Bis zu 50 Prozent ist die Maschinenbaubranche von der Automobilindustrie abhängig. Einerseits müssen gerade die Spezialisten für Werkzeugmaschinen durch die geringeren Fertigungsumfänge bei Elektromotoren mit hohen Wertschöpfungsverlusten rechnen – mehr als 20 Prozent im Jahr 2050. Andererseits haben sie – als klassischer Ausrüster der Automobilindustrie – gleichzeitig die Chance, von der Entwicklung zu profitieren und sich in einem weltweit wachsenden Fahrzeugmarkt neu zu positionieren. Die Studie zeigt die strategischen Schritte, wie Maschinenbauer diesen Weg erfolgreich gestalten.

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