Ökonomische Kennzahlen

Die Kennzahlen zu Auslieferungen und Produktion sowie die Wertschöpfungsrechnung beziehen sich auf den Porsche Konzern (inklusive Tochtergesellschaften). Die Kennzahlen zu Lieferanten beziehen sich auf die Porsche AG.

  • 1) Rechnungsadresse Kreditor maßgeblich.
  • 1) Als lokale Lieferanten werden die Lieferanten angesehen, die ihren Sitz in der EU haben. Als Hauptgeschäftsstandorte werden Zuffenhausen und Leipzig betrachtet.
  • 1) Betrifft Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen

Wertschöpfungsrechnung

Ökologische Kennzahlen

Die im Folgenden dargestellten Umwelt- und Energiekennzahlen beziehen sich auf die Porsche AG und die Porsche Leipzig GmbH. Es wird teilweise zwischen Produktionsstandorten (Stuttgart-Zuffenhausen und Leipzig inkl. Verwaltung) und sonstigen Standorten (Weissach und Ludwigsburg) unterschieden.

  • 1) Die Berechnungsmethode wurde für das Jahr 2017 weiterentwickelt.
  • 1) Gesamtsumme inkl. Kraftstoff (s.u.).
  • 2) Bezug von Kälte und Betrieb von Notstromaggregaten.
  • 3) Nur Kraftstoff für Motorenprüfstände.
  • 1) Die elektrische Energie setzt sich zusammen aus 41,9 % Kohle, 7,8 % Kernkraft, 1,8 % Erdgas, 0,7 % sonstigen fossilen Energieträgern, 37,7 % erneuerbaren Energien (gefördert nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz) und 10,1 % sonstigen erneuerbaren Energien.
  • 2) Der Wert für die Jahre 2015, 2016 und 2017 ist im Wert für Elektrische Energie bereits einberechnet.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 2) Indirekter Energieverbrauch gesamt (Porsche AG und Porsche Leipzig GmbH) im Verhältnis zur Anzahl an Mitarbeitern.
  • 1) Die für das Jahr 2016 veröffentlichten Kennzahlen wurden teilweise korrigiert.
  • 2) Die Berechnungsmethode wurde für das Jahr 2017 weiterentwickelt und die veröffentlichten Kennzahlen für die Jahre 2015 und 2016 entsprechend der Methode angepasst.
  • 3) Grundsätzlich entstehen Emissionen nur im Nahverkehr, da im Fernverkehr zu 100 % Ökostrom genutzt wird. Der berichtete Wert bezieht sich nur auf die Porsche AG.
  • 4) Die hier abgebildeten NOx Emissionen beziehen sich ausschließlich auf Produktionsprozesse, nicht auf die Porsche-Fahrzeuge.
  • 5) Im Berichtszeitraum gab es keine Emissionen von Stoffen, die in den Anhängen A, B, C und E zum Montreal-Protokoll über die Ozonschicht abbauenden Stoffe enthalten sind.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 2) Treibhausgasemissionen gesamt (Porsche AG und Porsche Leipzig GmbH) im Verhältnis zur Anzahl an Mitarbeitern.
  • 1) Die für die Jahre 2015 und 2016 veröffentlichten Kennzahlen wurden teilweise korrigiert.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 1) Die für das Jahr 2016 veröffentlichten Kennzahlen wurden teilweise korrigiert.
  • 2) Betrachtet für das Jahr 2017 ausschließlich Angaben für den Standort Ludwigsburg.
  • 1) Nur Produktionsstandorte.
  • 1) In die Berechnung einbezogen sind Investitionen an den Standorten Zuffenhausen und Weissach.
Personal- und Sozialkennzahlen

Die im Folgenden dargestellten Personal- und Sozialkennzahlen beziehen sich grundsätzlich, sofern nicht anders angegeben, auf die Porsche AG und die Porsche Leipzig GmbH.

  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 2) Die angegebenen Mitarbeiterzahlen entsprechen einer Berichterstattung nach Regionen (Porsche AG = Baden-Württemberg, Porsche Leipzig GmbH = Sachsen).
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Aufgrund der gleichwertigen Bezahlung und attraktiven Rahmenbedingungen wird die Anzahl an Leih- und Zeitarbeitnehmern nicht separat berichtet.
  • 2) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 3) Definition Vollzeitbeschäftigte: Vollzeitbeschäftigte sind alle Arbeitnehmer mit einer vertraglich vereinbarten Wochenarbeitszeit von mindestens 35 Stunden. Bei Mitarbeitern in der Produktion, die unter die Arbeitszeitverkürzung im Rahmen der "Betriebsvereinbarung Arbeitsmarkt der Zukunft" fallen, gilt die dort vereinbarte verkürzte Arbeitszeit als maßgeblich für die Vollzeitbeschäftigung. Es treten keine saisonalen Schwankungen der Beschäftigtenzahlen auf.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Wir berichten nicht zu Minderheiten, da eine Erhebung aus Gründen der Wahrung der Persönlichkeitsrechte nicht durchgeführt werden darf.
  • 1) Die Mitarbeiterfluktuation wird nicht aufgeteilt nach Altersgruppe, Geschlecht und Region berichtet, da diese Zahlen für uns nicht wesentlich, da nicht steuerungsrelevant, sind. Die Kennzahl wird außerdem ohne befristete Arbeitsverhältnisse, Renteneintritte und Altersteilzeit ermittelt.
  • 2) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 1) Seit dem Jahr 2017 findet eine Betrachtung für den gesamten Porsche AG Konzern statt.
  • 2) Die Gesamtzahl der Mitarbeiter, die Anspruch auf Elternzeit haben, kann nicht ermittelt werden, da Mitarbeiter nicht zur Meldung einer Geburt verpflichtet sind. Das Jahr der Zuordnung ist das Jahr des Beginns der Elternzeit.
  • 3) Durch längere Dauer der Elternzeit oder späten Beginn im jeweiligen Berichtsjahr sind zum Zeitpunkt der Datenerhebung noch nicht alle Mitarbeiter zurückgekehrt. Die Rückkehrer- und Verbleibsrate an den Arbeitsplatz kann nicht auf Jahresbasis ermittelt werden, da die in einem Jahr zurückgekehrten Mitarbeiter nicht unbedingt auch in diesem Kalenderjahr ihre Elternzeit begonnen haben.
  • 1) Mitarbeiter aus Arbeitnehmerüberlassung und Fremdfirmen sowie selbstständige Auftragnehmer können nicht berichtet werden.
  • 2) Kleine Verletzungen (sog. Bagatellunfälle) werden nicht in den Bericht aufgenommen. Unfälle ohne Ausfalltage (Kalendertage) gelten als Bagatellunfälle.
  • 3) Als Ausfalltage werden Arbeitstage (i.d.R. Mo-Fr) gezählt, der Unfalltag zählt nicht dazu (>= 1 Kalendertag Ausfall).
  • 1) Verletzungsrate = Unfallhäufigkeitsindex: gibt Auskunft darüber, wie häufig sich Unfälle im Betrieb bezogen auf die Summe aller geleisteten Arbeitsstunden ereignet haben. Die zugrunde liegende Berechnungsformel ist die Anzahl der Betriebsunfälle x 1 Mio. Stunden / geleistete Arbeitsstunden.