld geführt wurde. Nicht mehr im Turnier ist auch Agnieszka Radwanska. Die an Nummer 7 gesetzte Polin verlor gegen Ekaterina Makarova 2:6, 4:6. Die Niederlage der Nummer 8 der Welt kam etwas überraschend. Von acht Partien zwischen den Beiden konnte Radwanska sechs gewinnen, zuletzt verlor sie 2014 in Wimbledon gegen Makarova. Die Russin war jetzt aber beim erstem Vergleich auf Sand erfolgreich. „Ich bin sehr glücklich“, sagte sie, „ich habe gut gespielt, obwohl ich wirklich keine Sandspezialistin bin.“

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Die 21-Jährige Anett Kontaveit aus Tallin

Zusammenfassung Tag 3

Die Zuschauer in der ausverkauften Porsche-­Arena erlebten eine abwechslungsreiche Gala mit Elementen aus klassischer Musik und Gesang, Pop und Ballett, atemberaubender Artistik und überraschender Pyrotechnik.

Als Ehrengast war Tracy Austin nach Stuttgart gekommen, die 1978 den ersten Porsche Tennis Grand Prix in Filderstadt gewonnen hatte. Die Amerikanerin, die es auf insgesamt vier Siege bei dem Turnier brachte, wurde von Ex-­Porsche-­Rennfahrer Mark Webber mit einem historischen Porsche aus dem Jahr 1978 auf den Centre-­Court chauffiert. Im Porsche 911 GTS Cabriolet, dem aktuellen Siegerauto, fuhren Titelverteidigerin Angelique Kerber und Porsche-­Vorstandsvorsitzender Oliver Blume vor, der sagte: „Porsche hat eine große Tradition und das Turnier hat auch eine große Tradition. Lassen Sie uns in zehn Jahren wieder hier zusammenkommen und das 50. Jubiläum feiern.“ Ein großes Lob für das erklärte Lieblingsturnier der Spielerinnen gab es von WTA-­Chef Steve Simon: „Der Porsche Tennis Grand Prix steht für 40 Jahre höchste Qualität“, sagte er. „Und er setzt seit vielen Jahren Maßstäbe für die gesamte Tennisszene.“

Auch sportlich brachte der Montag weitere Höhepunkte

Tamara Korpatsch (Der Club an der Alster) aus Hamburg ist neben Angelique Kerber und Laura Siegemund die dritte deutsche Spielerin im Hauptfeld des Porsche Tennis Grand Prix. Den Sprung ins Hauptfeld schaffte auch Jelena Ostapenko aus Lettland.

Auch Naomi Osaka aus Japan ist nach ihrem 7:5, 6:2-­Erfolg über Katharina Hobgarski vom Porsche Talent Team Deutschland unter den 28 Hauptfeld-­Akteurinnen. Schließlich gewann noch Anett Kontaveit (Estland) ihr Quali-­Finale gegen die Tschechin Lucie Hradecka 6:3, 6:7, 6:1. Komplettiert wird das Turnier durch Jennifer Brady, die nach der Absage von Dominika Cibulkova als „Lucky Loser“ ins Hauptfeld kam. Die Slowakin, Siegerin der WTA Finals 2016, musste wegen einer Handgelenksverletzung passen. Ihren Platz als gesetzte Spielerin nimmt die Spanierin Garbine Muguruza ein.

Im Doppel erreichte Laura Siegemund vom Porsche Team Deutschland mit ihrer Partnerin Asia Muhammad aus den USA die zweite Runde.

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Steve Simon, Markus Günthardt, Tracy Austin, Angelique Kerber, Mark Webber, Oliver Blume

Zusammenfassung Tag 2

Zum Auftakt des zweiten Fed-Cup-Tages verlor Angelique Kerber beim Stand von 2:0 für das Porsche Team Deutschland das Duell der Spitzenspielerinnen gegen Elina Svitolina 4:6, 2:6. Mit diesem Ergebnis als Hypothek ging Julia Görges in das zweite Einzel gegen Lesia Tsurenko. Görges, die am Samstag mit einer starken Leistung in drei Sätzen gegen Svitolina gewonnen hatte, begann nervös, lag schnell 1:4 zurück. Doch die Nummer 46 der Welt aus Bad Oldeslohe fand wieder zurück in die Spur, gewann kampfstark fünf Spiele nacheinander zum 6:4 im ersten Satz. Im zweiten Durchgang ein ähnliches Bild: Görges verlor die ersten drei Spiele, drehte dann aber erneut den Satz und gewann schließlich das Match 6:4, 6:4. Damit lag das Porsche Team Deutschland vor dem finalen Doppel uneinholbar 3:1 in Führung und gehört auch 2018 weiterhin der Weltgruppe im Fed Cup an.

Spannende Matches gab es am Sonntag auch in der zweiten Runde der Qualifikation für die Hauptrunde des Porsche Tennis Grand Prix. Katharina Hobgarski vom Porsche Talent Team Deutschland zog dabei in die Finalrunde ein.

Ebenfalls nur einen Schritt vom Hauptfeld entfernt steht Tamara Korpatsch (Der Club an der Alster).

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Katharina Hobgarski zog nach hartem Kampf in die Finalrunde ein

Zusammenfassung Tag 1

Schon der erste Tag des 40. Porsche Tennis Grand Prix hatte zahlreiche Höhepunkte zu bieten: Die Auslosung für das Hauptfeld des Stuttgarter Traditionsturniers brachte vielversprechende Ansetzungen, und die Zuschauer erlebten spannende Erstrundenmatches in der Qualifikation, in der fünf deutsche Spielerinnen eine Runde weiter kamen. Nicht zu vergessen: Das Porsche Team Deutschland ging in der parallel zum Turnierstart ausgetragenen Fed-Cup-Relegation gegen die Ukraine 2:0 in Führung.

Das Porsche Team Deutschland braucht jetzt noch einen Sieg aus den drei Partien am Sonntag, um auch 2018 wieder in der Weltgruppe zu spielen.

Die Begegnungen der Hauptrunde

Die Auslosung der Hauptrunde des Porsche Tennis Grand Prix brachte für die Titelverteidigerin eine schwere Aufgabe: Angelique Kerber trifft auf die Siegerin der Partie zwischen der Französin Kristina Mladenovic und Mirjana Lucic-Baroni aus Kroatien. „Angie hat es hart erwischt“, kommentierte Anke Huber, die Sportliche Leiterin des Porsche Tennis Grand Prix. Laura Siegemund, die zweite deutsche Spielerin im Hauptfeld, muss in der ersten Runde gegen Shuai Zhang antreten. Ihr bisher einziges Match gegen die Chinesin gewann die Stuttgarterin 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Anke Huber: „Auf Sand ist das für Laura ein machbares Los.“

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Verbrauchsangaben

911 Carrera GTS Cabriolet: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,4 – 8,4 l/100 km; CO2-­Emission 214 –190 g/km

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