Die Intercontinental GT Challenge (IGTC) ist eine inoffizielle Weltmeisterschaft für GT3-Fahrzeuge. Sie wurde 2016 von der SRO Motorsports Group um Stéphane Ratel gegründet und trägt dem steigenden Interesse am GT-Rennsport rund um den Globus Rechnung. Porsche Motorsport unterstützt in dieser Saison internationale Teams mit Werksfahrern und Ingenieuren beim Einsatz des Porsche 911 GT3 R in dieser aufstrebenden Rennserie. Da beim Saisonauftakt in Australien nur GT3-Fahrzeuge mit einer Homologation aus dem Jahr 2018 zugelassen waren, feierte der neue 911 GT3 R sein Debüt in der IGTC erst beim zweiten Rennen des Jahres in Kalifornien.

Im Kalender 2019 stehen erstmals fünf Langstreckenrennen. Neben den bereits bekannten Läufen in Bathurst (Australien/12 Stunden), Laguna Seca (USA/8 Stunden), Spa-Francorchamps (Belgien/24 Stunden) und Suzuka (Japan/10 Stunden) gastiert die Serie in der Saison 2019 zum ersten Mal in Kyalami (Südafrika/9 Stunden). Neben Porsche kämpfen acht weitere Hersteller in der International GT Challenge um den Titel.

Sechs Fahrer aus dem Kader des Sportwagen-Herstellers aus Weissach werden in der Saison 2019 alle fünf Rennen der IGTC bestreiten. Die Werksfahrer Romain Dumas (Frankreich) und Sven Müller (Bingen) teilen sich einen 911 GT3 R mit Porsche Young Professional Mathieu Jaminet (Frankreich). In einem zweiten Fahrzeug agieren Dirk Werner (Würzburg), Dennis Olsen (Norwegen) und Matt Campbell (Australien). Das Trio konnte den Saisonauftakt in Bathurst im Porsche 911 GT3 R von Earl Bamber Motorsport gewinnen.

Die Wertung

Die Rennen 2019

Die Rennstrecken
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Die Organisation

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